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		<title>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</title>
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			<title>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 14:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Loveparade: Einsatzkräfte müssen Bilder verarbeiten</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=448&#38;cHash=220ad03824596356789481c352cb1567</link>
			<description>Feuerwehrverbandspräsident appelliert: Hinweise der Feuerwehr ernst nehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Feuerwehrverbandspräsident appelliert: Hinweise der Feuerwehr ernst nehmen<br /><br />Berlin – „Zutiefst betroffen reihen die deutschen Feuerwehren sich ein in die große Gemeinschaft aller Menschen, die sich jetzt mit ihren Gedanken und ihrer Trauer den Angehörigen der Opfer von Duisburg zutiefst verbunden fühlen“, kondolierte Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). <br /><br />In einem Brief an den Vorsitzenden des Verbandes der Feuerwehren in NRW sowie den Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbandes und den Leitenden Branddirektor Duisburgs anlässlich des tödlichen Unglücks im Rahmen der „Loveparade“ erklärte der DFV-Präsident: „Den Einsatzkräften vor Ort gilt unser Dank und Respekt für die überragende Leistung in der Bewältigung der schwierigen Lage“, erklärte er. Kröger, der auch Vorsitzender der Stiftung „Hilfe für Helfer“ des DFV ist, appellierte an alle eingesetzten Kräfte, die Angebote der Psychosozialen Notfallversorgung vor Ort anzunehmen, um die Bilder und Eindrücke zu verarbeiten. <br /><br />Kröger betonte das Interesse der Feuerwehren an einer umfassenden Aufklärung der Umstände des Unglücks: „Der anerkannt hohe Standard des Vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutzes in Deutschland hat schweren Schaden gelitten. Nun gilt es, Erkenntnisse zu gewinnen, wie es zu dem Unglück gekommen ist – und diese dann auch ernst zu nehmen.“ Hinweise und Bedenken der Feuerwehren müssten konsequent berücksichtigt werden, so der DFV-Präsident.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Große Hitze belastet Einsatzkräfte</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=447&#38;cHash=45622c014b14a4d8305443aea2409935</link>
			<description>Bundesfeuerwehrärzte warnen vor Wärmebelastung und geben Tipps</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundesfeuerwehrärzte warnen vor Wärmebelastung und geben Tipps</p>
<p class="bodytext"><b>Berlin/Hamburg/Nürnberg</b> – Die Wettermeldungen für die nächsten Tage prognostizieren ein extrem heißes Wochenende mit Temperaturen bis zu 38°C. Insbesondere für Feuerwehr- und Rettungskräfte bedeutet dies im Einsatzfall eine enorme körperliche Belastung, auf die Bundesfeuerwehrarzt Dr. Hans-R. Paschen und sein Stellvertreter Klaus Friedrich ausdrücklich hinweisen.</p>
<p class="bodytext">Nicht nur die erhöhte Ozonbelastung und direkte Sonneneinstrahlung insbesondere auf den Kopf sind Ursachen für eine gestiegene Belastung in den kommenden Tagen. Auch starkes Schwitzen kann zu einer gefährlichen Dehydratation (Wasserverlust) mit Elektrolytstörungen und einer Kreislaufdysregulation (Hitzekollaps) kommen. Die Folgen reichen vom Kopfschmerz, Schwindel. Übelkeit, Erbrechen, bis hin zu Veränderungen des Bewusstseins, Krampfanfällen und Kreislaufstillstand.</p>
<p class="bodytext">Diese Problematik wird besonders unter Einsatzbedingungen enorm verstärkt. Das Tragen schwerer Schutzkleidung, die verstärkte körperliche Anstrengung beispielsweise unter Atemschutz oder auch psychische Druck erhöhen die Belastungen.</p>
<p class="bodytext">Besonders Einsatzführungskräfte sollten deshalb unbedingt die folgenden neun Sicherheitsratschläge der Bundesfeuerwehrärzte beachten:<br />•&nbsp;Einsatzzeiten und körperlichen Belastungen auf das Notwendigste zu beschränken!</p><ul><li> Halten Sie ausreichend Getränke und Obst im Einsatzfahrzeug vor!</li><li>Großzügige Flüssigkeitszufuhr vor, während und nach dem Einsatz!</li><li>Die tägliche Trinkmenge sollte bei gesunden Einsatzkräften mindestens drei Liter betragen! Diese ist kontinuierlich in kleinen Portionen aufzunehmen!</li><li>Nach einem Atemschutzeinsatz sollte die Trinkmenge um weitere eineinhalb Liter erhöht werden! </li><li>Schaffen von schattigen und kühlen Ruheplätzen und Kräftesammelstellen!</li><li>Passen Sie die Einsatzschutzbekleidung den Notwendigkeiten an.</li><li>Frühzeitig an die Anforderung ablösender Kräfte denken! </li><li>Achten Sie auch auf einen konsequenten UV-Schutz (Schutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille etc.)!</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>pix@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hitzebelastung und Waldbrandgefahr steigen </title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=446&#38;cHash=051f408424e68d4ca939c02c3d827713</link>
			<description>DFV und BBK warnen / Sicherheitstipps der Feuerwehren beachten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV und BBK warnen / Sicherheitstipps der Feuerwehren beachten<br /><br />Berlin – Die anhaltende Hitze und Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr steigen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Deutsche Wetterdienst (DWD) und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) weisen daraufhin, dass in den Bundesländern teilweise hohe Waldbrand-Warnstufen erreicht wurden bzw. im Verlauf des Wochenendes zu erwarten sind. Besonders im Osten Deutschland wurde in einigen Landesteilen bereits die höchste Warnstufe 5 erreicht.<br /><br />Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Waldbrände vermeiden. Bitte beachten Sie die Sicherheitstipps der Feuerwehr für Natur und Grillvergnügen:</p><ul><li> Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer – fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen.</li><li> Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.</li><li> Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster.</li><li> Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.</li><li> Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.</li><li> In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt – bitte folgen Sie diesem Verbot.</li><li> Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle.