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		<title>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</title>
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		<description>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</description>
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			<title>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2013 10:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Spitzenverbände danken allen Hochwasserhelfern</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=645&#38;cHash=8d14eba3fde5bb4267088998bf0cc75f</link>
			<description>„Einsatzkräften, Bevölkerung und Unternehmen gilt unser höchster Respekt“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Einsatzkräften, Bevölkerung und Unternehmen gilt unser höchster Respekt“<br /><br />Mit einer gemeinsamen Dankadresse wenden sich die kommunalen Spitzenverbände und die Bundesorganisationen der Feuerwehren an alle Einsatzkräfte, Helfer und Unternehmen, die bei der Flutkatastrophe geholfen haben: <br /><br />„Wir danken allen haupt- und ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehren und den Hilfsorganisationen sowie den staatlichen Einrichtungen für ihren Einsatz in den Hochwassergebieten. Sie haben die Not der betroffenen Menschen gelindert und noch Schlimmeres verhindert – dafür gebührt Ihnen unsere Hochachtung! Allein bei den Freiwilligen, Berufs- und Werkfeuerwehren waren mehr als 82.000 Männer und Frauen bundesweit im Einsatz.<br /><br />Unsere besondere Anerkennung gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die freiwillig und in vielfältigster Form mitgeholfen haben. Ihr Engagement etwa beim Befüllen oder Aufschichten von Sandsäcken half den Einsatzkräften der Katastrophenschutzeinheiten vor Ort enorm. Sie haben Gemeinsinn und Verantwortungsbewusstsein erlebbar gemacht.<br /><br />Wir danken auch den vielen Arbeitgebern, die durch die Freistellung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte eine wirksame Katastrophenhilfe erst ermöglicht haben. Auch Sie haben damit Ihren Teil zur Selbsthilfefähigkeit unserer Gesellschaft beigetragen.<br /><br />Allen Einsatzkräften, allen Helferinnen und Helfern aus der Bevölkerung sowie den Unternehmen gilt unser höchster Respekt für die enorme Leistung, die bei der Bekämpfung des Hochwassers in zahllosen Städten, Gemeinden und Kreisen in Deutschland erbracht wurde und in der nächsten Zeit auch noch erbracht wird.<br /><br />Unser tiefes Mitgefühl sprechen wir den Angehörigen der Menschen aus, die im Hilfseinsatz durch Unfall oder plötzliche Erkrankung ihr Leben verloren haben.“<br /><br />Dr. Ulrich Maly<br />Präsident <br />Deutscher Städtetag<br /><br />Hans Jörg Duppré<br />Präsident <br />Deutscher Landkreistag<br /><br />Christian Schramm<br />Präsident <br />Deutscher Städte- und Gemeindebund<br /><br />Hans-Peter Kröger<br />Präsident <br />Deutscher Feuerwehrverband<br /><br />Jochen Stein<br />Vorsitzender <br />Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren<br /><br />Raimund Bücher<br />Vorsitzender<br />Werkfeuerwehrverband Deutschland<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mehr als 75.000 Feuerwehrleute in der Flutabwehr</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=644&#38;cHash=026ef732f2181eaeb910320ee1b18ed4</link>
			<description>Überlandhilfe mit 4.200 Kräften / DFV-Vizepräsidenten in Einsatzgebieten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Überlandhilfe mit 4.200 Kräften / DFV-Vizepräsidenten in Einsatzgebieten<br /><br />Berlin – Am Einsatz gegen das Hochwasser wurden mittlerweile bundesweit mehr als 75.000 Feuerwehrfrauen und -männer eingesetzt. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat eine Gesamtzahl von 75.205 ehren- und hauptamtlichen Kräften ermittelt (Stand heute, 13.00 Uhr).<br /><br />„Besonders die Anstrengungen in der Überlandhilfe sind für die Feuerwehren einmalig. 4.236 Feuerwehrleute aus nicht betroffenen Regionen sind mit geschlossenen Verbänden in den Katastrophengebieten tätig – das ist angesichts der kommunalen Struktur unserer Feuerwehren eine solide logistische Leistung“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.<br /><br />Gemäß Erhebung des Feuerwehrverbandes hat sich die Zahl der eingesetzten Feuerwehrangehörigen in Sachsen-Anhalt auf 4.815 und in Niedersachsen auf 4.441 summiert, in Thüringen auf 5.430 und Sachsen 16.380. In Bayern wurden in der Spitze 26.270 Feuerwehrdienstleistende gezählt, in Baden-Württemberg 10.310. Überwiegend sind Angehörige Freiwilliger Feuerwehren im Einsatz, aber auch reguläre Kräfte und überörtliche Hilfskontingente von Berufsfeuerwehren. Werkfeuerwehren schützen insbesondere die von Überflutungen bedrohten oder betroffenen großen Industrieanlagen. <br /><br />Mehrere Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes sind in diesen Tagen selbst als Führungskräfte in der Katastrophenabwehr tätig: Branddirektor Ludwig Geiger war als Feuerwehrchef von Gera (Thüringen) sehr früh mit der Wucht des Hochwassers und dessen Auswirkungen konfrontiert. Bezirksbrandmeister Hartmut Ziebs (Regierungsbezirk Arnsberg, Nordrhein-Westfalen) hat eine heimische Feuerwehr-Bereitschaft nach Niedersachsen geführt. Zahlreiche Vorstandsmitglieder der Landesfeuerwehrverbände im DFV wirken in den Stäben vor Ort mit.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Feuerwehr-Präsident fordert Hilfspflicht für Gaffer</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=643&#38;cHash=af74171e9e916e7b3e4808c91b69ee63</link>
			<description>Einsatzleiter sollen Schaulustige beim Hochwasser zum Dienst heranziehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einsatzleiter sollen Schaulustige beim Hochwasser zum Dienst heranziehen<br /><br />Berlin – Katastrophentouristen beim Hochwasser sollen beim Füllen von Sandsäcken helfen oder andere, dringend notwendige Hilfsdienste verrichten. Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) appelliert an die Einsatzleiter vor Ort, Schaulustige gegebenenfalls zu solchen Arbeiten heranzuziehen.<br /><br />„Dafür geben sowohl die Brandschutzgesetze der Länder als auch die Landeskatastrophenschutzgesetze die rechtliche Grundlage her. Jeder Einsatzleiter kann jede mindestens 16 Jahre alte Person zur persönlichen Hilfeleistung bei Not- und Unglücksfällen und bei der Bekämpfung von Katastrophen zur Mithilfe verpflichten. Das ist in diesem Falle eine doppelt wirksame Maßnahme: Die Zahl der Helfer nimmt zu, die der Gaffer ab und damit auch die Behinderung unserer Arbeit“, erläutert DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.<br /><br />„Katastrophentourismus ist ein ernst zu nehmendes Problem. Schaulustige blockieren mit ihren Autos Zufahrtsstraßen und Aufstellplätze, stehen Einsatzkräften im Weg, beeinträchtigen die Sicherheit von Deichen und bringen sich auch selbst in Gefahr. Dies bindet weitere Einsatzkräfte, die woanders dringend gebraucht werden“, erklärt der Feuerwehr-Präsident weiter.<br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband zeigt sich dagegen erfreut über die große Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern, die sich in den Flutgebieten freiwillig zur Mithilfe gemeldet haben. Kröger: „Das ist echter Bürgersinn, den wir in den Alltag herüberretten sollten. Die große Solidarität zeigt, dass ehrenamtliches Engagement in den Feuerwehren alles andere als out ist.“</p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Größter Feuerwehreinsatz der Bundesrepublik</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=642&#38;cHash=30afe4d6bab5b908d8a9a33be6ba25c0</link>
			<description>Rekordzahl: 69.293 Feuerwehrangehörige bundesweit im Hochwassereinsatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rekordzahl: 69.293 Feuerwehrangehörige bundesweit im Hochwassereinsatz<br /><br /><b>Berlin </b>– Es ist der mit Abstand größte Feuerwehreinsatz seit dem Bestehen der Bundesrepublik Deutschland: Die Zahl der Feuerwehr-Einsatzkräfte im Hochwasser hat sich seit dem vergangenen Wochenende auf knapp 70.000 Männer und Frauen addiert. „Dieser Einsatz kann nicht hoch genug geschätzt werden!“, zollt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), den ehren- und hauptamtlichen Aktiven seinen Respekt. Zum Vergleich: 2002 waren rund 40.000 Feuerwehrangehörige im Hochwassereinsatz.<br /><br />Sie bringen Menschen aus gefährdeten Gebieten in Sicherheit, stabilisieren Deiche mit Tausenden von Sandsäcken, pumpen vollgelaufene Keller leer und packen überall mit an, wo es nötig ist: „Die Feuerwehren sind das Rückgrat der Katastrophenhilfe!“, erklärt der DFV-Präsident. <br /><br />Die beeindruckende Zahl von 69.293 Feuerwehrangehörigen hat der Deutsche Feuerwehrverband aus allen Bundesländern zusammengestellt – denn auch aus nicht direkt vom Hochwasser betroffenen Gebieten sind insgesamt 2.106 Einsatzkräfte unterwegs, um ihre Kameradinnen und Kameraden vor Ort abzulösen, die teils seit Ende letzter Woche im Dauereinsatz sind. „Dass parallel natürlich noch die Einsätze des Tagesgeschäftes erledigt werden, ist nur durch die Vorhaltung von Kräften für genau diesen jetzt eingetretenen Katastrophenfall im flächendeckenden System des Brandschutzes in Deutschland möglich“, erläutert Kröger. <br /><b><br />Hinweis für die Redaktionen:</b> Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview mit DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 17:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach der Flut: Wichtige Hinweise zum Aufräumen</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=641&#38;cHash=995f2abaf506652a64dfeb77a1cf176b</link>
