Neuer Sprinter für Mitgliedergewinnung vor Ort

Daimler AG unterstützt DFV-Kampagne „Willkommen bei uns.“ mit Spende

Berlin/Fulda – Knallrote Lackierung, auffällige Beklebung, unterwegs in ganz Deutschland: Das Aktionsfahrzeug des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) soll Interesse wecken! Das Fahrzeug vom Typ Mercedes-Benz Sprinter 313 CDI ist Teil der Kommunikationskampagne „112 Feuerwehr – Willkommen bei uns.“ und wurde heute im Rahmen der Eröffnung der RETTmobil-Messe in Fulda durch die Daimler AG übergeben.

„Wir danken der Daimler AG für ihre Spende, durch die wir die Mitgliedergewinnung noch weiter in die Fläche tragen können“, erklärte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger bei der Übergabe. „Das Gewinnen und Halten von ehrenamtlichen Einsatzkräften für die Freiwilligen Feuerwehren sowie zunehmend auch die Werbung für eine berufliche Laufbahn bei der Feuerwehr ist zentrale Zukunftsaufgabe der Organisation und damit auch des Deutschen Feuerwehrverbandes“, verdeutlichte der DFV-Präsident.

„Als Partner der Feuerwehr unterstützen wir nicht nur die Arbeit der Feuerwehren vor Ort, sondern auch die Sicherung zukunftsfähiger Rahmenbedingungen, für die sich der Deutsche Feuerwehrverband einsetzt“, erläuterte Hans-Joachim Bayer, Direktor Behörden- und Sonderfahrzeuge im Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland. „Durch die auffällige Präsenz des Kampagnenmotivs bietet sich der Sprinter als Eyecatcher im Straßenbild und bei Veranstaltungen an“, ergänzte er.

Die aktuelle Kampagne „112 Feuerwehr – Willkommen bei uns.“ stellt mehrdimensional die Vielfalt in den Feuerwehren dar und bildet eine Klammer für die ganze Bandbreite der verbandlichen Nachwuchsgewinnung. Dies spiegeln auch die Motive auf dem Sprinter wieder: Dort sind Mädchen und Jungen aus der Jugendfeuerwehr sowie Männer und Frauen aus Berufs-, Werk- und Freiwilliger Feuerwehr in ihrem Engagement vereint.

Das Aktionsfahrzeug wird mit Informationsmaterialien der DFV-Kampagne ausgestattet. Er kann durch die Ordentlichen Mitglieder des Deutschen Feuerwehrverbandes (Landesfeuerwehrverbände sowie Bundesgruppen Berufsfeuerwehr und Werkfeuerwehr) angefordert werden.