</li></ul><p class="bodytext"><br />Weitere Informationen auf der Seite des Deutschen Feuerwehrverbandes <a href="http://www.feuerwehrverband.de" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de</a> und der Waldbrandgefahrenseite des Deutschen Wetterdienstes: <a href="http://www.dwd.de/waldbrandgefahr" target="_blank" >www.dwd.de/waldbrandgefahr</a>.  <br /><br />In ganz Deutschland ist in den nächsten Tagen mit hoher Wärmebelastung zu rechnen. Daher sollten insbesondere die Wetter-Warnhinweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD) beachtet werden. Das BBK-Faltblatt „Hitze“ informiert darüber hinaus kurz und bündig, wie Gefahren erkannt und Schäden vermieden werden können.<br /><br />Der Deutsche Wetterdienst meldet, dass sich die Hitzewelle bis zum Wochenende steigert. Bis zum Freitag verlagert sich das Hoch YARI mit seinem Zentrum zum östlichen Mitteleuropa. An seiner Westflanke fließt dann aus südlichen Richtungen heiße Luft nach Deutschland und lässt die Temperaturen weiter nach oben klettern. Die 30-Grad-Marke kann gebietsweise schon am späten Vormittag überschritten werden. Bis zum Nachmittag steigert sich die Hitze auf Spitzenwerte von 36 oder 37 Grad in den Niederungen im Westen und Südwesten Deutschlands. Am Samstag werden abgesehen von den Küstenregionen verbreitet 31 bis Grad 35 Grad erreicht. In der Westhälfte werden Spitzentemperaturen um 37 Grad, jeweils gemessen im Schatten, erwartet!<br /><br />Auf der Internetseite „deutsches Notfallvorsorge-Informationssystem“ (<a href="http://www.denis.bund.de" target="_blank" >www.denis.bund.de</a>) gibt es weitere Hinweise, Ratschläge und Auskünfte darüber, wie Sommergefahren abgewendet werden können bzw. wie und wo in einem Notfall geholfen werden kann.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehrverband gratuliert Bundespräsidenten</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=445&#38;cHash=a2c0b8e13dd1ddb0af8fcc5ac73ee382</link>
			<description>Hans-Peter Kröger: „Gemeinsam anstehenden Herausforderungen begegnen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hans-Peter Kröger: „Gemeinsam anstehenden Herausforderungen begegnen“<br /><br />Berlin – Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), hat dem neuen Bundespräsidenten Christian Wulff zur Wahl in das verantwortungsvolle Amt als Staatsoberhaupt gratuliert. „Die deutschen Feuerwehren wissen um Ihre Achtung vor dem bürgerschaftlichen Engagement und der Bedeutung des flächendeckenden Brandschutzes. Wir würden uns freuen, wenn wir hier gemeinsam den anstehenden Herausforderungen begegnen können“, blickte Kröger in die Zukunft. <br /><br />Der DFV-Präsident hatte Christian Wulff am Dienstag, 29. Juni, in Hannover für seine Verdienste mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet. Hans Graulich, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen, wohnte dem Termin gemeinsam mit dem Landesbranddirektor Jörg Schallhorn bei. In seiner Laudatio dankte Graulich unter anderem für Wulffs Einsatz für den Erhalt der Feuerwehrunfallkasse und die Förderung des Feuerwehr-Flugdienstes. „Sie haben erkannt, was es heißt, sich in den Feuerwehren für die Menschen unseres Landes einzubringen“, lobte er die politische Unterstützung Wulffs.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leipziger Tagungsabzeichen: Gewinn-Nummern</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=444&#38;cHash=dd28944f75c4fb09df7f6d5b82cb6fe9</link>
			<description>Mit Zahl auf Rückseite Gutscheine für Feuerwehr-Versandhaus erhalten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Zahl auf Rückseite Gutscheine für Feuerwehr-Versandhaus erhalten<br /><br />Berlin/Bonn – Mehr als 4.200 Tagungsabzeichen – Moderne und Traditionalität verbindend und mit einer Nummer auf der Rückseite – wurden durch das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes aus Anlass des 28. Deutschen Feuerwehrtages verkauft. „Wir verlosen attraktive Preise – Gutscheine für das Versandhaus sowie Feuer-Löscher-Spray“, erklärte Rolf Schäfer, Geschäftsführer des Versandhauses, bei der Bekanntgabe der Gewinn-Nummern: <br />1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Einkaufsgutschein über 500 Euro: Nummer 2017 <br />2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Einkaufsgutschein über 150 Euro: Nummer 0856 <br />3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;bis 10. Preis: Je eine Dose Feuer-Löscher-Spray Universal: Nummern 0016 / 0520 / 1916 / 2222 / 2450 / 3402 / 3614 / 3699 <br /><br />Der Code eines Tresors, welcher von der Firma Philips mit einem Defibrillator bestückt war, wurde nicht geknackt. Das Gerät im Wert von 1.500 Euro wurde im Anschluss an die Weltleitmesse unter den abgegebenen Lösungskarten ausgelost. Schäfer bilanziert zur „Interschutz – Der Rote Hahn“: „Angelockt von der Präsentation des neuen Feuerlöscher Sprays, das drei Tage vor der Messe in SternTV vorgestellt worden war, war das Interesse der Besucher entsprechend groß. Mehrere Tausend Feuerlöscher-Spray-Dosen wurden in den letzten Wochen verkauft; Anfragen von Behörden und Polizei, auch aus dem Ausland, liegen vor.“<br /><br />Weitere Informationen zum Versandhaus sowie den Produkten gibt es unter <a href="http://www.feuerwehrversand.de" target="_blank" >www.feuerwehrversand.de</a> sowie Telefon (0228) 95 35 00. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Delegiertenversammlung der DJF </title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=443&#38;cHash=fd107dd9d84a300b29b25a644f1d30fb</link>