			<description>Feuerwehr rät: Eigenschutz beachten, Kellerräume nicht übereilt leerpumpen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Feuerwehr rät: Eigenschutz beachten, Kellerräume nicht übereilt leerpumpen<br /><br /><b>Berlin </b>– Während die Menschen an einigen Flussläufen Deutschlands noch mit Bangen den Scheitelpunkt der Flutwelle erwarten, offenbart das ablaufende Hochwasser in anderen Bereichen bereits den vollen Umfang der Schäden. „Gehen Sie möglichst umsichtig vor und bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!“, appelliert Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), an die Betroffenen. <br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband gibt wichtige Hinweise zum Aufräumen der Flutschäden:</p><ul><li>Betreten Sie nur Gebäude in freigegebenen Bereichen! Beschädigte Bausubstanz sollte von einem Statiker begutachtet werden.</li><li>Pumpen Sie Ihre Kellerräume nicht übereilt aus: Ein hoher Grundwasserspiegel kann von unten gegen das Gebäude drücken und unter Umständen hohen Schaden verursachen. </li><li>Versuchen Sie, angefallenen Schlamm möglichst umgehend zu entfernen, ehe er trocknet und verhärtet.</li><li>Elektrische Geräte und Anlagen müssen erst durch Fachpersonal überprüft werden, ehe sie wieder in Betrieb genommen werden. Lassen Sie den Strom ausgeschaltet, solange sich noch Wasser im Keller befindet. </li><li>Lassen Sie Heizöltanks auf Schäden überprüfen. Wenn Heizöl ausgetreten ist, informieren Sie die Feuerwehr. </li><li>Entsorgen Sie verunreinigte Lebensmittel; verzehren Sie kein Obst und Gemüse aus überschwemmten Gebieten.</li><li>Verständigen Sie Ihren Versicherer und teilen Sie ihm die Verluste und Schäden mit. Dokumentieren Sie diese mit einem Fotoapparat und markieren Sie den erreichten Wasserstand. </li><li>Schnelle Trocknung der betroffenen Bereiche, etwa mit Heizgeräten, kann weiteren Schäden entgegenwirken. </li><li>Werfen Sie scheinbar beschädigte elektronische Speichermedien wie Festplatten nicht sofort weg; hier können möglicherweise wichtige Unterlagen und Erinnerungen gelagert sein, die wieder hergestellt werden können.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 13:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dank an alle, die Jugendfeuerwehr mit Leben füllen</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=640&#38;cHash=819c9cc743d31daacfc3593d008c592c</link>
			<description>DFV-Präsident gratuliert zur Auszeichnung mit dem Deutschen Nationalpreis
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV-Präsident gratuliert zur Auszeichnung mit dem Deutschen Nationalpreis<br /><br />Berlin – Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) gratuliert den Jugendfeuerwehren zur Auszeichnung mit dem Deutschen Nationalpreis:<br /><br />„Die Deutsche Jugendfeuerwehr erfüllt gleich zwei gesellschaftlich bedeutende Funktionen. Sie ermöglicht jungen Menschen einen spielerischen Einstieg in das ehrenamtliche Engagement im Brand- und Katastrophenschutz. So sichert sie die Nachwuchsgewinnung für die Freiwilligen Feuerwehren. Außerdem bieten die Jugendfeuerwehren eine ganz vielseitige, verlässliche Jugendarbeit in den Städten und Gemeinden an – auch dies auf ehrenamtlicher Basis“, erklärt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. <br /><br />„Zu der außergewöhnlichen Anerkennung für ihre gesellschaftliche Leistung gratuliere ich unserer Jugendorganisation sehr. Dieser Preis gilt in erster Linie den vielen engagierten Betreuerinnen und Betreuern, die unseren Anspruch einer soliden und kreativen Jugendarbeit tagtäglich mit Leben erfüllen“, sagt Kröger weiter.<br /><br />Mit dem Preis würdigt die überparteiliche, unabhängige und gemeinnützige Deutsche Nationalstiftung das ehrenamtliche Engagement und die gesellschaftliche Integrationsleistung der Jugendfeuerwehren. Die Preisverleihung fand heute in Anwesenheit von Bundeskanzler a. D. Dr. Helmut Schmidt, Ministerpräsident a. D. Prof. Dr. Kurt Biedenkopf und Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz im Hamburger Rathaus statt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Nationalpreis 2013 an Jugendfeuerwehren verliehen</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=639&#38;cHash=e1925d0eddb6c126d628aee7760ea6db</link>
			<description>Würdigung ehrenamtlichen Engagements und gesellschaftlicher Integrationsleistung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Würdigung ehrenamtlichen Engagements und gesellschaftlicher Integrationsleistung<br /><br />Berlin / Hamburg – Im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses wurde heute den bundesweit 18.000 Jugendfeuerwehren der Deutsche Nationalpreis 2013 verliehen. Mit dem Preis würdigt die Deutsche Nationalstiftung das ehrenamtliche Engagement und die gesellschaftliche Integrationsleistung der Jugendfeuerwehren. Stellvertretend für die 240.000 Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren nahmen aus jedem Bundesland vier Vertreter an der Preisverleihung teil.<br /><br />Die Jugendorganisation der Feuerwehr bietet ein vielfältiges Freizeitangebot für Mädchen und Jungen je nach Bundesland bereits ab sechs oder zehn Jahren. Neben dem Kennenlernen der Feuerwehrtechnik stehen dabei vor allem die allgemeine Jugendarbeit mit Sport, Freizeitfahrten sowie sozialen und kreativen Projekten im Mittelpunkt. Die Jugendfeuerwehr setzt sehr stark auf die aktive Mitbestimmung durch die Mädchen und Jungen, um so zur demokratischen Entwicklung und einem offenen gesellschaftlichen Miteinander beizutragen. Für die deutschen Feuerwehren ist die Jugendfeuerwehr die wichtigste Nachwuchsquelle.<br /><br />In ihrer Laudatio sagte die Publizistin Dr. Necla Kelek unter anderem: „Mit diesem Preis wird nicht nur der Mut vieler Freiwilliger Feuerwehrleute ausgezeichnet, sondern wir zeichnen uns als Gesellschaft auch selber aus. Denn diese jungen engagierten Menschen verkörpern etwas, was unsere Gesellschaft ausmacht und braucht. Hier übernehmen junge Menschen persönlich Verantwortung, ja riskieren etwas, investieren Zeit und Können, engagieren sich in der Gemeinschaft für die Gesellschaft. Sie verkörpern in der Praxis das, was in Reden beschworen und oft zerredet wird, nämlich dass es sich bei der verfassten Gesellschaft in Deutschland und Europa um eine besondere Form von entwickelter Zivilgesellschaft handelt. Diese sind keine Zweck-, auch keine Not-, sondern eine Wertegemeinschaft.<br /><br />„Wir freuen uns sehr darüber, dass der Preis an jede Jugendfeuerwehr geht“, bedankte sich Erik Krüger, Bundesjugendsprecher der Deutschen Jugendfeuerwehr im Namen der Kinder und Jugendlichen. „Damit wird ein Zeichen für unser Engagement und das der ehrenamtlichen Betreuer gesetzt, die uns dieses Hobby ermöglichen. Die Jugendfeuerwehren sind der beste Beweis dafür, dass gesellschaftliches Engagement wichtig ist und Spaß macht. Unsere größten Stärken sind die Vielfalt unserer Mitglieder und die zahlreichen Aktivitäten, die Jugendfeuerwehr ausmachen.“<br /><br />Johann Peter Schäfer, Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr ergänzte: „Wir sind stolz, dass die Deutsche Nationalstiftung mit dem Preis das ehrenamtliche Engagement für und von Kindern und Jugendlichen würdigt. Der Preis trägt dazu bei, dieses Engagement in der Öffentlichkeit noch sichtbarer zu machen und die Wertschätzung dafür zu stärken. Eine funktionierende Gesellschaft braucht soziale Kompetenzen und bindet auch Außenstehende ein, beides lernen die Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren. Neben dem Spaß, den sie dort mit Freunden haben, trägt dieses Hobby so zur Persönlichkeitsentwicklung bei und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“<br /><br />Der Deutsche Nationalpreis ist mit 50.000 Euro dotiert. Die Deutsche Jugendfeuerwehr wird dieses Geld aus Anlass des 50-jähigen Bestehens im Jahr 2014 für die Aufbereitung der Geschichte der Jugendfeuerwehrarbeit in Deutschland nutzen. Zum anderen wird das Preisgeld eingesetzt, um die Jugendfeuerwehren noch bekannter zu machen. Insbesondere die Nachwuchsgewinnung und Imagewerbung ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels für die Jugendfeuerwehr von besonderer Bedeutung.<br /><br />Die Deutsche Nationalstiftung<br />Die von Helmut Schmidt 1993 gegründete überparteiliche, unabhängige und gemeinnützige Deutsche Nationalstiftung will das Zusammenwachsen Deutschlands fördern, die nationale Identität der Deutschen bewusst machen und die Idee der deutschen Nation als Teil eines vereinten Europas stärken. Sie veranstaltet internationale Jugendprojekte, Tagungen, Diskussionsforen und vergibt seit 1997 jährlich den mit 50.000 Euro dotierten Deutschen Nationalpreis an Menschen und Institutionen, die sich um die Ziele der Stiftung beispielhaft verdient gemacht haben.<br /><br />Die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) ist der Zusammenschluss aller Jugendfeuerwehren Deutschlands mit mehr als 240.000 Mitgliedern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren. Organisiert ist die DJF im Deutschen Feuerwehrverband e.V.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@jugendfeuerwehr.de</author>
