Forum Brandschutzerziehung: Referenten gesucht!

Expertentreffen am 6./7. November in Frankfurt / Frühbucherpreise bis 31. August

Berlin – Neue Methoden, Materialien und Meinungen: In Frankfurt am Main treffen sich am 6. und 7. November 2015 Experten aus ganz Deutschland zum Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb). Veranstaltungsort für Deutschlands größtes Expertentreffen für die Brandschutzerziehung und -aufklärung ist das Feuerwehr- und Rettungstrainingscenter (FRTC) der Feuerwehr Frankfurt. Nach 2005 ist Frankfurt damit zum zweiten Mal in jüngster Zeit Veranstalter des Forums, das mehr als 200 Fachleute aus ganz Deutschland anlockt.

„Vom Erfahrungsschatz und den Ideen unserer Brandschutzerzieherinnen und -erzieher lebt diese wichtige Arbeit der Feuerwehren. Mit neuen Methoden, Materialien und Meinungen passt sie sich immer wieder an die Herausforderungen der Zeit an. Teilen auch Sie Ihre Ideen mit uns!“, appellieren der Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses Brandschutzerziehung und -aufklärung von vfdb und DFV, Frieder Kircher, und DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Experten, die spannende Beiträge aus der Praxis für die Praxis zu bieten haben, können ihre Workshop-Vorschläge noch bis zum 21. Juni 2015 an DFV-Referentin Sindy Papendieck per E-Mail papendieck@dfv.org melden. Die Themenfelder der Spezialisten reichten in den letzten Jahren von Brandschutzerziehung mit Kindern über Brandschutzaufklärung bei Menschen mit Migrationshintergrund bis hin zu Besonderheiten beim betrieblichen Brandschutz.

Der Teilnehmerbeitrag bleibt mit 118 Euro für Frühbucher bis zum 31. August und 138 Euro Normalpreis stabil. Darin sind wie immer die Unterlagen, Tagungsimbisse und -getränke sowie das Essen beim Kommunikationsabend enthalten. Anmeldungen zum Forum erfolgen an Sandra Brosius unter brosius@dfv.org.

Weitere Informationen zum Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung 2015 von DFV und vfdb werden online unter www.brandschutzaufklaerung.de veröffentlicht.