			<description>150 Delegierte beschließen Wegpunkte für Deutsche Jugendfeuerwehr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">150 Delegierte beschließen Wegpunkte für Deutsche Jugendfeuerwehr<br /><br />Leipzig – Am Samstag ist im Congress Centrum Leipzig die Delegiertenversammlung der Deutschen Jugendfeuerwehr zusammengekommen. Auf der Tagesordnung standen neben der Beschlussfassung über eine Resolution gegen Rechtsextremismus auch Wahlen und die Festlegung der nächsten Orte von DJF-Großveranstaltungen. Die Bundesjugendleitung legte Bericht über die Tätigkeiten auf Bundesebene ab.<br /><br />In einem Grußwort ging Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, auf die zurückliegende Arbeit ein. Er betonte, dass Leipzig 2010 mit den Tagungen und dem Messestand in sehr guter Erinnerung bleiben wird. „Die täglichen Talkrunden zur Kampagne ‚Unsere Welt ist bunt’ waren ein sehr belebendes Element. Wir können uns diesen Erfolg gemeinsam – DFV und DJF – auf die Fahnen schreiben.“<br /><br />Leipzigs Bürgermeister Heiko Rosenthal sprach seinen Respekt für die geleistete Arbeit aus. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sagte er: „Die Zukunft in den ländlichen Räumen zwingt uns zu schauen, um Antworten und Lösungen für die kommenden Herausforderungen zu finden. Dazu ist in Leipzig viel aufgeboten worden.“<br /><br />Dem schloss sich Jos Tholl, Vorsitzender der Jugendleiter-Kommission des Weltfeuerwehrverbands CTIF, an: „Ich kann Ihnen für die Veranstaltungen hier in Leipzig nur gratulieren. Die Aktionsmeile war wunderbar organisiert – mit viel Action, die begeistert.“<br /><br />Die mehr als 150 Delegierten hatten eine Reihe von Abstimmungen und Wahlen vorzunehmen. Die Versammlung hat folgende Beschlüsse gefasst und Wahlen abgehalten:<br /></p><ul><li> Die Resolution „Einer für alle – alle für einen“ gegen rechte Unterwanderung wurde einstimmig angenommen. Sie ist auf <a href="http://www.jugendfeuerwehr.de" target="_blank" >www.jugendfeuerwehr.de</a> zum Download zu finden. </li><li> Der „Kreativ-Teil“ findet künftig zum Bundeswettbewerb statt. Die Bundesländer müssen den Auftritt einer Mannschaft gewährleisten. Der Auftritt kann und sollte von den Wettbewerbsmannschaften geleistet werden, jedoch kann auch eine weitere Jugendfeuerwehr entsendet werden. Der Beschluss wurde bei 46 Nein-Stimmen, 11 Enthaltungen und 98 Ja-Stimmen gefasst.</li><li> Die Deutschen Meisterschaften nach CTIF finden gemeinsam mit dem DFV 2012 in Cottbus statt.</li><li> Die Delegiertenversammlung der DJF wird 2012 durch Hamburg ausgerichtet.</li><li> Willi Donath, ehemaliger Landes-Jugendfeuerwehrwart aus Hessen, wurde als Vorsitzender des neu eingerichteten Fachausschusses Integration gewählt. Donath ist einer der maßgeblichen Impulsgeber für die DJF-Integrationskampagne „Unsere Welt ist bunt“.</li><li> Die Vorsitze der Fachausschüsse Mädchen- und Jungenarbeit sowie Jugendpolitik sind weiterhin vakant. Für den Fachausschuss Jugendpolitik gibt es mit Stefan Ehricht einen kommissarischen Vorsitzenden.</li></ul><p class="bodytext"><br />Die Delegiertenversammlung hat ebenfalls die Sachberichte aus den Fachausschüssen zur Kenntnis genommen. Die Facharbeit nimmt einen großen Stellenwert bei der Deutschen Jugendfeuerwehr ein. Unter anderem sind durch die ehrenamtlich besetzten Fachausschüsse die folgenden Themen künftig auf der Agenda:<br /></p><ul><li> Integration von Menschen mit Behinderung</li><li> Kinderfeuerwehr</li><li> Demografische Veränderung / Ganztagsschule </li><li> Freiwilliges Soziales Jahr</li><li> Ausbildungsinitiative für JF-Mitglieder </li><li> Männliche Vorbilder </li><li> Neue Wege in der Presse- und Medienarbeit</li><li> Verbesserung der Rahmenbedingungen zur Durchführung von Wettbewerben</li><li> Erarbeitung von Schulungsunterlagen für Wettbewerbe</li></ul><p class="bodytext">(Henrik Strate)<br /><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehrtag.de" target="_blank" >www.feuerwehrtag.de</a>. Fotomaterial steht unter  <a href="bilddatenbank.html" >www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html</a> zur Verfügung.  <br /><br /><br />Kontakt: <br />Henrik Strate, Deutsche Jugendfeuerwehr<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0171) 750 7951, E-Mail presse@jugendfeuerwehr.de </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>28. Deutscher Feuerwehrtag „Rundum ein Riesenerfolg“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=442&#38;cHash=1aa43d8cc31ba2de72fe4ebd0387b322</link>
			<description>DFV-Präsident Hans-Peter Kröger dankt Sachsen und Leipzig für Einsatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV-Präsident Hans-Peter Kröger dankt Sachsen und Leipzig für Einsatz<br /><br />Leipzig – „Es war rundum ein Riesenerfolg!“, bilanziert Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), zum Abschluss des 28. Deutschen Feuerwehrtages unter dem Motto „Leipzig verbindet – Feuerwehr grenzenlos“. Vom 7. bis 13. Juni war die sächsische Stadt Gastgeberin für das Feuerwehr-Großevent. Parallel fand die Weltleitmesse „Interschutz – Der Rote Hahn“ auf dem Gelände der Leipziger Messe statt. Insgesamt lockte die Feuerwehr-Großveranstaltung unter dem Motto „Leipzig verbindet – Feuerwehr grenzenlos“ mehr als 150.000 Menschen nach Leipzig.<br /><br />„Wir haben auf dem 28. Deutschen Feuerwehrtag eine Wegweisung für den Deutschen Feuerwehrverband vorgenommen, die uns die nächsten zehn Jahre mit Sicherheit trägt. Hier in Leipzig wurde die Ausrichtung in Richtung Europa eingeleitet, die in Zukunft immer wichtiger werden wird. Zudem gilt es weiterhin, das System der Helfenden Hände auf Dauer flächendeckend zu erhalten“, erklärte der DFV-Präsident. Im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages hatten Gremientagungen und Fachkongresse stattgefunden. Prominentester Gast war Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die auf der Delegiertenversammlung sprach. Der 29. Deutsche Feuerwehrtag findet 2020 in Hannover statt.<br /><br />In der Leipziger Innenstadt hatte es eine Woche lang Mitmachaktionen rund um die Feuerwehr gegeben – von der Aktionsmeile über das 1. Europäische Feuerwehr-Musikfestival und die Fahnenausstellung bis hin zum großen Fahrzeugkorso als krönendem Höhepunkt. „Die Freundlichkeit, das Menschliche und die Sympathie, die wir hier erlebten, waren das Größte! Dadurch wurde das Motto ,Leipzig verbindet – Feuerwehr grenzenlos’ mit Leben erfüllt“, zeigte sich Siegfried Bossack, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen, begeistert. <br /><br />Bossack bedankte sich gemeinsam mit DFV-Präsident Kröger bei den Unterstützern der Branddirektion Leipzig, aus Sachsen und ganz Deutschland, die den 28. Deutschen Feuerwehrtag ermöglichten. Kröger sprach zudem der Deutschen Messe AG, der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) seinen Glückwunsch für die überaus erfolgreich verlaufene „Interschutz – Der Rote Hahn“ aus.<br />(Silvia Darmstädter)<br /><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung. <br /><br /><br />Kontakt: <br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (030) 28 88 48 8-23, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendfeuerwehr Oberneukirchen gewinnt Deutsche Meisterschaften in Leipzig</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=441&#38;cHash=92d571050d1b12cb7c928e23fbf95ed5</link>