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehr: Selbsthilfe der Bürger immer wichtiger</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=638&#38;cHash=e24766b77dcfc696cefbdbccb55b6b40</link>
			<description>Mehr als 43.000 Einsatzkräfte beim Hochwasser – Anzahl übertrifft Flut 2002</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin – In den deutschen Hochwassergebieten sind seit dem Wochenende mehr Feuerwehrleute als bei der so genannten Jahrhundertflut 2002 eingesetzt worden: Nach einer aktualisierten Erhebung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) hat sich die Gesamtzahl der Feuerwehrmänner und -frauen auf 43.500 erhöht. Während des Hochwassers 2002 hatte sie bei rund 40.000 gelegen.<br /><br />Laut Abfrage sind in Bayern mindestens 14.000, in Sachsen 11.500, in Thüringen 3.900 und in Sachsen-Anhalt 2.500 Feuerwehrleute im Einsatz. In Baden-Württemberg waren, besonders am vergangenen Wochenende, in der Spitze 10.300 Feuerwehrangehörige tätig. Rund 1.300 Feuerwehrfrauen und –männer sind aus anderen Bundesländern angefordert.<br /><br />„Unser besonderer Dank gilt den vielen tausend Bürgerinnen und Bürgern, die selbst mit anpacken: sei es beim Füllen von Sandsäcken, beim Sichern von Hab und Gut oder mit Fahrdiensten und Spezialgerät“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. „Viele Menschen bieten unseren Einsatzkräften Getränke und Imbisse an – das nehmen wir als besondere Wertschätzung dankbar wahr.“<br /><br />Der Feuerwehrverband sieht im Engagement der Betroffenen noch großes Potenzial. Kröger: „Die Selbsthilfe der Bevölkerung wird immer wichtiger. Naturkatastrophen dieses Ausmaßes häufen sich. Dann sind die betroffenen Menschen bis zu einem gewissen Grad selbst gefordert. Viele Menschen wollen auch helfen. Es lohnt sich, sie noch besser zu informieren und anzuleiten.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweit 28.000 Feuerwehrleute im Einsatz</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=637&#38;cHash=3574f73e7605b87ee54b58eb9e41d43d</link>
			<description>Feuerwehrverband: Größte nationale Lage seit Hochwasser im Jahr 2002</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den ost- und süddeutschen Hochwassergebieten sind seit dem Wochenende fast 28.000 Feuerwehrmänner und -frauen im Einsatz. Das hat eine Abfrage des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) ergeben. Rund die Hälfte der Dienstleistenden ist in Bayern tätig. Sachsen folgt mit 7.500 Kräften.<br /><br />Zu den 28.000 kommen weitere mehrere Tausend, die in der vergangenen Woche bereits in der Mitte und im Norden Deutschlands gefordert waren.<br /><br />„Dies ist die größte nationale Einsatzlage seit dem verheerenden Hochwasser im Jahr 2002. Das ehrenamtliche Engagement in den Freiwilligen Feuerwehren hat sich einmal mehr als Rückgrat für bürgernahe, schnelle Hilfe erwiesen. Anders wären die Vielzahl der Einsatzstellen und die großflächigen Schadensgebiete nicht ansatzweise zu bewältigen“, sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).<br /><br />Seit den frühen Morgenstunden werden auch in den nicht betroffenen Regionen und Bundesländern größere Einheiten zusammengestellt. Sie rücken zur Unterstützung der örtlichen Kräfte an, um sie aufzustocken oder abzulösen. So hat beispielsweise die Berliner Feuerwehr zwei so genannte Brandschutzbereitschaften mit rund 200 ehrenamtlichen Einsatzkräften zur Deichverteidigung nach Sachsen entsandt.<br /><br /><b>DFV-Präsident appelliert an die Geduld der Arbeitgeber</b><br /><br />Feuerwehr-Präsident Kröger appelliert an die Unternehmer, Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren jetzt unkompliziert von der Arbeit freizustellen. „Viele unserer Frauen und Männer sind bereits seit der vergangenen Woche im Einsatz und werden auch in den kommenden Tagen bei der Feuerwehr gebraucht. Natürlich fehlen sie in den Betrieben. Sie helfen jetzt aber Flutopfern, Kommunen und auch der Wirtschaft, damit Schäden begrenzt werden und möglichst bald wieder Normalität einkehrt“, erklärt Kröger.<br /><br />In Deutschland gibt es 1.023.000 ehrenamtlich tätige Feuerwehrleute. Die Freiwilligen Feuerwehren sind mit 32.959 Gerätehäusern flächendeckend stationiert. Träger sind die Städte und Gemeinden.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 13:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehr warnt vor Leichtsinn in Flutgebieten</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=636&#38;cHash=4ae387b6eb33f6aa973657693e54aa1c</link>
			<description>Verband: Befahren gesperrter Straßen kann lebensgefährlich sein

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verband: Befahren gesperrter Straßen kann lebensgefährlich sein</p>
<p class="bodytext">Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ruft die Bürgerinnen und Bürger in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten auf, Absperrungen zu beachten, Evakuierungsanweisungen Folge zu leisten und Katastrophentourismus zu vermeiden. Wer nicht zwingend hinaus muss, sollte heute zu Hause bleiben.</p>
<p class="bodytext">„Das Befahren gesperrter Straßen kann lebensgefährlich sein, wie jetzt bereits mehrere Vorfälle gezeigt haben“, bekräftigt DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs. „Auch das Betreten von Brücken unter angeschwollenen Flüssen birgt vielerorts erhebliche Gefahren. Fundamente könnten unterspült sein, Treibgut kann mit großer Wucht auftreffen. Niemand sollte sich dort ohne zwingenden Grund aufhalten.“</p>
<p class="bodytext">„Rettungsaktionen binden eine große Zahl von Einsatzkräften und sind auch für unsere Frauen und Männer sehr gefährlich. So ist bei Rastatt ein Boot gekentert, mit dem Menschen aus einem Auto in Sicherheit gebracht werden sollten“, erläutert Ziebs.</p>
<p class="bodytext"><b>Überlandhilfe mit Feuerwehr-Bereitschaften angelaufen</b></p>
<p class="bodytext">In die Flutgebiete Sachsens, Thüringens und Bayerns rollt jetzt auch die Überlandhilfe von Feuerwehrbereitschaften aus den betroffenen und aus anderen Bundesländern an. „Bitte geben Sie den Weg für diese Fahrzeugkolonnen frei und halten Sie sich nicht ohne Grund in die Nähe der von Einsatzstellen auf“, sagt DFV-Vizepräsident Ziebs.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unwetter: Feuerwehr rät zu Vorsicht und Vorsorge</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=635&#38;cHash=f6f9447fb79254e2b3d0a1fe4173163c</link>
