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		<title>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</title>
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			<title>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 14:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>DFV-Mobilfunkrahmenvertrag begeistert in Fulda</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=565&#38;cHash=458aef6dbe5ca182e4b0f1494e33c25e</link>
			<description>Großes Interesse bei RETTmobil / Flexible Konditionen für Feuerwehrleute</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Großes Interesse bei RETTmobil / Flexible Konditionen für Feuerwehrleute<br /><br /><b>Fulda/Berlin</b> – Kostenlos mit anderen Feuerwehrangehörigen telefonieren und für einen Grundpreis von fünf Euro netto im Monat ein nagelneues Handy erhalten: Der Mobilfunkrahmenvertrag des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) mit der Telekom Deutschland GmbH bietet tolle Vorteile. Im Rahmen der 12. RETTmobil in Fulda, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, überzeugten sich zahlreiche Feuerwehrangehörige von den flexiblen Konditionen. <br /><br />„Die Besucherinnen und Besucher interessiert vor allem, wie sie die neuen Konditionen am besten nutzen und problemlos in den attraktiven Rahmenvertrag wechseln können“, erklärt Boris Zachariae, Key Account Manager der Telekom Deutschland GmbH. Am Gemeinschaftsstand von DFV, Telekom und dem Versandhaus des DFV nutzten bis zur Halbzeit der RETTmobil bereits viele Messebesucher die Gelegenheit, sich vor Ort von den Kundenbetreuern der Telekom Deutschland GmbH fachkundig beraten zu lassen. <br /><br />„Innerhalb des Rahmenvertrages können Feuerwehrangehörige kostenlos miteinander telefonieren. Zudem beinhalten die neuen Tarife auf Wunsch ein Mobiltelefon“, erläutert Zachariae. Weitere Informationen zum Mobilfunkrahmenvertrag gibt es online unter <a href="service.html" >www.feuerwehrverband.de/service</a>.  <br /><br />Der Rahmenvertrag öffnet nicht nur den Feuerwehrmännern und -frauen in Deutschland vergünstigte Konditionen. Er stärkt auch die ideelle Arbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes.<br /><br />Bilder des gemeinsamen Messeauftrittes stehen im Internet unter www.feuerwehrverband.de/bilder zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter  <a href="http://www.feuerwehrverband.de" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de</a>.  <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Starker Auftritt: Gemeinschaftsstand bei RETTmobil</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=564&#38;cHash=6a49a9c31f3fd28aa63bee882e453739</link>
			<description>DFV, Versandhaus und Telekom Deutschland GmbH informieren in Fulda</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV, Versandhaus und Telekom Deutschland GmbH informieren in Fulda<br /><br /><b>Fulda/Berlin</b> – Tolle Mobilfunkkonditionen, umfangreiches Warenangebot und fundierte Facharbeit: Der Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) mit dem Versandhaus des DFV und der Telekom Deutschland GmbH auf der 12. RETTmobil in Fulda ist ein starker Auftritt. Bereits am ersten Tag der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Stand (Halle K, Platz 1615). Sie informierten sich mit DFV-Flyern über Themen wie Integration und den Bundesfachkongress, ließen sich über die neuen Konditionen des DFV-Mobilfunkrahmenvertrages für Feuerwehrangehörige beraten und um das ein oder andere Mitbringsel beim Versandhaus zu erstehen. Am DFV-Infomobil auf der Freifläche der Messe gab es zudem das beliebte „Florians Brot“ zur Unterstützung der Jugendfeuerwehren als Probier- und Mitnahmeportion (<a href="http://www.feuerwehrverband.de/floriansbrot.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/floriansbrot.html</a>). <br /><br />„Zum ersten Mal präsentieren wir uns auf der RETTmobil mit einem solch breiten Angebotsspektrum – und das Interesse ist groß!“, erläutert DFV-Präsident Hans-Peter Kröger den Auftritt, dessen besonderer Blickfang ein überdimensionaler DFV-Helm ist. Der Verbandspräsident ist in diesem Jahr auch Schirmherr der Veranstaltung, bei der sich vom 9. bis 11. Mai in Fulda alles um Rettung und Mobilität dreht. <br /><br />„Besonders interessiert sind die Besucherinnen und Besucher an den neuen Konditionen des Rahmenvertrages für Feuerwehrangehörige, in dem man nun etwa eine Daten- oder Sprachflatrate separat einstellen kann“, berichtet Boris Zachariae, Key Account Manager bei der Telekom Deutschland GmbH (<a href="http://www.feuerwehrverband.de/service" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/service</a>). Für Markus Grashoff, Geschäftsführer des Versandhauses des DFV, ist der Auftritt bei der RETTmobil ein voller Erfolg: „Die Resonanz übertrifft alle Erwartungen! Der Renner sind das Rettungsmesser, der Babystrampler und der Feuerwehrhelm für Kinder“, lautet sein Resümee des ersten Tages (<a href="http://www.feuerwehrversand.de" target="_blank" >www.feuerwehrversand.de</a>).  <br /><br />Bilder des gemeinsamen Messeauftrittes stehen unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder</a> zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de</a>.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 21:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehren fordern Klarheit ohne Wenn und Aber</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=563&#38;cHash=31aa9dd7ea4c7225eec9baefa10075a0</link>