			<description>25 Mannschaften aus ganz Deutschland traten bei CTIF-Bundesentscheid an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">25 Mannschaften aus ganz Deutschland traten bei CTIF-Bundesentscheid an<br />&nbsp;<br />Leipzig – Beim heutigen Bundesentscheid um den internationalen CTIF-Jugendfeuerwehr-Wettbewerb in Leipzig konnte sich die Jugendfeuerwehr Oberneukirchen aus Bayern mit 1058,50 Punkten das Ticket für die kommende Jugendfeuerwehr-Olympiade in Slowenien 2011 sichern. Auf dem zweiten Platz landete die Jugendfeuerwehr Dabel aus Mecklenburg-Vorpommern (1053,40 Punkte); den dritten Platz belegte die JF Adenbüttel aus Niedersachen (1051,60 Punkte).<br /><br />25 Gruppen aus 15 Bundesländern waren am Sonntag in Leipzig im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages angetreten. In der Sportanlage Charlottenhof feuerten die angereisten Fans ihren Mannschaften engagiert entgegen.<br /><br />Der nach Richtlinien des Weltfeuerwehrverbands CTIF ausgerichtete Wettbewerb besteht aus zwei Bestandteilen: Im 1. Teil muss eine Feuerwehr-Hindernis-Übung mit Wasserförderung, einer Brandbekämpfung mit Kübelspritze, Stiche und Bunde sowie eine Geräte-Zuordnung bewältigt werden. Der 2. Teil besteht aus einem 400-Meter-Staffellauf mit zum Teil feuerwehrtechnischen Aufgaben.<br /><br />Der Siegerehrung wohnte auch Walter Egger, Präsident des Weltfeuerwehrverbandes CTIF, bei. „Getreu dem Motto des 28. Deutschen Feuerwehrtages ‚Leipzig verbindet – Feuerwehr grenzenlos’ waren diese Deutschen Meisterschaften die sportliche Brücke zwischen Ostrava 2009 und Slowenien im kommenden Jahr“, sagte CTIF-Präsident Egger. „Ich freue mich, dass wieder so viele junge Menschen so engagiert gekämpft haben und wir nun wissen, wer Deutschland 2011 im internationalen Vergleich vertreten wird. Ich wünsche der Jugendfeuerwehr Oberneukirchen schon jetzt viel Erfolg und eine schöne Zeit in Slowenien!“<br /><br />Hermann Schreck ist Vorsitzender des Fachausschusses Wettbewerbe der Deutschen Jugendfeuerwehr und Chef der 50 anwesenden Schiedsrichter aus ganz Deutschland. Er zog ein positives Resümee über die Veranstaltung: „Die Mannschaften haben fleißig geübt und herausragendes Wissen und ordentliche Fitness bewiesen. Die Schiedsrichter drücken der JF Oberneukirchen nun fest die Daumen für die internationale Jugendfeuerwehr-Olympiade in Slowenien im kommenden Jahr.“<br /><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung. <br /><br /><br />Kontakt: <br />Henrik Strate, Deutsche Jugendfeuerwehr<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0171) 750 7951, E-Mail presse@jugendfeuerwehr.de </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Nostalgie in Rot“ als Lindwurm quer durch Leipzig</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=440&#38;cHash=0079b54080f4c013e122eb0aee933ea3</link>
			<description>Historischer Fahrzeugkorso als Abschluss des Deutschen Feuerwehrtages</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Historischer Fahrzeugkorso als Abschluss des Deutschen Feuerwehrtages<br /><br />Leipzig – Nachdem sie bereits vorab die vergangenen zwei Tage als einmalige Ausstellung auf der Festwiese an der Jahnallee zu besichtigen und zu bestaunen waren, rollte heute Mittag der aus mehr als 250 Fahrzeugen bestehende historische Fahrzeugkorso als „roter Lindwurm“ quer durch Leipzig. „Dies ist der krönende Abschluss des 28. Deutschen Feuerwehrtages“, erklärte Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Bei herrlichstem Sonnenschein machte sich der Korso in 16 nach Baujahren gestaffelten Schaubildern von der historischen Handdruckspritze aus dem Jahr 1882 bis zum neuzeitlichen Flughafenlöschfahrzeug direkt von der Messe für rund zwei Stunden auf die etwa acht Kilometer Strecke quer durch die Innenstadt. Die Route führte vorbei an tausenden begeisterten Zuschauern an den Straßenrändern.<br /><br />Oberbürgermeister Burkhard Jung, der wie Leipzigs Leitender Branddirektor Karl-Heinz Schneider den „nostalgischen Lindwurm in Rot“ in einem der ersten Fahrzeuge persönlich begleitete, mochte kaum aussteigen und verpasste fast seinen „Absprung“ an der Ehrentribüne am Markt. „Ich wäre gern mit weitergefahren. Es war einfach phantastisch. Die Leute haben alle so freundlich gewunken“, zeigte sich das Stadtoberhaupt euphorisch, nachdem er dann seinen Platz auf der Tribüne neben DFV-Präsident Hans-Peter Kröger einnahm. Kröger zollte vor allem denjenigen Kameraden großen Dank, die die nostalgischen Schätze vor dem Untergang bewahrt, in liebevoller Detailarbeit restauriert und damit für die Zukunft erhalten haben: „Ihnen gebühren heute noch einmal meine Hochachtung und mein Respekt.“<br /><br />Die gesamtdeutsche Zusammenstellung der historischen Fahrzeuge, die bis zu 650 Kilometer Anreise hinter sich gebracht hatten, verlief ohne Schäden und Zwischenfälle. Während die Polizei den Innenstadtbereich großräumig absperrte, führten Begleitfahrzeuge in die jeweiligen Schaubilder ein. Die Initiative für den historischen Fahrzeugkorso ging vom Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen und der Arbeitsgemeinschaft Feuerwehr-Historik in Riesa, Siegfried Bossack, aus. Der freute sich mit seinem Organisationsteam über die rege Beteiligung an dieser „sächsischen Idee“ zum Abschluss des Deutschen Feuerwehrtages: „Hier lebt das Veranstaltungsmotto, Leipzig verbindet – Feuerwehr grenzenlos!“ Einige Fahrzeuge waren erst kurz vor dem Umzug in ihrem Originalzustand wiederhergestellt worden.<br />(Tom Reher)<br /><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung. <br /><br />Kontakt: <br />Silvia Darmstädter<br />Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ökumenischer Gottesdienst mit Feuerwerksmusik</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=439&#38;cHash=eb9b7177ceb396b8aa2b719828510484</link>