			<description>Kräfte vielerorts im Dauereinsatz / Regen bestimmt die weitere Entwicklung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kräfte vielerorts im Dauereinsatz / Regen bestimmt die weitere Entwicklung<br /><br /><b>Berlin </b>– Anwohner sollten Haus und Hof sichern, Menschen im Freien sollten überflutetes Gelände meiden: Angesichts der aktuellen Warnungen vor Dauerregen, Sturm und Hochwasser in mehreren Bundesländern rät der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zu Vorsicht und Vorsorge.<br /><br />„Überflutete Straßen und Wege bergen für Autofahrer, Fußgänger und Zweiradfahrer Risiken und sind zu meiden, ebenso Uferbereiche. Auch Unterführungen, Tiefgaragen oder Keller sind in Überschwemmungsgebieten keine sicheren Aufenthaltsorte. Bei Aktivitäten im Freien können auch Erdrutsche oder umstürzende Bäume gefährlich werden“, erläutert DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs.<br /><br />Die Feuerwehr rät:</p><ul><li>Bewegen Sie sich in Überflutungsgebieten nur auf einsehbarem Grund, meiden Sie Wälder und Hanglagen.</li><li>Sichern Sie in gefährdeten Arealen Gebäudeöffnungen und Abwasserschächte, parken Sie Kraftfahrzeuge in höher gelegene Gebiete um.</li><li>Beachten Sie Absperrungen, Straßensperrungen und Halteverbote.</li><li>Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte und behindern Sie deren Arbeit nicht.</li></ul><p class="bodytext">„Bundesweit sind mehrere tausend Feuerwehrleute in den betroffenen Regionen im Einsatz, zum Teil schon seit mehreren Tagen. Sie kontrollieren Pegel, informieren Anlieger, verteilen und platzieren Sandsäcke, pumpen überflutete Gebäude und Wege frei, unterstützen mit Bootsdiensten, bauen Stege und mussten auch schon Rettungseinsätze leisten“, sagt Vizepräsident Ziebs.<br /><br />Die weitere Entwicklung der Gefahrensituation hängt von den Regenfällen am bevorstehenden Wochenende ab. Flüsse und Erdreich können vielerorts kein zusätzliches Wasser mehr aufnehmen. Erst mit dem Nachlassen der Niederschläge ist eine Entspannung der Lage zu erwarten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achtklässler wissen: Was tun, wenn’s brennt?</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=634&#38;cHash=de4e971ad5f8796f406de4219171973f</link>
			<description>Geraer Schüler bei bundesweitem Pilotprojekt / Einladung zu Pressegespräch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Geraer Schüler bei bundesweitem Pilotprojekt / Einladung zu Pressegespräch<br /><br /><b>Berlin/Bonn/Gera</b> – „Was tun, wenn’s brennt?“ Im Rahmen eines Pilotprojektes hatten sich Schülerinnen und Schüler der Otto-Dix-Schule in Gera mit dem Brandschutz beschäftigt. Die Achtklässler erfuhren in vier Unterrichtsstunden praktisch, wie sie sich und anderen im Brandfall helfen können, erhielten Tipps zur Vorsorge und übten das praktische Vorgehen mit einem Feuerlöscher. <br /><br />Die Ausbildung der Geraer Achtklässler war Teil eines Pilotprojektes zur Selbsthilfe (Modul Brandschutz), das der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) durchgeführt hat. Partner für die Umsetzung waren der Thüringer Feuerwehr-Verband und der Landesfeuerwehrverband Hessen. Insgesamt wurden gut 800 Schülerinnen und Schülern im Bereich Brandschutz ausgebildet; abschließend gab es einen Erfolgstest. <br /><br />In Gera fand dieser Unterricht zu Beginn des aktuellen Schuljahres statt. Nun zeigen die Otto-Dix-Schüler im Rahmen eines Termins mit dem BBK-Präsidenten Christoph Unger und dem DFV-Vizepräsidenten Ludwig Geiger, was sie gelernt haben. Die Praxis kommt hierbei auch nicht zu kurz: Neben Experimenten und einem Feuerwehrauto „zum Anfassen“ steht auch eine Fettbrandexplosion auf dem Programm.<br /><br />Zu diesem Anlass findet ein Pressegespräch statt. An diesem stehen BBK-Präsident Christoph Unger, DFV-Vizepräsident Ludwig Geiger, der Geraer Ausbilder, Brandoberinspektor Maik Latzke, Schulleiter Holger Weisheit sowie die Schülerinnen und Schüler der Otto-Dix-Schule für Informationen zur Verfügung. Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen: <br /><br /><b>Pressegespräch und Fototermin, <br />Mittwoch, 29. Mai 2013, 13.00 Uhr<br />Otto-Dix-Schule<br />Gutenbergstraße 1, 07548 Gera</b><br /><br />Wir bitten um formlose Akkreditierung an <a href="mailto:darmstaedter@dfv.org" >darmstaedter@dfv.org</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kröger: „Demographie beeinflusst Rettungsdienst“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=633&#38;cHash=1764e7f1bfe0eafa43ed89e54380c0b0</link>
			<description>13. RETTmobil in Fulda eröffnet / Podiumsdiskussion zu Notfallsanitäter-Gesetz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">13. RETTmobil in Fulda eröffnet / Podiumsdiskussion zu Notfallsanitäter-Gesetz<br /><br />Berlin/Fulda – „Wie sieht es in 20 Jahren mit dem demographischen Wandel aus?“, fragte Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der Eröffnung der 13. RETTmobil – Messe für Rettung und Mobilität – in Fulda. Kröger stellte klar, dass alle verfügbaren Menschen vom Kindes- bis zum Rentenalter für das ehrenamtliche Engagement in allen Bereichen des Katastrophenschutzes begeistert werden müssten: „Wir müssen uns daran gewöhnen, um jeden zu werben, den wir kriegen!“, erklärte er. „Der demographische Wandel ist in 20 Jahren nicht überstanden und wirkt sich auch auf den Rettungsdienst aus: Ältere Menschen brauchen häufiger als junge, gesunde Menschen das, was hier auf der Messe gezeigt, getestet und erprobt wird“, blickte Kröger in die Zukunft. <br /><br />Manfred Hommel, Vorsitzender des Messe-Initiators, der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR), dankte dem DFV für sein Engagement von Anfang an: „Durch DFV-Ehrenpräsident Hinrich Struve ist die RETTmobil damals nach Fulda gekommen; der Verband hat stets zur Messe gestanden!“ In diesem Jahr ist die Messe so groß wie nie: 450 Aussteller aus 19 Ländern erwarten weit mehr als 20.000 Fachbesucher. <br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband ist in Kooperation mit Telekom Deutschland und dem Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes auf einem Messestand aktiv: In Halle K, Stand 1613, können sich die Besucher über Veranstaltungen, Projekte und Positionen des Verbandes informieren und ein druckfrisches Plakat zum Thema Feuerwehr im Rettungsdienst mitnehmen. Jeder dritte Rettungsdiensteinsatz in Deutschland wird durch Feuerwehrkräfte geleistet. <br /><br />Ein heißes Thema in diesem Bereich ist momentan das neue Berufsbild des Notfallsanitäters. Eine vom stellvertretenden DFV-Bundesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich moderierte Podiumsdiskussion auf dem Messegelände stieß auf großes Interesse. Die Feuerwehren waren im Gesetzgebungsverfahrens aktiv; Vertreter von DFV und der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren hatten bei Expertenanhörungen des Deutschen Bundestages die Position der Feuerwehren vertreten.<br /><br />Hinweis für die Presse: Bilder der Veranstaltung werden online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder</a> zum Download zur Verfügung gestellt.  <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehr-Förderung ermöglichte Olympiasieg </title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=632&#38;cHash=4458bd491db31a7b2f2c4b832f4fde69</link>
			<description>Spitzensportler Kuschela für Leistung ausgezeichnet / Brandmeister in Ausbildung
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Spitzensportler Kuschela für Leistung ausgezeichnet / Brandmeister in Ausbildung<br /><br /><b>Berlin </b>– „Wir sind stolz, einen so erfolgreichen Sportler in unseren Reihen zu haben“, erklärte Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), als er den Kanuten und Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele von London im Zweier-Canadier, Kurt Kuschela, mit der Silbernen Ehrennadel des DFV auszeichnete. Der in Potsdam trainierende Kurt Kuschela absolviert derzeit eine Ausbildung zum Brandmeister an der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt.<br /><br />Neben Kröger gratulierte auch Norbert Zoschke, Brandenburger Landesbranddirektor und Leiter der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz. Das Programm an der Landesfeuerwehrschule ist Teil der Sportförderung des Landes und verzahnt Training, Wettkampf und Ausbildung. Insgesamt sind in Eisenhüttenstadt derzeit elf Spitzensportlerinnen und -sportler in Ausbildung oder als Ausbilder tätig; vier von ihnen waren bei den Olympischen Spielen in Großbritannien dabei.<br /><br />„Wir haben die Inhalte in Module aufgeteilt, die von den Sportlerinnen und Sportlern individuell während ihrer trainings- und wettkampffreien Zeit im laufenden Lehrgangsbetrieb absolviert werden. Die Koordination ist schwierig, aber erfolgreich!“, berichtete Zoschke. „Das ist ein tolles Konzept, das bereits 2008 mit dem Silbermedaillengewinn von Ringer Mirko Englich in Peking seine Praxistauglichkeit bewiesen hat. So können die Absolventen Brandmeister und Weltmeister zugleich werden!“, lobte Hans-Peter Kröger. <br /><br />„Ich bin erst durch die Sportförderung in Kontakt mit der Feuerwehr gekommen, habe den Beruf aber bereits beim ersten Praktikum lieben gelernt“, erinnerte sich Kuschela. „Bei den Modulen bin ich immer mit unterschiedlichen Feuerwehrangehörigen zusammen – von ihnen kann ich viel lernen und für meine Ausbildung mitnehmen“, resümierte er. <br /><br />Aktuell arbeitet der Kanute an der Qualifikation für die Weltmeisterschaft, die 2013 in Deutschland stattfindet. Langfristig bereitet er sich auch auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro vor – und natürlich auch auf die Brandmeister-Prüfung in Eisenhüttenstadt. &nbsp;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuer Beruf Notfallsanitäter: Azubis früher in die Praxis</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=631&#38;cHash=1b202f0ce556ea3a05b98581295a2d3c</link>