			<description>Verbandsvorsitzende geben noch keine Entwarnung bei Arbeitszeitdiskussion</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verbandsvorsitzende geben noch keine Entwarnung bei Arbeitszeitdiskussion<br /><br />Berlin/Bremen – Die Spitzen der Feuerwehrverbände in Deutschland sehen die Entwarnung der Europäischen Kommission zur Anwendung der Arbeitszeitrichtlinie auf das Ehrenamt skeptisch.<br /><br />Bei seiner 25. Tagung in Bremen hat der Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) die Presseverlautbarung „Kommission betont Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren“ erörtert. Die Vorsitzenden und Vorstandsvertreter der Landesfeuerwehrverbände, der Bundesgruppen und des Deutschen Feuerwehrverbandes stellen dazu Folgendes fest:<br /><br /></p><ol><li>Der Deutsche Feuerwehrverband erwartet die Nichtanwendbarkeit der Arbeitszeitrichtlinie auf Freiwillige Feuerwehren ohne jeden Vorbehalt.</li><li>Der DFV bittet die Bundesregierung, Klarheit zu schaffen. Der Gesetzgeber muss die Nichtanwendbarkeit der Arbeitszeitrichtlinie auf Freiwillige Feuerwehren und andere ehrenamtlich Tätige in der nationalen Umsetzung sicher zu verankern.</li></ol><p class="bodytext"><br />Grundsätzlich begrüßt der Deutsche Feuerwehrverband, dass EU-Kommissar Laszlo Andor seine Äußerungen klarstellt. Die EU schränkt ihr Dementi allerdings wieder mit der Empfehlung eines entsprechenden Gesundheitsschutzes ein. Dieser wird von den Feuerwehren und den beteiligten Aufsichtsbehörden in Deutschland seit vielen Jahren umfassend sichergestellt. Einer weiteren Regulierung der Europäischen Union dazu bedarf es nicht.<br /><br />Auch wenn die EU-Kommission erklärt, keine Vorschläge zur Änderung der bestehenden Richtlinien machen zu wollen, so sieht der Deutsche Feuerwehrverband weiter keinen Grund zur Entwarnung. Er gründet seine Skepsis auf den wieder genannten Vorbehalten und den Äußerungen vor den Verhandlungen der Sozialpartner.<br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband würde sich wünschen, dass die EU-Kommission aktuell auch für direkte Gespräche mit den Vertretern des Ehrenamtes zur Verfügung steht. Eine Pressemitteilung ist nicht der richtige Weg der Kommunikation.<br /><br />Der Präsidialrat des DFV dankt den Abgeordneten der Landtage, des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlamentes sowie den Regierungen in Bund und Ländern, die den unbeschränkten Erhalt des Ehrenamtes unterstützen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trauer um DFV-Ehrenmitglied Dr. Hans Mingenbach</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=562&#38;cHash=474d75de4e07d2d99cb1cf55060fc098</link>
			<description>Ehemaliger Vizepräsident für die Werkfeuerwehren mit 82 Jahren verstorben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ehemaliger Vizepräsident für die Werkfeuerwehren mit 82 Jahren verstorben<br /><br />Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Ing. Hans Mingenbach. Der ehemalige DFV-Vizepräsident aus Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) ist im Alter von 82 Jahren verstorben. „Mit ihm hat der betriebliche Brandschutz seinerzeit eine dauerhafte Stärkung in den verbandlichen Strukturen erfahren. Wir werden Dr. Mingenbach als engagierten, in allen Mitgliedsorganisationen geschätzten Menschen in Erinnerung halten. Seiner Familie gilt unser tiefes Mitgefühl“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.<br /><br />Mingenbach wurde 1975 von der Delegiertenversammlung auf Norderney zum Vizepräsidenten des DFV gewählt und amtierte bis 1987. Seit dieser Zeit sind die Werk- und Betriebsfeuerwehren in der Bundesgruppe Werkfeuerwehr dauerhaft mit einem eigenen Vizepräsidenten im heute siebenköpfigen Vorstand des Verbandes vertreten. Dort brachte Mingenbach seine besonderen Erfahrungen als Oberbrandingenieur von Werkfeuerwehren in der Chemiebranche in Leverkusen und Marl mit ein.<br /><br />„Beim 25. Deutschen Feuerwehrtag 1980 in Hannover hat Dr. Mingenbach die Vortragsveranstaltungen organisiert und mit bestritten. Er hat viele Verbandsangelegenheiten durch die wissenschaftliche Brille betrachtet, und das hat uns oft noch einmal eine weitere Sicht auf die Dinge eröffnet“, erinnert sich DFV-Ehrenpräsident Hinrich Struve als damaliger Weggefährte. Er lernte Mingenbach als loyalen und kollegialen Vizepräsidenten kennen und schätzen, der seine Positionen selbstbewusst vertreten habe.<br /><br />Für sein herausragendes Engagement wurde Hans Mingenbach unter anderem mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:26:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.feuerwehrverband.de/uploads/media/120423_Info_25_Trauer_Mingenbach.pdf" length ="95435" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften in Cottbus</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=561&#38;cHash=f27c461181c3899e72a94d31ffbea4b1</link>
			<description>Wettbewerbe vom 25. bis 28. Juli 2012 / Schirmherr ist Innenminister Friedrich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wettbewerbe vom 25. bis 28. Juli 2012 / Schirmherr ist Innenminister Friedrich<br /><br /><b>Berlin/Cottbus</b> – 1.700 Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen, 150 Wertungsrichter, zahlreiche Helfer vor Ort, Fans aus ganz Deutschland: Vom 25. bis 28. Juli 2012 finden in Cottbus (Brandenburg) die Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften statt. „Wir freuen uns auf spannende Wettbewerbe!“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Schirmherr der Deutschen Meisterschaften ist Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB.<br /><br />Insgesamt gehen 129 Teams in den Bereichen Traditioneller Internationaler Feuerwehrwettbewerb (79), Internationaler Feuerwehrsportwettkampf (25) und Internationaler Jugendwettbewerb (25) an den Start. Auf dem Programm stehen Disziplinen wie Hakenleitersteigen, Löschangriff und Staffellauf. Die besten Mannschaften qualifizieren sich für die Feuerwehr-Olympiade des Weltfeuerwehrverbandes CTIF, die 2013 im französischen Mulhouse stattfindet. <br /><br />Vizepräsident Schreck lobt die Organisatoren vor Ort: „Cottbus ist für ein Ereignis dieser Größenordnung gut gewappnet – unter anderem durch die Erfahrungen, die hier mit den Weltmeisterschaften der Internationalen Feuerwehrsport-Föderation 2011 gemacht wurden.“ Seit eineinhalb Jahren trifft sich die Vorbereitungsgruppe mit Mitgliedern aus dem Deutschen Feuerwehrverband, dem Landesfeuerwehrverband Brandenburg sowie dem Stadtfeuerwehrverband Cottbus. Aktuelle Informationen zur Veranstaltung gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehr-cottbus.de/dm_index.html" target="_blank" >www.feuerwehr-cottbus.de/dm_index.html</a>.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rauchmelder in immer mehr Bundesländern Pflicht</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=560&#38;cHash=b80edace05702e20ee1f7300b7502102</link>