			<description>28. Deutschen Feuerwehrtag und Bachfest in Leipzig verbunden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">28. Deutschen Feuerwehrtag und Bachfest in Leipzig verbunden<br /><br />Leipzig – „Leipzig verbindet – Feuerwehr grenzenlos“ – das Motto des 28. Deutschen Feuerwehrtages in Leipzig spiegelte sich auch beim ökumenischen Gottesdienst am Sonntag wieder. Der Gottesdienst mit mehr als 300 Besuchern verband die Leipziger Großveranstaltungen – den heute endenden 28. Deutschen Feuerwehrtag und das Leipziger Bachfest. <br /><br />In seiner Predigt lobte Propst Lothar Vierhock, der gemeinsam mit Pfarrerin Dorothea Arndt den ökumenischen Gottesdienst zelebrierte, das Engagement der Feuerwehr:&nbsp; „Die Feuerwehr leistet ihren Dienst und verbindet Menschen.“ Zudem ging er auf die Selbstlosigkeit der Feuerwehrangehörigen bei der Rettung anderer Menschen ein. <br /><br />Musikalisch gesehen stand ebenfalls das Thema Feuerwehr im Mittelpunkt: Die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel begleitete den Gottesdienst. Einen weiteren musikalischen Höhepunkt boten der „BachChor Leipzig an der Nikolaikirche“ und das „Festivalorchester Leipzig“ mit seinen Solisten Edith Maria Breuer (Alt), Kristian Sörensen (Tenor) und Daniel Ochoa (Bass). Sie führten „Ach Gott, vom Himmel sieh darein“ von Johann Sebastian Bach auf. <br />(Friedrich Kulke)<br /><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehrtag.de" target="_blank" >www.feuerwehrtag.de</a>. Fotomaterial steht unter <a href="bilddatenbank.html" >www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html</a> zur Verfügung.   <br /><br />Kontakt: <br />Silvia Darmstädter<br /> Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail <a href="mailto:darmstaedter@dfv.org" >darmstaedter@dfv.org</a>  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> DJF-Resolution: „Einer für alle – alle für einen!“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=438&#38;cHash=a2f17f714cb84702dab826b320345b67</link>
			<description>In Leipzig klares Signal gegen demokratiefeindliches Verhalten gesetzt
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – Die Delegiertenversammlung der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) hat am Samstag eine Resolution beschlossen, um sich deutlich gegen die Unterwanderung von Jugendfeuerwehren durch rechtsextremistische Gruppen und Personen zu positionieren. Die Bundesjugendleitung hat diesen Entwurf auf Grundlage einer einstimmigen Positionierung der Teilnehmer-Länder des DJF-Modellprojekts „Jugendfeuerwehr strukturfit für Demokratie“ eingebracht.<br /><br />Bundesjugendleiter Johann Peter Schäfer machte deutlich, dass es auch in der Jugendfeuerwehr um den klaren Auftrag geht, demokratische Werte zu vermitteln: „Wir haben insbesondere durch das Kinder- und Jugendhilfegesetz den Auftrag und wir wollen aufgrund unseres Selbstverständnisses unsere Kinder und Jugendlichen zu kritisch denkenden, mündigen und demokratischen Bürgern erziehen. Diese Resolution ist ein deutliches Bekenntnis und ein öffentliches Zeichen der Deutschen Jugendfeuerwehr für ein tolerantes und zivilcouragiertes Miteinander im Jugendverband.“</p>
<p class="bodytext"><br />(Henrik Strate)<br /><br />Hinweis für die Presse: Die Resolution findet sich in der Anlage dieser Mitteilung sowie unter www.jugendfeuerwehr.de. <br /><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial der Veranstaltungen steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.<br /><br /><br />Resolution <br /><br />Das Bildungsprogramm der Deutschen Jugendfeuerwehr schreibt vor, dass die „Jugendfeuerwehrarbeit ausgehend von den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen Ziele verfolgen soll, die die Arbeit als ganzes zu einem gelingenden Beitrag innerhalb unserer Gesellschaft werden lassen“. Dazu wird an erster Stelle die „Erziehung zu demokratischem Bewusstsein und Beteiligung an demokratischen Prozessen“ genannt. (Helfer in der Jugendfeuerwehr 11-02-12)<br /><br />Mit der Jugendordnung verpflichtet sich die DJF, zum sozialen und humanitären Engagement beizutragen, das gegenseitige Verständnis der Völker aller Gesellschaftsordnungen zu fördern und sich dem Gemeinwohl und dem Dienst am/an der Nächsten zu widmen.<br /><br />Jugendfeuerwehren müssen sich in ihrer pädagogischen Arbeit nach dem KJHG richten. Das bedeutet den klaren Auftrag zur Vermittlung demokratischer Werte. Damit sind Jugendfeuerwehren aufgerufen, Jugendliche zu kritisch denkenden, mündigen und demokratischen Bürgern zu erziehen.<br /><br />„Einer für alle – Alle für einen!“ als ein Leitspruch der (Jugend-)Feuerwehren heißt <br /><br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Helfen, ungeachtet von Herkunft, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung…<br /><br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Vielfalt leben und als Jugendfeuerwehr offen sein für Mädchen und Jungen unterschiedlicher Religion, sozialer, kultureller oder nationaler Herkunft, und unterschiedlicher sexueller Orientierung.<br /><br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Demokratie und demokratische Prozesse erlebbar machen<br /><br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Physische und psychische Gewalt nicht zulassen<br /><br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Offensiv Themen der Mitte der Gesellschaft wie Gewalt, Ausgrenzung, Diskriminierung, Rassismus, rechtsextremen Ideologien und Rechtsextremismus zu bearbeiten und sich klar zu positionieren.<br /><br /><br />Eine Positionierung heißt, wachsam zu sein, wenn sich demokratiefeindliches Engagement in der Jugendfeuerwehr zeigt.<br /><br />Die Jugendfeuerwehr steht für Zivilcourage, Hilfsbereitschaft und Demokratie. Die engagierten Mitglieder gestalten eine Gemeinschaft, in der Vielfalt und Pluralität geachtet werden. Diskriminierung auf Grund von Nationalität, Herkunft, Geschlecht, Religion oder Hautfarbe und vermeintlich nicht der „Norm“ entsprechenden Mitmenschen stehen im Widerspruch zum Vielfaltgedanken. Schon deshalb schließen sich demokratiefeindliche Agitation und Mitgliedschaft in der Feuerwehr aus.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 18:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Partnerschaft: Feuerwehrverband und Industrie</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=437&#38;cHash=64b4d87c0540bc28b0e45d09beaa545b</link>