			<description>Bundesrat stimmt Gesetz zu / ABGF und DFV bringen wichtige Forderungen ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundesrat stimmt Gesetz zu / ABGF und DFV bringen wichtige Forderungen ein<br /><br />Berlin – Der Deutsche Bundesrat hat heute dem Gesetz über den Beruf des Notfallsanitäters abschließend zugestimmt. „Wichtige Forderungen der Feuerwehren wurden berücksichtigt, nämlich eine bessere praktische Ausbildung und die Berücksichtigung der Laufbahnausbildung für Beamte. Nun muss sich zeigen, ob das Gesetz für die Feuerwehren praxistauglich ist“, resümieren Jochen Stein, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF Bund), und Ludwig Geiger, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). DFV und AGBF hatten sich frühzeitig gemeinsam in den Gesetzgebungsprozess eingebracht. <br /><br />Auszubildende können nun ab einem gewissen Ausbildungsstand an Stelle von Rettungssanitätern eingesetzt und damit an die Übernahme von Verantwortung herangeführt werden. „Hier hat das Mentoring Vorrang vor dem Zuschauen, und das ist gut“, erklärt Dr. Jörg Schmidt, Leiter des Arbeitskreises Rettungsdienst der ABGF Bund. <br /><br />Ausbilder aus der Praxis gleichberechtigt neben akademischen Lehrkräften und die Vermeidung der Doppelausbildung durch die Anrechnung von Inhalten wurden nicht in die Novellierung einbezogen, kritisieren DFV und AGBF.<br /><br />Beide Organisationen hatten das Gesetzgebungsverfahren frühzeitig gemeinsam begleitet, damit die Feuerwehren weiterhin eine leistungsfähige Säule des Rettungsdienstes bleiben. So hatte Dr. Schmidt bei der Anhörung zur Gesetzesnovellierung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages als Experte der deutschen Feuerwehren die fachspezifischen Forderungen vorgebracht. <br /><br /><b>Umsetzung durch länderspezifische Regelungen</b><br /><br />Sorge bereitet den Feuerwehren die bislang ungeklärte Finanzierung der Ausbildung zum Notfallsanitäter: Das Gesetz sieht eine Verlängerung der Ausbildung von zwei auf drei Jahre sowie die Einführung eines Ausbildungsentgeltes vor. Die Finanzierung der Rettungsdienstschulen und anderen Ausbildungseinrichtungen muss daher entsprechend erhöht werden. „Hier muss Klarheit geschaffen werden“, fordern Geiger und Stein. <br /><br />AGBF und DFV werden die weitere Entwicklung kritisch beobachten. Der Arbeitskreis Rettungsdienst plant Umsetzungsempfehlungen für die Feuerwehren.<br /><br />Die Einführung des neuen Berufsbildes im Einsatz erfolgt durch länderspezifische Regelungen, in denen unter anderem etwa die fachliche Qualifikation der Besatzungen der verschiedenen Rettungsmittel angeordnet wird. Das „Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters“ soll am 1. Januar 2014 in Kraft treten. Durch die Gültigkeit des Rettungsassistentengesetzes bis zum 31. Dezember 2014 wird eine Übergangsfrist geschaffen. &nbsp;<br /><br />Die Position von AGBF und DFV sowie weiteren Informationen zur Thematik gibt es online unter <a href="novelle-berufsbild-rettd.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.feuerwehrverband.de/novelle-berufsbild-rettd.html</a>. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedrich und Steinbrück loben Feuerwehr-Engagement</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=630&#38;cHash=83a80330c06bcb92402514b9f13a3325</link>
			<description>Hochkarätige Besetzung beim 8.  Berliner Abend der deutschen Feuerwehren </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hochkarätige Besetzung beim 8.&nbsp; Berliner Abend der deutschen Feuerwehren <br /><br /><b>Berlin </b>– „Es gibt kaum eine Organisation, die so tief in der Gesellschaft verwurzelt ist wie die Feuerwehr!“, lobte Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Innern, beim 8. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren das Engagement der 1,3 Millionen Aktiven in Deutschland. Mehr als 100 Bundestagsabgeordnete sowie 350 Gäste aus Feuerwehren, Verwaltung und Verbänden nutzten die Gesprächsplattform des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). <br /><br />Friedrich würdigte das Engagement der Feuerwehren bei der Integration von Menschen aller Bevölkerungsgruppen: „Sie spielen hier eine große und wichtige Rolle für die Gemeinschaft“, erklärte er in der Regierungsfeuerwache Tiergarten. Der Bundesinnenminister sicherte den Feuerwehrangehörigen die Auslieferung der im Rahmen der Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen für den Katastrophenschutz avisierten Schlauchwagen bis 2014 zu. Aktuell wird zudem ein Musterfahrzeug zur Dekontamination von Personen durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe getestet. <br /><br />SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück bezeichnete das Ehrenamt als „den Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält“. Er zollte vor allem den Jugendfeuerwehren Respekt: „Hier findet mehr statt als nur Jugendarbeit; hier lernen Jugendliche Demokratie und setzen sich für die Stabilität der Gesellschaft ein.“ Im Vorfeld des 8. Berliner Abends hatte die Deutsche Nationalstiftung bekannt gegeben, dass die Jugendfeuerwehren in Deutschland mit dem Deutschen Nationalpreis 2013 ausgezeichnet werden. <br /><br />Eine Ehrung der besonderen Art erhielt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger: Bundesinnenminister Friedrich zeichnete ihn für sein „leidenschaftliches Engagement“ und die intensive Kooperation für das gemeinsame Ziel mit dem Ehrenzeichen in Silber der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk aus. <br /><br />Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, machte auf eine Bundesratsinitiative zu Aufwandsentschädigungen für Feuerwehrangehörige aufmerksam: „Ehrenamtliche Führungskräfte müssen anteilig Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung bezahlen – diese paradoxe Situation trägt zur Demotivation bei!“ Diese sollen nach Überzeugung der Feuerwehren sozialabgabenfrei sein, so Weinzierl. <br /><br />DFV-Vizepräsident und Vorstandsmitglied des Verbands der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen, Hartmut Ziebs, berichtete von einer Gesetzesinitiative zur kompletten Absicherung von ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen bei gesundheitlichen Schäden, die im direkten Zusammenhang mit einem Feuerwehreinsatz stehen. „Immer wieder gehen die Versicherungen nach einem Unfall von Vorschäden aus“, erklärte Ziebs. „Es ist nicht zu tolerieren, dass die Gesellschaft uneingeschränkte Hilfe fordert, aber den Feuerwehrangehörigen diese selbst nicht leistet!“, appellierte er&nbsp; an die Bundestagsabgeordneten.<br /><br />Der 8. Berliner Abend wurde mit freundlicher Unterstützung von Mercedes-Benz, T-Mobile und der Berliner Feuerwehr durchgeführt. Berlins Landesbranddirektor Wilfried Gräfling freute sich gemeinsam mit DFV-Präsident Hans-Peter Kröger über die hohe Akzeptanz der mittlerweile etablierten Veranstaltung in der Regierungsfeuerwache. <br /><br />Hinweis für die Presse: Bilder der Veranstaltung stehen unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder</a> zum Download zur Verfügung.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendfeuerwehren in Deutschland erhalten Deutschen Nationalpreis 2013</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=629&#38;cHash=60d99659fa7be3fe6edbd822682effb4</link>