			<description>Umfassende Informationen am bundesweiten Aktionstag „Freitag, der 13.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Umfassende Informationen am bundesweiten Aktionstag „Freitag, der 13.“<br /><br /><b>Berlin </b>– Immer mehr Bundesländer machen Rauchwarnmelder in Wohnräumen zur Pflicht – trotzdem kommen jährlich noch knapp 350 Menschen bei einem Brand in einer Privatwohnung ums Leben. Der bundesweite Rauchmeldertag am Freitag, 13. April 2012, will daher mehr Aufmerksamkeit für die kleinen Lebensretter wecken. An der Veranstaltung der Kampagne „Rauchmelder retten Leben“ beteiligen sich unter anderem Feuerwehren, Schornsteinfeger und Versicherer mit Aktionen und Informationen vor Ort. <br /><br />Aktuell gibt es in neun Bundesländern eine Rauchmelderpflicht in Neu- und Umbauten sowie teils auch in Bestandsbauten: Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen. Hier sind in Kinder- und Schlafzimmern sowie Fluren, die als Rettungswege dienen, Rauchwarnmelder vorgeschrieben. Die Nachrüstfristen unterscheiden sich; eine Übersicht gibt es online unter <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de" target="_blank" >www.rauchmelder-lebensretter.de</a>.  <br /><br />Die kürzlich verabschiedete Niedersächsische Bauordnung sieht eine Rauchmelderpflicht ab 1. November 2012 vor. Bei der anstehenden Novellierung der Landesbauordnung in Nordrhein-Westfalen soll auch eine Verpflichtung zum Einbau von Rauchmeldern eingefügt werden. In Bayern sprechen sich der Landesfeuerwehrverband (LFV), der Werkfeuerwehrverband und die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) Bayerns gemeinsam für die Einführung einer Rauchmelderpflicht aus; anlässlich des Rauchmeldertages überreichen sie dem bayrischen Staatsminister des Innern ein entsprechendes Positionspapier.<br />&nbsp; <br />In diesem Jahr weist der Rauchmeldertag unter dem Motto „Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf!“ besonders auf die Gefahr eines Brandes in der Nacht hin: Ein schlafender Mensch wird nicht durch Rauch geweckt. Rauchmelder schaffen hier Abhilfe, indem sie mit durchdringendem Alarmton warnen. Außer Plakaten der Aktion gibt es unter <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de" target="_blank" >www.rauchmelder-lebensretter.de</a> auch einen Zeichentrickfilm mit dem Titel „Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben!“, der auf Websites eingebunden werden kann.  <br /><br />Rauchwarnmelder werden als Baustein für ein sicheres Zuhause vom Deutschen Feuerwehrverband uneingeschränkt empfohlen. Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer!<br /><br />Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Erwerben kann man sie im Fachhandel, in Baumärkten oder auch im Internet unter <a href="http://www.feuerwehrversand.de" target="_blank" >www.feuerwehrversand.de</a>.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 17:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer!</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=559&#38;cHash=134e41f15bc3b5285d36aa00b5c9be5f</link>
			<description>Feuerwehrverband gibt Tipps gegen Verletzungen, Brände und Fehlalarme</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Feuerwehrverband gibt Tipps gegen Verletzungen, Brände und Fehlalarme<br /><br /><b>Berlin </b>– Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder zahlreiche traditionelle Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. „Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Zudem werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden“, sagt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).<br /><br />Die Feuerwehren geben deshalb diese Sicherheitstipps zum Osterfeuer:</p><ul><li>Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.</li><li>Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.</li><li>Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.</li><li>Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter) und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten Sie die Hauptwindrichtung.</li><li>Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!</li><li>Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.</li><li>Brennen Sie nicht zu viel Material auf einmal ab; vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.</li><li>Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.</li><li>Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material – Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.</li><li>Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.</li><li>Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Längere Kühlung führt zur Komplikationen. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112.</li><li>Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.</li><li>Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachempfehlung für „Fachberater/in Integration“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=558&#38;cHash=62a53189878a6c095a14cbc44d66edca</link>
			<description>Praktische Hinweise für die Arbeit vor Ort / Begleitmaterial im Internet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Praktische Hinweise für die Arbeit vor Ort / Begleitmaterial im Internet<br /><br /><b>Berlin </b>– „Wir empfehlen die Einsetzung von Fachberaterinnen und Fachberatern Integration, um die interkulturelle Öffnung und Integration in die Feuerwehren voranzubringen“, erläutert Ulrich Behrendt, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Im Rahmen des Projekts „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“, das vom Europäischen Integrationsfonds gefördert wird, haben Führungskräfte des Verbandes und Feuerwehrangehörige mit und ohne Migrationshintergrund die Fachempfehlung „Aufgaben und Tätigkeiten für Fachberater/in Integration in der Feuerwehr“ entwickelt.<br /><br />„Die Veröffentlichung gibt Empfehlungen zum Anforderungsprofil und der Arbeit der Fachberaterinnen und Fachberater. Diese sollen für alle Ebenen von der Feuerwehr vor Ort bis zum Bundesverband anwendbar sein“, resümiert Behrendt. „Der Hinweis auf bereits vorhandene Materialien und Ansprechpartner ist praktisch und erleichtert die konkrete Arbeit“, so der Vizepräsident.<br /><br />Die Fachempfehlung beinhaltet folgende Themen:<br /></p><ul><li>Einleitung</li><li>Begriffsbestimmung</li><li>Zielgruppe</li><li>Voraussetzungen</li><li>Aufgaben und Tätigkeiten</li><li>Begleitmaterial</li><li>Ihr Kontakt</li></ul><p class="bodytext">Die Fachempfehlung steht im Internet unter <b><a href="http://www.feuerwehrverband.de/fe-fb-integration.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/fe-fb-integration.html</a></b> zum Download. Unter <b><a href="http://www.feuerwehrverband.de/miteinander" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/miteinander</a></b> gibt es weitere Informationen zum Projekt „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“ des Deutschen Feuerwehrverbandes.   <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage: Feuerwehren erneut Vertrauenssieger</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=557&#38;cHash=647084a4dc50b07090ea22207a362aa1</link>