			<description>Interschutz-Galaabend von Deutschen Feuerwehrverband und Mercedes-Benz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – Unter dem Motto „Stars der Manege“ hatten der Deutsche Feuerwehr-verband (DFV) und Mercedes-Benz am vorletzten Messeabend der „Interschutz – Der Rote Hahn“ zur Abendveranstaltung in die Glashalle der Leipziger Messe eingeladen. Michael Dietz, Direktor für Behörden- und Sonderfahrzeuge bei Mercedes-Benz hieß die rund 600 Gäste des Abends Namens seines Unternehmens willkommen. Miteinlader Hans-Peter Kröger freute sich, auch Harald Schuff, Prä-sident der Mercedes-Benz-Vertriebsorganisation Deutschland, begrüßen zu können.<br />Eine kurzweilige Talkrunde zu aktuellen Themenstellungen sowie Auszeichnungen für verdiente Partner der Feuerwehr aus der Hand von DFV-Präsident Hans-Peter Kröger schlossen sich an. Leipzigs Bürgermeister Heiko Rosenthal, der Leiter der Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland Harald Schuff, Mercedes-Direktor Michael Dietz und sein Leiter Verkauf Arnd E. Svendsen berichteten von ihren Eindrücken von der Interschutz und der Bedeutung der Messe. Dietz unterstrich, dass die Interschutz für sein Unternehmen die Weltleitmesse für Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnik darstellt. „Diese Messe hat für uns ein ganz besonderes Flair. Es ist die Mischung aus Anwendern, In-stitutionen und Verbänden, mit denen wir Stand an Stand stehen. Diese Mischung ist sicherlich eines der Erfolgsgeheimnisse dieser Veranstaltung.“<br />Eine außerordentlich positive Bilanz zog auch DFV-Präsident Kröger und stellte das positive Zusammenspiel zwischen der Interschutz sowie dem 28. Deutschen Feuerwehrtag besonders hervor. Auf die Frage, welche Impulse von dieser Veranstaltung ausgingen, antwortete er: „Wir müssen auch die zukünftigen Herausforderungen annehmen. Unser wichtigstes Anliegen ist es, unsere Organisation weiterhin an mehr als 33.000 Standorten auf Dauer leistungsfähig zu erhalten.“ Außerdem müsse man dem demografischen Wandel Rechnung tragen und mehr Jugendliche, Frauen sowie Migranten für das ehrenamtliche Engagement gewinnen. Kröger unterstrich die Notwendigkeit für die deutschen Feuerwehren, sich verstärkt auf europäischer Ebene einzubringen.<br />Für ihr Engagement für die Feuerwehr erhielten Harald Schuff und Heiko Rosenthal die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille. Michael Dietz wurde mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet. Arnd E. Svendsen konnte aus der Hand von DFV-Präsident Kröger die Silberne Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes entgegennehmen.<br />Unterhaltsame Darbietungen aus dem musikalischen und sportlichen Bereich bildeten den Rahmen für einen gesellschaftlichen Höhepunkt im mediterranen Flair der Glashalle der Messe Leipzig, dessen eindrucksvoller Höhepunkt eine Wasserorgel-Darbietung des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen im Au-ßenbecken des Messegeländes war.<br /><br />(Günter Fenchel)</p>
<p class="bodytext"><br />Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Brauner Geist in unserer Gruppe?“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=436&#38;cHash=0f65ff77ab51bdc4113f65264b6757db</link>
			<description>Jugendfeuerwehr diskutiert Gefahr der Unterwanderung von Rechtsextremisten und stellt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – „Brauner Geist in unserer Gruppe?“ – so lautete das gestrige Thema der Diskussionsrunde zur Integrationskampagne „Unsere Welt ist bunt“ der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) auf dem Messestand von DFV und DJF. „Dieses Thema ist sehr heiß, aber man sollte damit offensiv umgehen“, eröffnete Arthur Hertwig vom Bundesamt für Verfassungsschutz die Runde. Im Oktober 2008 fiel der Startschuss zum DJF-Modellprojekt „Jugendfeuerwehren strukturfit für Demokratie“. Seitdem machen sich Jugendfeuerwehren in den Bundesländern auf den Weg, landesspezifische Kommunikationsmodelle und Handreichungen für Jugendfeuerwehrwarte und JuLeiCa-Trainer zu entwickeln.<br />Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer systematischen und strategischen Präventions- und Interventionsarbeit. Die Landesjugendfeuerwehren wollen sich der Thematik stellen. „Die Mitarbeit und das Interesse von Ehrenamtlichen am Thema steigt“, konnte Nastassja Nefjodov, DJF-Referentin für das Modellprojekt, berichten. „Als wir gestartet sind, waren sechs Ehrenamtliche in drei Ländern aktiv. Heute sind 50 bis 60 Personen in sechs Bundesländern engagiert dabei. Zu Beginn stand für viele ein gewisser Respekt vor diesem nicht einfachen Thema; mit der Zeit haben sich alle eingearbeitet und die Inhalte verinnerlicht.“<br />Das Modellprojekt läuft Ende 2010 aus. Gleichwohl sind das Interesse und die Nachfrage ungebrochen. „Alle Beteiligten wünschen sich, dass das Projekt wei-tergeführt werden kann. Mittlerweile erhalten wir auch Anfragen aus weiteren Bundesländern, die sich dem Thema aktiv stellen wollen“, ergänzte Nefjodov.<br />Karina Gottschalk von der Hessischen Jugendfeuerwehr hat zwar bereits ge-nug mit der bestehenden Jugendarbeit zu tun, unterstützt aber trotzdem das Projekt. Denn „Jugendfeuerwehr ist für Jedermann und wir wollen keinen ausgrenzen“, so Gottschalk. Seit Mai 2010 haben die „REX-Lotsen“ der Hessischen Jugendfeuerwehr ihren Online-„Braunmelder“ gestartet. Er dient den Jugend-/Feuerwehren, die Beratungsbedarf oder Probleme mit rechtsextremen Tenden-zen, Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt haben. Das Bundesamt für Verfassungsschutz steht weiterhin als Partner zur Verfügung. „Wir sind Partner, wir finden Partner!“, so Arthur Hertwig.<br /><br />(Henrik Strate)<br /><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung.<br /><br /><br />Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CTIF-Marsch nach 22 Jahren erstmals wieder gespielt</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=435&#38;cHash=4fc4e61469f4aaea4b525fd28fcc98b3</link>
			<description>Aufführung durch Blasorchester Olbernhau / Ehrung für DFV-Bundesstabführer