			<description>Würdigung ehrenamtlichen Engagements und gesellschaftlicher Integrationsleistung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Würdigung ehrenamtlichen Engagements und gesellschaftlicher Integrationsleistung<br /><br /><b>Berlin/Hamburg</b> – Der Deutsche Nationalpreis geht in diesem Jahr an die rund 18.000 Jugendfeuerwehren in Deutschland. Das gab die Deutsche Nationalstiftung heute in Hamburg bekannt. Der Preis würdigt das ehrenamtliche Engagement und die gesellschaftliche Integrationsleistung durch die Jugendorganisation der Feuerwehren in Deutschland. Am Mittwoch, dem 5. Juni 2013, werden die Jugendfeuerwehren den Preis im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses entgegen nehmen.<br /><br />„Der Deutsche Nationalpreis ist für die 240.000 Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren eine einzigartige Auszeichnung und ein toller Beleg, dass Engagement und Teamgeist zeitlose Trendsetter sind“, erklärt Johann Peter Schäfer, Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr. „Für unseren Verband bedeutet der Preis eine besondere Würdigung des ehrenamtlichen Engagements der Kameradinnen und Kameraden in den Freiwilligen Feuerwehren. Insbesondere die Bemühungen der Jugendfeuerwehren rund um die Themen Integration und Demokratieförderung werden besonders hervorgehoben.“ Zu den Gründen für die Preisvergabe zählen neben der Vermittlung der Grundfertigkeiten des Brandschutzes, der Feuerwehrtechnik und der Ersten Hilfe vor allem die vielfältig und breit angelegte Jugendarbeit, soziale Aufgaben, praktisch gelebte Demokratie, Internationalität und Freizeitgestaltung in den Jugendfeuerwehren.<br /><br />Auch Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), zeigt sich beeindruckt: „Jugendfeuerwehren sind der Grundstein für die Zukunft der Feuerwehren in Deutschland und damit in besonderer Weise wichtig für unsere Gesellschaft. Der Preis unterstreicht die große Bedeutung des freiwilligen Engagements als unverzichtbaren Teil unseres Gemeinwesens.“<br /><br /><b>Die Deutsche Nationalstiftung</b><br />Die von Helmut Schmidt 1993 gegründete überparteiliche, unabhängige und gemeinnützige Deutsche Nationalstiftung will das Zusammenwachsen Deutschlands fördern, die nationale Identität der Deutschen bewusst machen und die Idee der deutschen Nation als Teil eines vereinten Europas stärken. Sie veranstaltet internationale Jugendprojekte, Tagungen, Diskussionsforen und vergibt seit 1997 jährlich den mit 50.000 Euro dotierten Deutschen Nationalpreis an Menschen und Institutionen, die sich um die Ziele der Stiftung beispielhaft verdient gemacht haben.<br /><br />Ihre Ansprechpartner für Pressefragen zur Bekanntgabe des Nationalpreises:<br />DIALOG Public Relations<br />Daniel Günther<br />Telefon: 0421 - 32 88 110<br />Mobil: 0173 - 24 05 461<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@dialog-pr.com" >presse@dialog-pr.com</a> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@dialog-pr.com</author>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hans-Peter Friedrich und Peer Steinbrück beim DFV</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=628&#38;cHash=ef95de156c70d35bcc1aa0e2889e9c05</link>
			<description>8. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren am 20. März 2013, 18.30 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">8. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren am 20. März 2013, 18.30 Uhr<br /><br /><b>Berlin </b>– Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB, und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, MdB, haben ihre Teilnahme am 8. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren zugesagt. Insgesamt mehr als 100 Bundestagsabgeordnete sowie rund 300 Gäste aus Feuerwehren, Verwaltung und Verbänden werden in der Regierungsfeuerwache Berlin-Tiergarten erwartet. Sie nutzen auch im Wahljahr die etablierte Gesprächsplattform des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). <br /><br />DFV-Präsident Hans-Peter Kröger wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit Berlins Landesbranddirektor Wilfried Gräfling in der Regierungsfeuerwache Tiergarten begrüßen.<br /><br />8. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren<br />am Mittwoch, dem 20. März 2013, Beginn 18.30 Uhr,<br />in der Feuerwache Tiergarten der Berliner Feuerwehr,<br />Elisabeth-Abegg-Straße 2, 10557 Berlin<br /><b><br />Hinweis für die Presse:</b> <br />Wir bitten um schriftliche Akkreditierung (Name, Geburtsdatum und -ort)<b> bis Dienstag, 19. März 2013, 18 Uhr</b>, an <a href="mailto:darmstaedter@dfv.org" >darmstaedter@dfv.org</a>.  <br /><br />Der 8. Berliner Abend wird mit freundlicher Unterstützung von Mercedes-Benz, T-Mobile und der Berliner Feuerwehr durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 17:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blick auf Geschichte und Zukunft bei 13. RETTmobil</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=627&#38;cHash=4c81a6e06a0b6b3e666086d42c79ef77</link>
			<description>DFV mit Gemeinschaftsstand / Parallel Ausstellung „100 Jahre Albert Bürger“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV mit Gemeinschaftsstand / Parallel Ausstellung „100 Jahre Albert Bürger“ <br /><b><br />Berlin/Fulda</b> – Mit dem Blick nach vorne auf das Engagement der Feuerwehren beteiligt sich der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) an der 13. RETTmobil vom 15. bis 17. Mai 2013 im hessischen Fulda. „Die Feuerwehren sind einer der Hauptakteure des Rettungsdienstes in Deutschland – und hier können sich die Aktiven über dieses Engagement informieren und austauschen“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Auf der europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität wird dargestellt, wie das bewährte System mit neuen Entwicklungen umgeht. <br /><br />Der DFV präsentiert sich erneut auf Gemeinschaftsstand mit der Telekom Deutschland und dem Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes in den Messehallen. Besonders im Fokus steht diesmal das Integrationsprojekt „Miteinander reden!“, in dessen Rahmen unter anderem Alltagshilfen für den Interkulturellen Dialog mit Menschen mit Migrationshintergrund erstellt werden. „Viele Menschen kommen erst mit der Feuerwehr in Kontakt, wenn sie sich in einer Notsituation befinden. Wir wollen bereits vorab über unsere Arbeit aufklären, das gegenseitige Verständnis stärken und so die Zusammenarbeit weiter verbessern“, erläutert Kröger. Um das Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund in der Feuerwehr drehen sich auch Veranstaltungen wie Regionalkonferenzen, Schulungen und Konferenzen, zu denen sich interessierte Messebesucher direkt am DFV-Stand anmelden können. <br /><br />Parallel zu diesem Blick in die Zukunft der Feuerwehren gibt es auch einen Ausflug in die Vergangenheit: Im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda läuft eine Sonderausstellung anlässlich des 100. Geburtstages des ersten DFV-Präsidenten nach dem Zweiten Weltkrieg. Albert Bürger, geboren 1913, hat von 1952 bis 1981 das Verbandsgeschehen geleitet und den Wiederaufbau des Feuerwehrwesens auf dem Gebiet der Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt. <br /><br />„Die Generation der Feuerwehrangehörigen, die Albert Bürger als Präsidenten erlebten, wird in der Ausstellung in Erinnerungen schwelgen und ihre eigene aktive Zeit in die nächsten Generationen lebendig weitertragen können“, wirbt Museumsleiter Schamberger. Die Ausstellung verbindet Exponate aus dem Leitmuseum der deutschen Feuerwehren mit Stationen im Wirken des 1996 verstorbenen Albert Bürgers. <br /><br />Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de</a>. Das Deutsche Feuerwehr-Museum informiert  unter <a href="http://www.dfm-fulda.de" target="_blank" >www.dfm-fulda.de</a> über die Sonderausstellung „100 Jahre Albert Bürger“.  <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 17:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sie treten für eine lebenswerte Gesellschaft ein</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=626&#38;cHash=cd573059ec67233a063cd39e8d387548</link>
			<description>Drei Frauen und 32 Männer mit Deutschem Feuerwehr-Ehrenkreuz geehrt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Drei Frauen und 32 Männer mit Deutschem Feuerwehr-Ehrenkreuz geehrt<br /><br /><b>Berlin/Fulda</b> – Beispielhaft für das vielfältige Engagement im Brandschutz hat der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) heute in Fulda drei Frauen und 32 Männer mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz ausgezeichnet. Anlass war die Festveranstaltung zum 60. Stiftungstag dieser staatlich anerkannten Ehrung. <br /><br />DFV-Präsident Hans-Peter Kröger sagte bei dem Festakt im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda über die Geehrten: „Wir machen ihr Handeln zum Maßstab für uns selbst. Wir wollen uns und andere ermutigen, ebenfalls entschlossen und nachhaltig für eine sichere, für eine lebenswerte Gesellschaft einzutreten.<br /><br />Folgende Frauen und Männer wurden ausgezeichnet:<br /><br /><b>Hauptbrandmeister Thomas Behn, Hamburg</b><br /><br />„Thomas ist ein Langläufer und kein Heißbrenner“, schreibt der Wehrführer über seinen Jugendfeuerwehrwart. Und dieses Langlaufprinzip bringt Thomas Behn auch den ihm anvertrauten Jugendlichen nahe: Er hilft ihnen, etwas aus ihrem Leben zu machen, und er integriert erfolgreich auch Jugendliche, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.<br /><br /><b><br />Detlef Bender, Radebeul (Sachsen)</b><br /><br />Über die Liebe zur Feuerwehr-Geschichte hat Detlef Bender neue, junge Mitglieder für den Einsatzdienst gewonnen. Er hauchte durch viel Eigeninitiative einer Arbeitsgruppe neues Leben ein, etablierte eine Sammlung historischer Feuerwehrfahrzeuge und präsentiert diese Schätze mit seiner Gruppe bei Veranstaltungen auf Stadt-, Landes- und Bundesebene.