			<description>Haupt- und ehrenamtliches Engagement zum zehnten Mal auf erstem Platz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Haupt- und ehrenamtliches Engagement zum zehnten Mal auf erstem Platz<br /><br /><b>Berlin </b>– 95 Prozent der Deutschen haben ein hohes Vertrauen in die Feuerwehr – damit sind die Brandschützer zum zehnten Mal in Folge Sieger in der repräsentativen Umfrage des Magazins „Reader’s Digest“. Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), freut sich über den Spitzenplatz: „Der unverändert hohe Wert bestätigt das Engagement der Feuerwehren in dem europaweit nahezu einzigartigen System des flächendeckenden Brandschutzes.“ In allen 15 untersuchten Ländern sind Feuerwehrangehörige ganz vorne: 93 Prozent der Befragten sprachen ihnen sehr hohes bzw. ziemlich hohes Vertrauen aus.<br /><br />Mit rund 1,3 Millionen Angehörigen in Freiwilligen, Jugend-, Berufs- und Werkfeuerwehren an bundesweit 33.000 Feuerwachen und Gerätehäusern sind die Feuerwehren eine starke Gemeinschaft und ein verlässlicher Partner für Sicherheit. Die flächendeckende Gefahrenabwehr trägt der dichten Besiedlung Deutschlands Rechnung und bringt den Bürgern schnelle Hilfe an jedem Ort. Der Deutsche Feuerwehrverband bündelt und vertritt die Interessen seiner ordentlichen Mitglieder: der 16 Landesfeuerwehrverbände und der beiden Bundesgruppen. Weitere Informationen zum DFV gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de</a>. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Material zur interkulturellen Öffnung der Feuerwehr</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=556&#38;cHash=9c162346652b7ffee2904b0c04950182</link>
			<description>Versandaktion des Deutschen Feuerwehrverbandes / Kostenfreier Download</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Versandaktion des Deutschen Feuerwehrverbandes / Kostenfreier Download<br /><br /><b>Berlin </b>– Im Rahmen des Projekts „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) haben Feuerwehrangehörige mit und ohne Migrationshintergrund, Führungskräfte des Verbandes und professionelle Trainer gemeinsam Materialien zur interkulturellen Öffnung erarbeitet. Diese werden nun bundesweit zur Verfügung gestellt: Feuerwehrverbände und Jugendfeuerwehren bis hinunter auf Kreisebene, Leiter der Berufsfeuerwehren, feuerwehrtechnische Aufsichtsbeamte und Landesfeuerwehrschule erhalten dieser Tage ein Infopaket des DFV mit der Handreichung zur interkulturellen Öffnung der Feuerwehren „Einsatz braucht Vielfalt – Vielfalt braucht Einsatz“ und dem Schulungsmaterial für Multiplikator/innen. <br /><br />„Das Ziel des Projektes ist es, den Feuerwehren die interkulturelle Öffnung näher zu bringen“, erläutert Ulrich Behrendt, der das Projekt als DFV-Vizepräsident begleitet. „Wir hoffen, mit der Handreichung und dem Schulungsmaterial allen Feuerwehrangehörigen in Deutschland eine Hilfestellung zu bieten, um eine neue Willkommenskultur in den Feuerwehren zu schaffen“, erklärt Behrendt.<br /><br />Die Handreichung wurde in zwei Ideenwerkstätten entwickelt, an denen Feuerwehrangehörige mit und ohne Migrationshintergrund aus ganz Deutschland gemeinsam mit Führungskräften des Deutschen Feuerwehrverbandes teilgenommen haben. Sie besteht aus zwei Komponenten: dem Leitbild und dem Leitfaden.<br /></p><ul><li>Das Leitbild zeigt, was interkulturelle Öffnung für die Feuerwehren bedeutet und erfordert; was ihre Chancen sind und warum sich die Feuerwehren interessierten Menschen mit Migrationshintergrund nicht verschließen dürfen. </li><li>Der Leitfaden gibt Tipps zur konkreten Umsetzung im Alltag. Praxisgerecht und mit Beispielen aus ganz Deutschland werden hier mögliche Partner der Feuerwehren aufgezeigt, Veranstaltungskonzepte dargestellt und „Fettnäpfchen“ identifiziert.</li></ul><p class="bodytext">Das Schulungsmaterial stellt eine Anleitung zur praktischen Herangehensweise an das Thema dar. Das Heft soll all jene unterstützen, die das Thema aktiv in ihren Wehren ansprechen wollen und bietet durch Methoden, Fragestellungen und Diskussionsansätze alltagstaugliche und anwendungsorientierte Anregungen. Das Schulungsmaterial basiert auf den Erfahrungen, die der Deutsche Feuerwehrverband in dem vorangegangenen EU-Projekt ADDRESS gesammelt hat. Es wurde bundesweit durch Pilotschulungen erprobt.<br /><b><br />Die Materialien sind zum kostenfreien Download auf der Website <a href="http://www.feuerwehrverband.de/miteinander" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/miteinander</a> verfügbar</b>. Exemplare der Handreichung oder des Schulungsmaterials können bei DFV-Referentin Sindy Papendieck unter E-Mail <a href="mailto:papendieck@dfv.org" >papendieck@dfv.org</a> bestellt werden, so lange der Vorrat reicht. Das Projekt „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“ wird durch den Europäischen Integrationsfonds kofinanziert.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Müller-Aktion für Deutschen Feuerwehrverband</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=555&#38;cHash=5684cdc1766117d9be5aed0df7f5eb1a</link>
			<description>Molkerei Alois Müller unterstützt DFV mit einem Cent pro verkauftem Becher</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Molkerei Alois Müller unterstützt DFV mit einem Cent pro verkauftem Becher<br /><br />Berlin – Die Molkerei Alois Müller GmbH &amp; Co. KG und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) haben eine Aktion zur finanziellen Unterstützung der Verbandsarbeit vereinbart. Vom 12. März bis Anfang Mai des Jahres wird Müller auf verschiedenen Produkten auf seine Unterstützung des DFV hinweisen. Für jeden verkauften Becher eines solchen Produktes wird der Deutsche Feuerwehrverband mit einem Cent unterstützt. <br /><br />Vergleichbare Aktionen hatte die Molkerei Müller in der Vergangenheit bereits mit anderen gemeinwohlorientierten Institutionen durchgeführt. Die Molkerei Alois Müller räumt den Belangen, für die sich der Spitzenverband der Feuerwehren einsetzt, in seiner Geschäftspolitik einen hohen Stellenwert ein und fühlt sich den vom DFV verfolgten Zielen besonders verpflichtet. Müller wird die achtwöchige Aktion gemeinsam mit dem Einzelhandel und durch Zeitungsanzeigen begleiten.<br /><br />Der DFV wird den Erlös aus der Aktion für seine gemeinnützigen, satzungsgemäßen Zwecke verwenden.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationspreis für Feuerwehren: Jetzt bewerben!</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=554&#38;cHash=1759d9da139f3e5ba8d890ec344cb18f</link>