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – „Der CTIF-Marsch soll uns zukünftig bei Delegiertenversammlungen und Wettkämpfen begleiten“, erklärte Walter Egger, Präsident des Weltfeuerwehrverbandes CTIF, nachdem das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Olbernhau (Sachsen) den Marsch beim 1. Europäischen Feuerwehrmusikfestival im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages in Leipzig gespielt hatte. Der Marsch war letztmalig 1988 bei einer CTIF-Veranstaltung gespielt worden und seither buchstäblich in der Versenkung verschwunden.<br />„Ich danke den Historikern, die dazu beigetragen haben, dass der Marsch wieder gespielt werden kann“, sagte Egger. In diesem Zusammenhang nannte der Bundesstabführer a. D. Werner Ketzer und den stellvertretenden Geschäftsführer des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Rudolf Römer, denen es gelungen war, die verschwundenen Noten wieder zusammen zu tragen. Ketzer hatte mit dem Orchester aus Sachsen auch gleich Musiker gefunden, die den Marsch spielen konnten.<br />Das Blasorchester Olbernhau zeigte während des Auftritts musikalische Höchstleitung: „Wir haben nur zwei Wochen zum Üben gehabt und es hat sich sehr gut angehört“, lautete die Bilanz von Jens Kaltofen, der seine rund 40 Musiker auf der Bühne dirigierte. Er freute sich besonders, dass sein Orchester für die Aufführung ausgewählt wurde.<br />Bevor der CTIF-Marsch gespielt wurde, hatte CTIF-Präsident Egger Bundes-stabführer a. D. Werner Ketzer für dessen Engagement für die Feuerwehrmusik mit der Verdienstmedaille des CTIF ausgezeichnet.<br /><br />(Friedrich Kulke)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendfeuerwehr begeistert die Leipziger Innenstadt</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=434&#38;cHash=4c1b096c26ac9ca586741d58c142c4e9</link>
			<description>Feuerwehr-Aktionsmeile wird um Aktionen der Jugendfeuerwehr ergänzt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – Seit Dienstag finden die Besucher des 28. Deutschen Feuerwehrtages sowie Einwohner und Gäste Leipzigs in der Innenstadt ein buntes Treiben unterschiedlicher Info-Stände und Vorführungen der Feuerwehr. Am Samstag wird dieses durch Aktionen und Mitmach-Spiele von Jugendfeuerwehren aus ganz Deutschland ergänzt. Unter anderem können die Besucher Rodeo-Reiten oder handwerklich tätig werden. Für die kleinsten Besucher gibt es eine Puppenbühne. Natürlich fehlen klassische Aktions-Spiele mit Wasser auch nicht.<br />Andreas Huhn, stellvertretender Bundesjugendleiter aus Sachsen, lobt die be-sonders gute Vorbereitung der Jugendfeuerwehren: „Alles war sehr gut und mit viel Engagement vorbereitet. Wir haben sehr viele und sehr gute Beispiele unter-schiedlicher Jugendarbeit sehen können: Von Basteln bis Brandschutzerziehung oder Fitness, Sport und Gesundheit.“<br />Huhn besichtigte die Aktionsmeile gemeinsam mit Bundesjugendleiter Johann Peter Schäfer und dem luxemburgischen Vorsitzenden der Jugendleiterkommis-sion des Weltfeuerwehrverbandes CTIF, Jos Tholl. Tholl zeigte sich sehr be-geistert und hat viele positive Eindrücke gewonnen, die er als Impulse für die internationale Lagerolympiade im kommenden Jahr in Slowenien mitnehmen wird.<br /><br />(Henrik Strate)<br /><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung.<br /><br />Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alte Schätze begeistern internationales Publikum</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=433&#38;cHash=2ffd787e714cea4a14b7a0a2a3496eda</link>
			<description>Präsentation historischer Feuerwehrautomobile in der Jahnallee</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – Eine einmalige Zusammenstellung gesamtdeutscher Fahrzeuggeschichte begeistert im Rahmen des 28. Deutsche Feuerwehrtages Feuerwehrleute aus der ganzen Welt. Siegfried Bossack, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen und Karl-Heinz Schneider, Leitender Branddirektor der Leipziger Feuerwehr, brachten ihre Freude über die gelungene Exposition zum Ausdruck. Viele Besucher nutzen bei strahlendem Sonnenschein eine einmalige Gelegenheit zum Fachsimpeln und Erfahrungsaustausch. Von der Handdruckspritze aus dem Jahre 1882 bis zum aktuellen Messemodell – ein unglaublich breites Spektrum an Fahrzeugtechnik ist auf der Festwiese an der Jahnallee zu erleben. „Wir ermöglichen den Besuchern einen Einblick in die Fahrzeuggeschichte der Feuerwehr seit 1882 ermöglichen. Den Kameraden zollen wir mit der Ausstellung Respekt und bringen unsere Bewunderung für die erbrachte Restaurationsleistung zum Ausdruck“, so die Aussage der Organisatoren. Durch die Präsentation der Fahrzeuge werden noch bis heute Abend, 18 uhr, Detailaufnahmen und „Schräubchenkunde“ gezeigt.<br />Die Präsentation zeigt eine in dieser Zusammenstellung noch nie dagewesene Ansammlung von mehr als 200 historischen Feuerwehrfahrzeugen sowie aus der Zeit des Wiederaufbaus in Deutschland und der ehemaligen DDR. Neben alten Schätzen wie verschiedenen Handdruckspritzen findet man auf dem Ausstellungsgelände auch historische Löschfahrzeuge und Drehleitern. Ein „roter Lindwurm“ durch Leipzigs Innenstadt bildet am Sonntag von 12 bis 14 Uhr den Abschluss der Veranstaltung.<br /><br />(Daniel Löwenhagen)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 200 Fahnen bei Ausstellung in Leipzig</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=432&#38;cHash=807be43762356aee427af2c9fe20d8e3</link>
			<description>Exponate aus ganz Deutschland im Museum für bildende Künste
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – Mehr als 200 Fahnen aus der gesamten Bundesrepublik werden im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtags bei der Fahnenausstellung im Museum der bildenden Künste in Leipzig gezeigt. Siegfried Bossack, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Sachsen und Initiator der Schau, blickte bei der Eröffnung auf die Idee zur Ausstellung zurück. Hier werden Fahnen der Feuerwehren als „Gestickte Geschichte“ präsentiert. Mit Hans-Joachim Augustin als Referatsleiter „Historik“ des LFV und Wolfgang Weitze als ausgewiesenen Spezialisten für Fahnen aus Sachsen konnte Bossack auf umfangreiches Fachwissen und einen motivierten Organisationsstab zugreifen.Bei der Eröffnung betonte Bossack, dass eine Fahne auch heute noch ein deutlicht sichtbares Symbol der Tradition und des Zusammenhalts innerhalb einer Gruppe darstelle, was in den „elektronischen Zeiten“ gar nicht mehr selbst-verständlich sei. Fahnen seien in der ehemaligen DDR nicht üblich gewesen; sie wären zwar geduldet, aber nicht gefördert worden.