<br /><br /><br /><b>Feuerwehrfrau Ramona Benitz, Lenzkirch (Baden-Württemberg)</b><br /><br />Als Atemschutzgeräteträgerin war Ramona Benitz eine der ersten Einsatzkräfte, die bei dem Brand in den Werkstätten der Caritas am 26. November vergangenen Jahres in Titisee-Neustadt in den besonders stark betroffenen Brandraum vordrang. Sie war an Rettungs- und Bergungsarbeiten aktiv beteiligt und hat dabei mutig und umsichtig gehandelt. <br /><br /><br /><b>Wehrleiter Berthold Berenz, Faid (Rheinland-Pfalz)</b><br /><br />Die Selbstorganisation der Freiwilligen Feuerwehren und ihrer Verbände ist ein zentraler Punkt unseres Selbstverständnisses. Dazu braucht es Menschen wie Berthold Berenz, der seit zwölf Jahren ehrenamtlich die Kasse des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz verwaltet und sich besonders auf landespolitischer Ebene für die Zukunft des Feuerwehrwesens engagiert.<br /><br /><br /><b>Kreisbrandmeister Rainer Blumenrath, Meinerzhagen (Nordrhein-Westfalen)</b><br /><br />Er bringt Struktur in die Katastrophenabwehr. Rainer Blumenraths Konzeptionen für die Zusammenarbeit bei größeren Schadenslagen prägten auch die landesweiten Planungen der überörtlichen Hilfe. Bei Ereignissen vom Weltjugendtag in Köln über die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und Unwetterereignissen wie den Orkan „Kyrill“ bis hin zur deutschen Unterstützung beim Tsunami in Südost-Asien konnten die Feuerwehren in Krisenstäben auf sein Wissen und seine Erfahrung zählen.<br /><br /><br /><b>Oberlöschmeister Johannes Bohr, Saarlouis (Saarland)</b><br /><br />In der Feuerwehr ist es nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht, schon in jungen Jahren Verantwortung zu übernehmen. Johannes Bohr stellte sich als 17-Jähriger für das Amt des Landesjugendgruppensprechers im Saarland zur Verfügung, das er zehn Jahre erfolgreich ausübte – mit enormem Engagement, großer Kompetenz und dem nötigen Verantwortungsbewusstsein.<br /><br /><b><br />Oberbrandmeister Karl Diepold, Amberg (Bayern)</b><br /><br />Mit eigenen Wettbewerben fördern die Feuerwehren Fitness, Motivation und Teamgeist auch für den Einsatzdienst. Karl Diepold organisiert seit vielen Jahren ehrenamtlich dieses Feld als Fachbereichsleiter Wettbewerbe des Landesfeuerwehrverbandes Bayern auf allen Ebenen und auch im benachbarten Ausland. Er legt großen Wert auf eine fundierte Wettbewerbsarbeit, aber auch auf eine gedeihliche Kameradschaft und hat dadurch überall hohes Ansehen erworben.<br /><br /><b><br />Feuerwehrmann David Fier, Horstmar (Nordrhein-Westfalen)</b><br /><br />Jugend mischt sich ein, Jugend gestaltet mit: Diesem Selbstverständnis folgend hat David Fier als Sprecher des Jugendforums Nordrhein-Westfalen Projekte der Jugendfeuerwehr mit dem Landesjugendring initiiert, ein Jugendfußballturnier auf Landesebene ins Leben gerufen, die Satzung des Jugendforums mitgestaltet und ein Bundesjugendforum moderiert. Bei der Deutschen Jugendfeuerwehr gestaltet er den Creativ-Teil des Bundeswettbewerbes mit.<br /><br /><br /><b>Hauptfeuerwehrmann Dirk Fornoff, Darmstadt (Hessen)</b><br /><br />Wer Technik versteht, der wird sie auch gerne und sicher nutzen – nach diesem Motto vermittelt Dirk Fornoff als Ausbilder für Atemschutz und als Motorsägen-Instrukteur Wissen an junge Feuerwehrfrauen und -männer. Der Einsatz für junge Menschen liegt ihm sehr am Herzen, denn er hat auch schon als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart das Ansehen und die Stellung der Nachwuchsarbeit der Feuerwehren in der Stadt gesteigert.<br /><br /><b><br />Rolf Güssow, Rheinzabern (Rheinland-Pfalz)</b><br /><br />Auch die Feuerwehr ist in der digitalen Lebenswirklichkeit angekommen. Rolf Güssow ist als Referatsleiter Internet beständig damit beschäftigt, die Internet-Präsenz des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz aktuell, ansprechend und umfassend zu gestalten. Er schafft Transparenz über die Arbeit des Landesfeuerwehrverbandes und sorgt für einen tagesaktuellen, modernen Auftritt.<br /><br /><br /><b>Landesjugendfeuerwehrwart Thomas Häfele, Stuttgart (Baden-Württemberg)</b><br /><br />Ob es die Aktion „17 ½“ zum Übertritt von Jugendfeuerwehrleuten in den Einsatzdienst ist oder die Einbeziehung sozialpädagogischer Fachkräfte der Landesfeuerwehrschule in die Jugendarbeit oder die Einführung des Themas Kinder in der Feuerwehr: Thomas Häfele hat bemerkenswerte Initiativen verwirklicht und eine solide Finanzierung der Landesjugendfeuerwehr gesichert. Entsprechend bringt er sich auch stark in die strukturelle Weiterentwicklung der Deutschen Jugendfeuerwehr ein.<br /><br /><b><br />Stefan Heine, Frienstadt (Thüringen)</b><br /><br />Feuerwehr braucht Spezialisten – und davon hat sie reichlich, weil jeder Haupt- und jeder Ehrenamtliche auch seinen ursprünglichen Beruf einbringt. Stefan Heine ist gelernter Journalist beim Mitteldeutschen Rundfunk und engagiert sich für den Thüringer Feuerwehr-Verband als Pressesprecher. Außerdem leistet er Pionierarbeit für die Suche nach Vermissten mit ferngesteuerten Kameradrohnen. Mit der Facheinheit Rettungshunde/Ortungstechnik war er schon mehrfach im Auslandseinsatz.<br /><br /><br /><b>Oberbrandmeister Jürgen Hertzel, Limburg (Hessen)</b><br /><br />Jürgen Hertzel ist seit mehr als 25 Jahren Kreisausbilder im Landkreis Limburg-Weilburg. Er hat das Atemschutzausbildungswesen auf Kreisebene mit aufgebaut und ist als Lehrgangsleiter verantwortlich für die Atemschutzausbildung. Außerdem ist er in der Schulung für Sprechfunker tätig.<br /><br /><br /><b>Brandmeister Matthias Hofmann, Kirchberg (Sachsen)</b><br /><br />Fachliche und soziale Kompetenz mit Vertrauen, Anerkennung und Wertschätzung bei Stadt- und Gemeindeverwaltungen und den Mitgliedern der Feuerwehren gleichermaßen: So beschreibt der Landesfeuerwehrverband Sachsen den idealen Kreisverbandsvorsitzenden – und verbindet diese Beschreibung auch mit einem Namen: mit Matthias Hofmann, der im 13. Jahr den Kreisfeuerwehrverband Zwickauer Land führt und seinen Verband aktiv in den LFV einbringt.<br /><br /><br /><b>Oberlöschmeister Heiko Hofmeister, Guxhagen (Hessen)</b><br /><br />In seiner Ortsfeuerwehr ist Heiko Hofmeister Beisitzer, Kassenverwalter und Schriftführer, im Kreisfeuerwehrverband war er fünf Jahre lang stellvertretender Vorsitzender. Seit sieben Jahren engagiert er sich als Geschäftsführer des Bezirksfeuerwehrverbandes Kurhessen-Waldeck. Ein doppelter Einsatz, denn auch im aktiven Dienst und in der Jugendarbeit gönnt er sich keine Pause: In 20 Jahren hat er 22 Lehrgänge und Fortbildungen absolviert.<br /><br /><b><br />Michael Holstein, Kordel (Rheinland-Pfalz)</b><br /><br />Als stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart von Rheinland-Pfalz ist Michael Holstein Ansprechpartner für die Lehrgangsteilnehmer an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Landes, betreibt engagiert den internationalen Austausch mit Luxemburg, Österreich, den Niederlanden und Belgien und belebt mit seinen Ideen die Kooperation der helfenden Jugendorganisationen im Land. Daneben setzt er sich auch im Kreis- und Landesjugendring für eine zeitgemäße Jugendarbeit ein.<br /><br /><br /><b>Brandinspektor Uwe Jenke, Bremen</b><br /><br />Gewissenhaftigkeit, Umsicht, Verhandlungsgeschick, Besonnenheit – das sind Primärtugenden eines Kassenverwalters, und genau so beschreibt der Landesfeuerwehrverband auch seinen langjährigen Rechnungsführer. Uwe Jenke hat in allen Richtungen erfolgreich gewirkt: Er hat Haushaltsmittel erhöhen können und schwierige Entscheidungen so erläutert, dass die Mitglieder dem folgen konnten.<br /><br /><b><br />Oberbrandrätin Susanne Klatt, Essen (Nordrhein-Westfalen)</b><br /><br />Wir können nicht mit der einen Hälfte der Mannschaft auf der Ersatzbank spielen – deshalb ist es so wichtig, Frauen für den Feuerwehrdienst zu gewinnen und zu halten. Dabei setzen Frauen auch auf Selbstorganisation: Susanne Klatt hat das „Netzwerk Feuerwehrfrauen“ gegründet, das mit einer attraktiven Mischung aus Erfahrungsaustausch und Weiterbildung ständig neue Mitglieder gewinnt. Sie hat erfolgreich einen neuen Einstellungstest mitentwickelt, damit weibliche Bewerber gerechter den Zugang zur Berufsfeuerwehr finden.<br /><br /><br /><b>Kreisbrandmeister Frank Kliem, Gransee (Brandenburg)</b><br /><br />Selbstorganisierte Verbandsarbeit und die feuerwehrtechnische Aufsicht sind je nach Landesrecht aneinander gekoppelt oder voneinander unabhängig tätig – umso wichtiger ist dann eine enge Zusammenarbeit. Beispielhaft dafür steht Frank Kliem, der seit Jahren sehr eng und konstruktiv mit dem Kreisfeuerwehrverband Oberhavel zusammenarbeitet, Veranstaltungen mit organisiert, Brandschutzerziehung oder die Bildung von Kinderfeuerwehren fördert.