			<description>Öffentliche Versicherer und DFV zeichnen Ideen für Schadenverhütung aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Öffentliche Versicherer und DFV zeichnen Ideen für Schadenverhütung aus<br /><br /><b>Düsseldorf/Berlin</b> – Der Innovationspreis IF Star geht in die zweite Runde: Von sofort an können sich Feuerwehren mit ihren Ideen und Projekten zur Schadenverhütung bewerben. Der IF Star ist eine von den öffentlichen Versicherern in Kooperation mit dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) vergebene Auszeichnung für innovative Feuerwehren. Die ersten drei Plätze sind mit Preisgeldern zwischen 2.000 und 5.000 Euro dotiert.<br /><br />Mit dem IF Star zeichnen die öffentlichen Versicherer alle zwei Jahre Feuerwehren aus, die bei einem Einsatz durch eine innovative Technik oder Taktik einen Personenschaden oder Sachschaden vermieden oder verringert haben. Aber auch mit neuartigen Ideen zur Schadenverhütung, die noch nicht umgesetzt wurden,&nbsp; können sich Feuerwehren bewerben. Dr. Achim Hertel, Vorstand beim Verband öffentlicher Versicherer, erklärt: „Die hohe Qualität der eingesandten Projekte und Ideen bei der ersten IF Star-Ausschreibung gibt uns Recht: Die deutschen Feuerwehren verfügen über ein hohes Innovationspotenzial in der Schadenverhütung. Dies und den Erfahrungsaustausch untereinander zu fördern, sehen wir als wichtige Aufgabe.“ <br /><br />Der Anspruch des Wettbewerbs ist es, neue Ideen und Konzepte zu generieren, die von anderen Feuerwehren genutzt werden können und somit Innovationen im Feuerwehrwesen deutschlandweit voranzutreiben. „Der IF Star bietet eine fortschrittliche Möglichkeit, vom Anwender entwickelte Verbesserungen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren – aus der Praxis für die Praxis“, lobt DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs. <br /><br />Die Bewerbung ist bis zum 30. Juni 2012 an den Verband öffentlicher Versicherer zu richten. Die Gewinner werden zum Deutschen Feuerwehr-Verbandstag des DFV am 29. September 2012 in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) eingeladen. <br /><br /><b><br />Zum IF Star: </b><br />Die Zusammenarbeit von Feuerwehren und öffentlichen Versicherern in der Schadenverhütung hat eine lange Tradition. Der IF Star wurde erstmals im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages 2010 in Leipzig vergeben. Bei einem Fachforum im April 2011 in Berlin wurde außerdem einem Fachpublikum aus dem Kreis der Feuerwehren eine Auswahl aus den besten im Jahr 2010 eingereichten Projekten vorgestellt. Auch für das Jahr 2013 ist eine solche Veranstaltung geplant. <br /><br />Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es online unter <a href="http://www.voev.de" target="_blank" >www.voev.de</a>  und <a href="http://www.feuerwehrverband.de/ifstar.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/ifstar.html</a>.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Information &amp; Service: DFV bei Messe RETTmobil</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=553&#38;cHash=84ca2da351151675d47ce41a20611f93</link>
			<description>Feuerwehrverbandspräsident Kröger ist Schirmherr der Leitmesse in Fulda</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Feuerwehrverbandspräsident Kröger ist Schirmherr der Leitmesse in Fulda<br /><br /><b>Berlin/Fulda</b> – Schirmherrschaft, Gemeinschaftsstand und Infomobil: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) engagiert sich bei der 12. RETTmobil vom 9. bis 11. Mai 2012 im hessischen Fulda. Hans-Peter Kröger, Präsident des DFV, wird die europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität als Schirmherr eröffnen. „Die Feuerwehren sind ein wichtiger Träger des Rettungsdienstes – auf der Messe erhalten sie einen Überblick über Neuerungen und aktuelle Entwicklungen“, erläutert Kröger. <br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband ist erstmals nicht nur auf dem Außengelände, sondern auch mit einem Stand in den Messehallen in Fulda präsent. „Gemeinsam mit Telekom Deutschland und dem Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes bieten wir Informationen und Service rund um den Verband“, wirbt der DFV-Präsident. So gibt es von Telekom Deutschland einen attraktiven Rahmenvertrag für Mobiltelefone, von dem Feuerwehrangehörige profitieren können. Das Versandhaus präsentiert Produkte aus seinem breit gefächerten Angebot, das von Ausbildungsunterlagen und Bekleidung bis hin zu Rauchwarnmeldern und weiteren Sicherheitsprodukten reicht. Beim DFV können sich die Besucherinnen und Besucher über Fachangebote informieren und direkt für Veranstaltungen wie den Bundesfachkongress 2012 anmelden.<br /><br />Auch im Außenbereich ist der Deutsche Feuerwehrverband präsent: Hier bildet das DFV-Infomobil die mobile Basisstation für den Messeauftritt des Fachverbandes der deutschen Feuerwehren. Insgesamt sind auf der europäischen Leitmesse mehr als 300 Aussteller aus 16 Ländern vertreten. Erwartet werden rund 20.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland. <br /><br />Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de</a>. Informationen zur Messe stehen unter <a href="http://www.rettmobil.org" target="_blank" >www.rettmobil.org</a> zur Verfügung.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Richtlinie bedroht Freiwillige Feuerwehren</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=552&#38;cHash=c9b95d67a9474b01adb1f5389c83099f</link>