<br />Referatsleiter Augustin berichtete, dass seine Ortsfeuerwehr anlässlich des ersten Deutschen Feuerwehrtages nach der Wiedervereinigung in Friedrichshafen im Jahr 1990 ihre erste Fahne geweiht hätte. „Auf dem Formblatt zur Anmeldung zum Feuerwehrtag musste angekreuzt werden, ob man eine Fahne mitbringt. Da wir unbedingt mit einer solchen anreisen wollten, setzte sich meine Frau Tag für Tag in die Nähstube und stickte in sechsmonatiger Handarbeit eine eigene Fahne“, erinnerte sich der Referatsleiter. Die Mühe lohnte sich: Augustins Augen leuchten, wenn er von dem Umzug durch Friedrichshafen schwärmt und sich genau wie seine Kameraden mit Stolz erinnert.<br />Das Referat Historik hat im Museum der bildenden Künste in der Leipziger Innenstadt ganze Arbeit geleistet: Die aus allen Teilen der Bundesrepublik angelieferten Fahnen wurden so arrangiert, dass Motive und Beschriftung für alle Besucher klar erkennbar sind. „Wir haben die Fahnen nicht sortiert, sondern so aufgestellt, wie sie angeliefert wurden“, berichtet Weitze. Dadurch werden Vielfalt und Verbindung von Feuerwehren quer durch Deutschland ersichtlich.<br />Im Museum der bildenden Künste wartete eine bunte Mischung aus Orts-, Gemeinde- und Landesfahnen auf die Besucher. Auch Hilfsorganisationen waren vertreten, genau wie „Wanderfahnen“, die als Trophäen bei Wettbewerben gestiftet wurden. Die älteste gezeigte Fahne stammt aus dem Jahr 1850. Sie ist der Feuerwehr Mannheim „gewidmet von den Frauen und Jungfrauen des Pompier-Corps“.<br /><br />(Jörg Grabandt)<br /><br /><br />Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leipzig empfängt die Jugendfeuerwehr</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=431&#38;cHash=e45d9801a675144e502b4fa5af9d49c0</link>
			<description>Bürgermeister Heiko Rosenthal begrüßt Jugendliche aus ganz Deutschland
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – Mit einem eigenen Jugendempfang hat die Stadt Leipzig die Jugendlichen und Jugendleiter der deutschen Jugendfeuerwehren im Neuen Rathaus geehrt. Bürgermeister Heiko Rosenthal und Bundesjugendleiter Johann Peter Schäfer begrüßten die Mitglieder der Wettbewerbsgruppen des Weltfeuerwehrverbands CTIF sowie den Deutschen Jugendfeuerwehrausschuss und das Bun-desjugendforum.<br />Rosenthal würdigte das Engagement der Jugendfeuerwehr und ihren Einsatz für das Gemeinwesen. Bundesjugendleiter Schäfer nutzte die Gelegenheit und dankte der Stadt Leipzig für die außerordentlich herzliche und freundliche Auf-nahme der Gäste aus der gesamten Bundesrepublik. Johann Peter Schäfer: „Der Einsatz und die Unterstützung der Stadt Leipzig sind beispielhaft und werden diesen Feuerwehrtag auch für die vielen Kinder und Jugendlichen aus den Ju-gendfeuerwehren unvergesslich machen. Das Motto ,Leipzig verbindet – Feuerwehr grenzenlos’ wurde mit Leben erfüllt – wir sind sehr gerne nach Leipzig gekommen.“<br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial der Veranstaltungen steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung.<br /><br />(Henrik Strate)</p>
<p class="bodytext"><br />Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spendable Messebesucher: Sammelaktion für „Hilfe für Helfer“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=430&#38;cHash=91b23bff027fd23c260db2958ddae6bb</link>
			<description>Metz und MP Soft 4U: Erlös für Stiftung des Deutschen Feuerwehrverbandes</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – „Mit einem solchen Erfolg hätte ich nicht gerechnet“, freut sich Peter Breuer, Geschäftsführer der Firma MP Soft 4U, „die Leute sind sehr spendabel“. Das Kronauer Unternehmen, das auf der Interschutz seine Verwaltungssoftware vorstellt, verteilte am Stand in Halle 3 Poster an die Messebesucher. Um diesen Give-aways einen nützlichen Sinn zu verleihen, entschied sich Breuer in Vorbereitung auf die Messe, sie mit einer Spendenaktion zugunsten der vom Deutschen Feuerwehrverband (DFV) und der Daimler AG initiierten Stiftung „Hilfe für Helfer“ zu verknüpfen. Die blaue Plexiglas-Box habe sich in den vergangenen Tagen gut gefüllt und die Plakate gehen stapelweise weg, resümiert Breuer.<br />Auch der Geschäftsführer der Firma Metz, Michael Kristeller, kann sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. Im Außenbereich der Leipziger Messe bietet Metz den Besuchern an, einen Blick von oben über das Gelände sowie die Messehallen zu werfen. Wer sich für die Fahrt im Korb der Drehleiter entscheidet, spendet hierfür fünf Euro, die ebenfalls der Stiftung „Hilfe für Helfer“ zur Verfügung gestellt werden.<br />Die Stiftung, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, unterstützt die Versorgung von Feuerwehrleuten nach besonders belastenden Einsätzen.<br />Der Scheck mit dem Erlös der Sammelaktion von MP Soft 4U wird heute um 11.45 Uhr in der Halle 3, Stand B62, an DFV-Präsident Hans-Peter Kröger überreicht.</p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung.<br /><br />Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Leipzig verbindet – man sieht’s!</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=429&#38;cHash=38d6a7faa714113461263bff67764b75</link>
			<description>Weit über 3.000 Feuerwehrleute verewigen sich am DFV-Gemeinschaftsstand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leipzig – Dass das Motto „Leipzig verbindet – grenzenlos“ des 28. Deutschen Feuerwehrtages ankommt, erkennen die Besucher des DFV-Gemeinschaftsstandes auf den ersten Blick: Mehr als 3.000 Feuerwehrleute haben auf einer Deutschlandkarte am Eingang zum Stand eine Nadel in den Ort ihrer Herkunft gestochen. An unterschiedlichen Farben der Nadelköpfe kann man erkennen, ob es sich um die Nadel eines Angehörigen der Berufsfeuerwehr, Freiwilligen Feuerwehr, Jugendfeuerwehr oder Werkfeuerwehr.<br />Dass hierbei nicht nur Ländergrenzen, sondern auch Staatsgrenzen über-schritten werden, erkennt man an einigen Nadeln, die außerhalb des Bundesgebietes eingestochen und mit handschriftlich vermerkten Ortsnamen ergänzt wur-den. Eine ganze Reihe von Besuchern aus Tschechien, Österreich, Großbritannien und der Schweiz haben sich ebenfalls auf der Karte verewigt.<br />Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gibt es online unter www.feuerwehrtag.de. Fotomaterial steht unter www.feuerwehrverband.de/bilddatenbank.html zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />Silvia Darmstädter<br />Tel. (0341) 41 35 44 30, Mobil (0170) 47 56 672, E-Mail darmstaedter@dfv.org<br />Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
			
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