<br /><br /><b><br />Thorsten Leiß, Groß-Gerau (Hessen)</b><br /><br />Tue Gutes und rede darüber: Getreu diesem Motto engagiert sich Thorsten Leiß nicht nur in der Redaktion der Zeitschrift des Werkfeuerwehrverbandes Deutschland, sondern er organisiert auch dessen Messeauftritte bei der Weltleitmesse „Interschutz“ oder bei der Fachmesse „Security“. Dabei opfert er einen beträchtlichen Teil seiner Freizeit und überzeugt seine Mitstreiter und die Verbandsführung durch Sachkunde, Kameradschaft und Ausgeglichenheit.<br /><br /><br /><b>Hauptbrandmeister Franz Müller, Berlin</b><br /><br />„Er ist einfach immer da, wenn man ihn braucht“, sagt seine Landesverbandsvorsitzende über ihn: Als die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren auf neue Beine gestellt werden musste, brachte er seine berufliche Expertise für Baukunde ein und engagiert sich bis heute als Ausbilder. Als der Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren einen Schriftführer brauchte, stellte er sich zur Verfügung und ist seit Jahren eine sichere Bank von Schriftverkehr bis hin zu Satzungsanpassungen.<br /><br /><b><br />Hartmut Müller, Krummenau (Rheinland-Pfalz)</b><br /><br />Uniformen bestimmen das Bild von der Feuerwehr – und die sind genau so bunt wie unsere Welt. Hartmut Müller stellt als engagierter Feuerwehrhistoriker mit seinem Team die Feuerwehruniformen der Welt vor, historische und aktuelle gleichermaßen. Sein Bühnenprogramm ist seit Jahren ein fester Bestandteil beim Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz und ein besonderer Botschafter der Feuerwehr.<br /><br /><br /><b>Brandmeister Holger Petzold, Riesa (Sachsen)</b><br /><br />Mit Leib und Seele Feuerwehr – im Beruf und in der Freizeit: Dafür ist Holger Petzold ein Musterbeispiel. Der Berufsfeuerwehrmann aus Dresden ist nicht nur in der langjährig in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv, er leitet auch das Fachreferat Technik des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen und organisiert vielfältige Ausstellungen, Präsentationen und Seminare in der Arbeitsgemeinschaft Feuerwehrhistorik Riesa und dem Sächsischen Feuerwehrmuseum Zeithain.<br /><br /><b><br />Kreisbrandmeister a. D. Heiner Prell, Dissen (Niedersachsen)</b><br /><br />Er ist als Führungskraft ein Vorbild. Die von ihm erwirkte Gewährleistung der stetigen Einsatzbereitschaft auf Kreisebene ermöglichte den Einsatzerfolg beim Elbe-Hochwasser. Die Stärkung der Aus- und Fortbildung geht Hand in Hand mit der Förderung der Jugend- und Nachwuchsarbeit. <br /><br /><b><br />Kreisbrandmeister Dieter Püttner, Höchstadt (Bayern)</b><br /><br />Als Einsatzleiter hat Dieter Püttner in unzähligen Fällen durch sein umsichtiges Handeln entscheidend dazu beigetragen, dass Menschen erfolgreich gerettet werden konnten – insbesondere bei häufigen Unfällen auf der Bundesautobahn A 3. Von seinen praktischen Erfahrungen profitieren alle Feuerwehrdienstleistenden in Bayern, weil er sie als Fachbereichsleiter des Landesfeuerwehrverbandes in Lehrgänge und Ausbildungsunterlagen einbringt.<br /><br /><b><br />Hauptbrandmeister Tom Reher, Glinde (Schleswig-Holstein)</b><br /><br />Wer im Norden etwas über Feuerwehr wissen will, der kommt an ihm nicht vorbei: Seit fast drei Jahrzehnten setzt Tom Reher mit der Pressearbeit für seine Freiwillige Feuerwehr Maßstäbe. Sein Wissen als ehemaliger Wehrführer und stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart gibt er auch als Fachautor, Referent und Mitarbeiter in Führungsstäben weiter. Für den Deutschen Feuerwehrverband ist er ein verlässliches Mitglied im Presseteam zahlreicher Großveranstaltungen.<br /><br /><br /><b>Oberlöschmeister Hubert Reusche, Hohenfelden (Thüringen)</b><br /><br />Er ist selbst durch einen Arbeitsunfall gehandicapt – aber das hindert Hubert Reusche nicht daran, mit vorbildlichem Einsatz und großem Engagement seit 20 Jahren das Amt des Jugendfeuerwehrwartes seiner Freiwilligen Feuerwehr auszuüben. In dieser Zeit hat er zwei Jugendmannschaften aufgebaut, die erfolgreich Feuerwehrwettbewerbe auf Kreis- und Landesebene bestreiten.<br /><b><br /><br />Oberbrandrat Dr. Jörg Schmidt, Köln (Nordrhein-Westfalen)</b><br /><br />Seine aktuelle Brandstelle ist das „Gesetz für den Notfallsanitäter“, das übermorgen im Deutschen Bundestag beraten wird: Dr. Jörg Schmidt ist als Leiter des Arbeitskreises Rettungsdienst bei der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren anerkannter Fachmann, um die Interessen der deutschen Feuerwehren auf diesem Feld zu vertreten. Das tut er mit großem Arbeitseinsatz, hoher Kompetenz und in Würdigung unterschiedlicher Auffassungen.<br /><br /><b><br />Thomas Schönberger, Grevelsberg (Nordrhein-Westfalen)</b><br /><br />Sein Einsatz als 1. Bundesvorsitzender des Verbandes der Bundeswehr-Feuerwehren hat dazu beigetragen, dass der Brandschutz ein Leuchtturmprojekt in der aktuellen Bundeswehrreform wurde und die Feuerwehrleute der Bundeswehr sich als Gewinner fühlen dürfen. Thomas Schönberger hat ihren Verband reformiert, und er hat so das Vertrauen der Kameradinnen und Kameraden auf den Feuerwachen, in den Kommandos und in den Ämtern der Bundeswehr wiedergewonnen.<br /><br /><br /><b>Brandmeister Mathias Schönfeld, Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg)</b><br /><br />Seine Ersterkundung und seine schnelle, richtige Einschätzung der besonders kritischen Einsatzlage waren entscheidend dafür, dass bei dem Brandunglück in den Caritas-Werkstätten am 26. November vorigen Jahres zahlreiche Menschen noch aus dem Gebäude gerettet werden konnten. Mathias Schönfeld war erster Gruppenführer vor Ort. Er hat sich durch mutigen Einsatz und Entschlusskraft ausgezeichnet und auch im weiteren Verlauf des Einsatzes besondere Verantwortung an entscheidender Position übernommen.<br /><br /><b><br />Brandmeisterin Karin Schulze, Angermünde (Brandenburg)</b><br /><br />Karin Schulze leistet nicht nur als Löschgruppenführerin hervorragende Arbeit. Sie kümmert sich auch als Frauenbeauftragte des Uckermärkischen Kreisfeuerwehrverbandes Angermünde und Mitglied im Fachausschuss Frauen des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg engagiert und zielstrebig um die Belange der Frauen in den Feuerwehren.<br /><br /><br /><b>Brandoberamtsrat Thomas Simon, Delmenhorst (Niedersachsen)</b><br /><br />Sein Einsatz gilt der Technik: Thomas Simon engagiert sich in der landesweiten Projektgruppe Digitalfunk und vertritt die Feuerwehren im Nutzerbeirat des Ministeriums für Inneres und Sport. Als Führungskraft bei der Berufsfeuerwehr gelingt es ihm stets, Haupt- und Ehrenamt in der Feuerwehr miteinander in Einklang zu bringen. So war Thomas Simon auch Stadtbrandmeister und Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes.<br /><b><br /><br />Kreisbrandmeister Robert Wagner, Steinhöring (Bayern)</b><br /><br />Er ist ein Mann der ersten Stunde: Robert Wagner hat die Brandschutzerziehung und -aufklärung auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene mit aufgebaut und leitet den Fachbereich des Landesfeuerwehrverbandes Bayern. Immer neue Ideen und eine kontinuierliche Fortschreibung der Konzepte helfen dabei, flächendeckend die Bevölkerung zu erreichen, vor allem Kinder und Jugendliche. Das ist auch ein Stück Zukunftssicherung für die Feuerwehren.<br /><br /><br /><b>Bodo Wartenberg, Helmstedt (Niedersachsen)</b><br /><br />Als Landesstabführer bringt er seine eigene musikalische Ausbildung für die 9.500 Feuerwehr-Musiker in Niedersachsen ein. Besonders am Herzen liegen Bodo Wartenberg die Qualifizierung der Mitglieder der Spielmannszüge, Musikzüge und Fanfarenzüge sowie die Förderung der Nachwuchsarbeit. Dank seines Engagements wurde das verbandseigene Landesmusikkorps etabliert, das mit 50 Musikerinnen und Musikern ein klingender Botschafter des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist.<br /><br /><b><br />Kreisbrandmeister Alexander Widmaier, Kirchzarten (Baden-Württemberg)</b><br /><br />Bei ihm steht der Mensch im Mittelpunkt: Alexander Widmaier hat nicht nur den Brandeinsatz am 26. November vorigen Jahres in den Caritas-Werkstätten mit großer Umsicht geleitet, sondern sich auch – wie nach allen belastenden Einsätzen – besonders für die Betreuung der Feuerwehrangehörigen stark gemacht. Für die Stärkung der körperlichen Fitness hat er die Beteiligung der Feuerwehren bei den Mountainbike-Meisterschaften initiiert und Deutsche Feuerwehr-Skimeisterschaften mit organisiert.<br /><br />Fotos aller Ehrungen stehen unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder</a> zum Download.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 16:51:00 +0100</pubDate>
			
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