			<description>DFV fordert: Reglementierung der Arbeitszeit nicht auf Ehrenamt anwenden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV fordert: Reglementierung der Arbeitszeit nicht auf Ehrenamt anwenden<br /><br /><b>Berlin </b>– Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) sieht die Existenz der Freiwilligen Feuerwehren durch die Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union bedroht. „Wir sehen die große Gefahr, dass uns durch Rechtsprechung künftig ein enges Korsett für das ehrenamtliche Engagement angelegt wird“, befürchtet DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Anlass sind die laufenden Verhandlungen über die Änderung der Richtlinie. In Deutschland sind 1.036.000 Männer und Frauen ehrenamtlich im Einsatzdienst der Feuerwehren aktiv.<br /><br />Durch die gesetzliche Einbeziehung des ehrenamtlichen Engagements in die maximale Wochenarbeitszeit von 48 Stunden für Arbeitnehmer könnte der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren gefährdet werden: „Das Ehrenamt wäre damit weitgehend unmöglich gemacht“, erklärt Kröger. „Dies würde auch für viele andere Bereiche wie zum Beispiel Sanitätsdienste und Wasserrettung, Sport und Kultur, Umweltschutz und viele andere mehr zutreffen“, gibt der DFV-Präsident zu bedenken. „Durch eindeutige Regelungen im Vorfeld muss vermieden werden, dass es im Nachhinein bei der Umsetzung existenzielle Probleme“, fordert Kröger.<br /><br />„Wir sind der festen Überzeugung, dass die Arbeitszeitrichtlinie für die Freiwilligen Feuerwehren nicht gelten kann. Deshalb lehnen wir insbesondere eine Aufnahme der Freiwilligen Feuerwehren in die Richtlinie ab!“, betont der DFV-Präsident.<br /><br />Aktuell sind die Sozialpartner (Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften) am Zug: Sie verhandeln zunächst bis September diesen Jahres. Sollte dabei Einvernehmen erzielt werden, wird die Kommission dies übernehmen, und den Mitgliedsstaaten obliegt die nationale Umsetzung. Sollten die Verhandlungen scheitern, ist ein Änderungsvorschlag der EU-Kommission zu erwarten.<br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband hatte bereits im April 2011 bei der EU eine Klarstellung gefordert. Der Fachverband arbeitet in der Thematik eng mit der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren, dem Werkfeuerwehrverband Deutschland und weiteren nationalen Feuerwehrverbänden in Europa zusammen. <br /><br /><br /><b>Über den Deutschen Feuerwehrverband</b><br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband e.V. ist der Spitzenverband der Feuerwehren. Er vertritt mit 16 Landesfeuerwehrverbänden und zwei Bundesgruppen 1,3 Millionen Menschen, die in den Freiwilligen Feuerwehren sowie den Berufs-, Werk- und Jugendfeuerwehren aktiv sind. Der DFV arbeitet für zukunftsfähige Rahmenbedingungen, um ein verlässliches System schneller und kompetenter Hilfe in Deutschland zu sichern.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warnung der Bevölkerung ist weiterhin mangelhaft</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=551&#38;cHash=eadf20f7d4cc815a55d9f74e996aea5a</link>
			<description>Feuerwehrverband fordert Konsequenzen aus Flutkatastrophe vor 50 Jahren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Feuerwehrverband fordert Konsequenzen aus Flutkatastrophe vor 50 Jahren<br /><br /><b>Berlin </b>– Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) fordert Bund, Länder und Kommunen auf, ihre Anstrengungen zum Aufbau eines einheitlichen Warnsystems für die Bevölkerung zu verstärken. „Uns fehlt weiterhin ein flächendeckendes Netz, um die Menschen bei Naturkatastrophen oder anderen Großereignissen schnell und verständlich zu erreichen. Die verheerende Sturmflut vor 50 Jahren mahnt uns, diese Sicherheitslücke zu schließen“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger<br /><br />Bei der Flutkatastrophe waren in der Nacht zum 17. Februar 1962 an der Elbe und der deutschen Nordseeküste weit mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. „Versuche, die Bevölkerung mit Sirenen, Kirchenglocken, Radio- und Fernsehmeldungen vor Überflutungen zu warnen, schlugen schon damals fehl“, erläutert Kröger. „Am Grundproblem hat sich bis heute nichts geändert: Uns fehlt ein Wecksignal, damit die Menschen sich dann aktiv informieren.“<br /><b><br />Sprechender Rauchwarnmelder könnte bei Katastrophen Alarm schlagen</b><br /><br />Zwar hätten sich allein durch das Internet die Informationsmöglichkeiten vervielfacht. Ebenso betreibe der Bund mit SatWasein satellitengestütztes System, das zum Beispiel die Medien mit Warnmeldungen versorge. „Eine Verknüpfung von SatWas mit unterschiedlichen Endgeräten wie Mobiltelefonen oder Rauchwarnmeldern ist aber bis heute nicht realisiert“, kritisiert der Feuerwehr-Präsident. Dazu bedürfe es der entschlossenen Erprobung und gesetzlicher Vorgaben.<br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband spricht sich dafür aus, insbesondere Rauchwarnmelder in Privatwohnungen künftig mit einem Chip zu versehen, der verschiedene Durchsagen erzeugen kann. Auch SMS-Dienste, Navigationssysteme oder soziale Netzwerke im Internet müssten für die Warnung der Bevölkerung systematisch erschlossen werden, fordert der DFV-Präsident. „Die Menschen nutzen diese Techniken heute für ihr tägliches Leben ganz vertraut und sicher.In diesem Umfeld erwarten sie auch Informationen über Gefahren“, betont Kröger.<br /><br />Nach Kenntnis des Deutschen Feuerwehrverbandes soll sich die Innenministerkonferenz bei ihrer Frühjahrstagung mit der Warnlücke befassen. Kröger: „Wir hoffen, dass wir bei der Lösung des Problems endlich den entscheidenden Schritt vorankommen.“<br /><br /><b>Über den Deutschen Feuerwehrverband</b><br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband e.V. ist der Spitzenverband der Feuerwehren. Er vertritt mit 16 Landesfeuerwehrverbänden und zwei Bundesgruppen 1,3 Millionen Menschen, die in den Freiwilligen Feuerwehren sowie den Berufs-, Werk- und Jugendfeuerwehren aktiv sind. Der DFV arbeitet für zukunftsfähige Rahmenbedingungen, um ein verlässliches System schneller und kompetenter Hilfe in Deutschland zu sichern.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tolle Tage: Sicherheitstipps der Feuerwehren</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=550&#38;cHash=cdd209ef28858a2ee06637cf64862d69</link>
			<description>Deutscher Feuerwehrverband rät zur Vorbereitung für die närrische Saison</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutscher Feuerwehrverband rät zur Vorbereitung für die närrische Saison<br /><br /><b>Berlin </b>– Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen, reiht sich nun Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) folgende Tipps:</p><ul><li>Achten Sie beim Kauf von Luftschlangen und Girlanden auf schwer entflammbare Produkte. Sie erkennen diese am Aufdruck „B1“.</li><li>Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material wie Papier oder Kunststoff.</li><li>Bringen Sie beim Schmücken Ihres Partyraumes Deko-Material nicht in unmittelbarer Nähe von Glühbirnen, Heizstrahlern, Kerzen oder anderen heißen Gegenständen an.</li><li>Seien Sie vorsichtig mit offenem Feuer in dekorierten Räumen; bringen Sie Kerzen und Lampions so an, dass sie vor dem närrischen Treiben sicher sind.</li><li>Stellen Sie Aschenbecher auf, und leeren Sie deren Inhalt nur in Blecheimer.</li><li>Kennzeichnen Sie Notausgänge deutlich und stellen Sie sie nicht zu. Sie sind während der gesamten Veranstaltung geöffnet zu halten (nicht abschließen).</li><li>Halten Sie Löschmittel bereit – Feuerlöscher, Feuerlöschspray oder Eimer mit Wasser.</li><li>Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderen Wurfwaren heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.</li><li>Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.</li><li>Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!</li><li>Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern. </li></ul><p class="bodytext">Schäden können verringert werden, wenn Sie nach Ausbruch eines Brandes über Notruf 112 sofort die Feuerwehr rufen. Die Feuerwehren wünschen allen Karnevalisten eine fröhliche Fastnachtszeit!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Feuerwehr-Skimeisterschaften 2012</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=549&#38;cHash=8b8115a9ad21cfd346836d15b2d064b3</link>
			<description>DFV-Vizepräsident Schreck lobt tolle Organisation in Bad Berleburg (NRW)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV-Vizepräsident Schreck lobt tolle Organisation in Bad Berleburg (NRW)<br /><br /><b>Berlin/Bad Berleburg</b> – Hervorragende Pisten- und Wetterverhältnisse boten beste Voraussetzungen für die Internationalen offenen 16. Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften 2012 des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Bad Berleburg-Girkhausen (Nordrhein-Westfalen). Die Ausrichter, allen voran Organisationsleiter Lothar Schmeichel von der Feuerwehr BadBerleburg Girk-hausen, freuten sich über die Teilnahme von mehr als 200 Sportlerinnen und Sportler aus fast 40 Feuerwehren aus Deutschland und dem benachbarten Aus-land. <br /><br />Den Auftakt machten zahlreiche Sportlerinnen und Sportler beim Langlauf-Nachtsprint. Beim Riesenslalom in Neuastenberg sorgten mehr als 130 Sportler für einen spannenden Wettbewerb in neun Altersklassen. Beim Langlauf gingen rund 70 Läuferinnen und Läufer in den zehn Altersklassen auf Strecken zwischen 2,5 und 10 Kilometer auf die Piste. <br /><br />„Das war eine rundum gelungene Leistung der teilnehmenden Sportler sowie der Organisatoren!“, lobte DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Er gratulierte den Siegern gemeinsam Dr. Jan Heinisch, Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen (VdF NRW). Organisationschef Schmeichel bedankte sich bei den vielen Helfern der Veranstaltung: „Jeder Helfer ist wie ein Zahnrad eines Getriebes und trägt zum Gelingen der Veranstaltung bei.“<br /><br />Die Internationalen offenen 17. Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften sol-len 2013 in Willingen (Hessen) stattfinden. Informationen zur Veranstaltung sowie aktuelle Ergebnislisten gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehr-skimeisterschaften.info" target="_blank" >www.feuerwehr-skimeisterschaften.info</a>. Bilder der Veranstaltung stehen auch unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder</a> zum Download zur Verfügung.   <br /><br />Friedrich Kulke (DFV-Presseteam)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=548&#38;cHash=8cbd81c06c18915ca94d4b17981f6ebb</link>
			<description>DFV-Vize: Fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen als häufige Ursache</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV-Vize: Fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen als häufige Ursache<br /><br /><b>Berlin </b>– Es ist geruchs- und geschmacklos, und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig ist eine fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen die Ursache von Unfällen“, warnt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, angesichts der jüngsten Feuerwehreinsätze aufgrund von teils tödlich verlaufenen Kohlenmonoxidvergiftungen. <br /><br />Eine weitere Gefahrenquelle ist das Betreiben von Gasstrahlern oder -pilzen&nbsp; in geschlossenen Räumen. Zudem setzen auch Verbrennungsmotoren das Gas frei: „Der Benzin-Rasenmäher oder die Benzin-Kettensäge sollte deshalb nie in der geschlossenen Garage repariert und dann ausprobiert werden“, mahnt Ziebs.<br /><br />„Kohlenmonoxid kann ein Mensch nicht bemerken – es löst bei uns keine Warnsensoren aus wie etwa Erdgas, dem ein warnender Geruchsstoff beigemischt ist“, erklärt der DFV-Vizepräsident. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. „Schon im Verdachtsfall einer Kohlenmonoxidvergiftung sollte man schnell reagieren“, appelliert Ziebs. <br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband gibt dafür folgende Handlungshinweise:<br /></p><ul><li>Nehmen Sie beim Betrieb gasbetriebener Geräte plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von Bewusstseinseintrübung. </li><li>Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften. </li><li>Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende gasbetriebene Gerät aus. </li><li>Alarmieren Sie im Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die europaweit gültige Notrufnummer 112!</li></ul><p class="bodytext">Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch technische Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern: </p><ul><li>Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage zum Beispiel durch den Schornsteinfeger. Diese ist ein Mal pro Jahr Pflicht. So kann beispielsweise festgestellt werden, ob ein Lüftungskanal blockiert wird und die Heizgase oder Abgase daher nicht einwandfrei abziehen. Dies kann auch durch Vogelnester verursacht werden.</li><li>Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff. </li><li>Es gibt mittlerweile Rauchmelder, die auch vor der Freisetzung von Kohlenmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel – unter anderem im Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter <a href="http://www.feuerwehrversand.de" target="_blank" >www.feuerwehrversand.de</a>.  </li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praxistipps zur Integration in den Feuerwehren</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=547&#38;cHash=0a60f0899efce2906070fb01d2f30dbc</link>
			<description>Ergebniskonferenz des Projekts „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ergebniskonferenz des Projekts „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr!“<br /><br /><b>Berlin </b>– „Praxisorientiert, umsetzbar, auf Feuerwehren zugeschnitten“ – so bewirbt Ulrich Behrendt, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), die Ergebnisse des Projekts „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“ des DFV. Diese werden im Rahmen einer Konferenz am 2./3. März 2012 in Berlin präsentiert. Ein Jahr lang hat sich der Fachverband der deutschen Feuerwehren mit Unterstützung des Europäischen Integrationsfonds mit den Themen Integration und Interkulturelle Öffnung beschäftigt. <br /><br />„Die Ergebnisse sind vielversprechend“, erläutert Behrendt: Eine Gruppe von Feuerwehrangehörigen mit und ohne Migrationshintergrund hat eine Handreichung mit Leitbild und Leitfaden zur Interkulturellen Öffnung entwickelt. Von Regensburg bis Hamburg wurden Pilotschulungen abgehalten und Multiplikatoren ausgebildet. Die Website <a href="http://www.feuerwehrverband.de/miteinander" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/miteinander</a> informiert über Veranstaltungen und präsentiert Beispiele guter Praxis aus den Feuerwehren vor Ort. Ein Logo aus einem stilisierten Schotstich ziert alle Veröffentlichungen im Rahmen des Projekts: „Dieser wird bei der Feuerwehr zum Verbinden zweier unterschiedlich dicker Leinen verwendet – das passt zum Miteinander-Gedanken unseres Projekts“, erklärt DFV-Vizepräsident Ulrich Behrendt. <br /><br />Zu Beginn der Ergebniskonferenz kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Freitag, 2. März 2012, in Berlin zu einer interkulturellen Stadtführung mit anschließendem Kommunikationsabend zusammen. Am Samstag, 3. März 2012, folgt von 9 bis 15 Uhr die Konferenz im Dietrich-Bonhoeffer-Haus (Ziegelstraße 30) in Berlin-Mitte. <br /><br />Im Bereich „Interaktiv!“ werden in drei Modulen Anstöße zur praktischen Umsetzung des Leitfadens gegeben, die Teilnehmenden können unterschiedliche Methoden für Schulungen ausprobieren und die Arbeit eines Integrationsbeauftragten der Feuerwehr kennenlernen. Ein Bericht über Brandschutzerziehung als erster Kontakt zu Menschen mit Migrationshintergrund sowie der Blick über den Tellerrand zu anderen Organisationen wie dem Technischen Hilfswerk, dem Deutschen Roten Kreuz und der Deutschen Jugendfeuerwehr ergänzen das Spektrum. Den Impulsvortrag hält Mehmet Tanriverdi, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland e.V.. <br /><br />Die Teilnahme an der Ergebniskonferenz ist kostenlos. Verpflegungs- und Übernachtungskosten der Teilnehmenden werden durch das DFV-Projekt übernommen. <br /><br />In Kürze werden Schulungsmaterial und Handreichung an alle Feuerwehrverbände auf Landes-, Bezirks- und Kreisebene versandt. Auch die Teilnehmenden der Ergebniskonferenz erhalten diese Veröffentlichungen. <br /><br />Programm und Anmeldeformular der Ergebniskonferenz stehen online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/miteinander-konferenz.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/miteinander-konferenz.html</a> zum Download. Weitere Informationen zum Projekt „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“ gibt es unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/miteinander" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/miteinander</a>. Das Logo des Projekts steht unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder</a> zum Download zur Verfügung.    <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachempfehlung Digitaler Objektfunk aktualisiert</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=546&#38;cHash=adb3dab032a2382567d6ae7413b206a3</link>
			<description>Musteranforderungen als praxisorientierte Hilfestellung für Feuerwehren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Musteranforderungen als praxisorientierte Hilfestellung für Feuerwehren<br /><br /><b>Berlin </b>– Die Umsetzung des Digitalfunks ist ein Thema, mit dem sich die Feuerwehren in ganz Deutschland intensiv beschäftigen. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) liefert durch seine Facharbeit fundierte Handreichungen, die jeweils an die aktuellen Entwicklungen angepasst werden –so auch im Bereich der Anforderungen an digitale Objektfunkanlagen.<br /><br />„Die Fachempfehlung ,Musteranforderungen für Objektfunk im BOS-Digitalfunk‘ bietet eine wichtige praxisorientierte Hilfestellung für die Arbeit vor Ort“, erläutert DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. „Sie ist als Ergänzung zu den bestehenden Unterlagen zu sehen. Länderspezifische Festlegungen zum Thema sind gesondert zu beachten“, so Ackermann. Der Vizepräsident dankt der Unterarbeitsgruppe Objektfunk des Fachausschusses Technik der deutschen Feuerwehren, die unter Federführung von Andreas Sirtl (Berliner Feuerwehr) die Aktualisierung erarbeitet hat. <br /><br />Die vorliegende Fachempfehlung „Musteranforderungen für Objektfunk im BOS-Digitalfunk“ ersetzt die Fassung vom 23. März 2010 mit dem Titel „Allgemeine Anforderungen an digitale Feuerwehr-Objektfunkanlagen“. Mit dieser Veröffentlichung soll ein einheitlicher Standard bei der Errichtung und dem Betrieb von digitalen Gebäudefunkanlagen sichergestellt werden. Gemeinsam mit den Unterlagen der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) ist diese Richtlinie ein Leitfaden für alle Architekten, Errichter und Betreiber von Objekten mit digitalen Gebäudefunkanlagen. Für die betreffenden Feuerwehren enthält die Fachempfehlung in leicht verständlicher Sprache wichtige Eckdaten, die bei der Errichtung und dem Betrieb von Objektfunkanlagen zu beachten sind. &nbsp;<br /><br />Hintergrund: Der Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren ist ein gemeinsames Gremium der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF-Bund) und des Deutschen Feuerwehrverbandes.<br /><br />Zum Download gibt es die Fachempfehlung auf der DFV-Website unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/fe-musteranforderungen-digitaler-objektfunk.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/fe-musteranforderungen-digitaler-objektfunk.html</a>.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
