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		<title>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</title>
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			<title>www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 15:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Feuerwehr gibt Impulse beim 5. Integrationsgipfel</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=545&#38;cHash=70c3b8fb8008ce426d77b5df93b8a254</link>
			<description>Verbandspräsident Kröger spricht im Kanzleramt zum Ehrenamt </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verbandspräsident Kröger spricht im Kanzleramt zum Ehrenamt <br /><br /><b>Berlin </b>– „Die Feuerwehr bekennt sich zur Mitgliedervielfalt und geht die interkulturelle Öffnung konkret an“, erklärte Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), heute beim 5. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt. Der DFV-Präsident war erstmals zu dem Spitzentreffen der Bundesregierung geladen worden. <br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband hatte sich als Vertreter der Zivilgesellschaft gemeinsam mit Bund, Ländern und Gemeinden aktiv an der Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans Integration beteiligt. Kröger gab für den Bereich des bürgerschaftlichen Engagements Impulse aus dem Projekt „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“, das der Deutsche Feuerwehrverband aktuell mit Unterstützung des Europäischen Integrationsfonds durchführt. <br /><br />„Integration braucht Öffnung – vor allem in einem traditionell geprägten Umfeld wie den Feuerwehren“, erläuterte der DFV-Präsident den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Integrationsgipfels. Kröger stellte das Engagement der mehr als einen Million ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen vor den Herausforderungen des demographischen und sozialen Wandels vor. Er betonte die Vorbildfunktion der Jugendfeuerwehr, die als Zukunftsschmiede gesellschaftliche Entwicklungen mit großem Selbstverständnis in die Freiwilligen Feuerwehren hineintrage. <br /><br />Zu den Zielen des DFV-Integrationsprojekts zählt die engere Zusammenarbeit mit Migrantinnen und Migranten in den Kommunen, zum Beispiel für die Brandschutzaufklärung und im Einsatzfall. „Langfristiges Ziel ist, dass auch mehr Menschen mit Einwanderungshintergrund den Weg in unsere Reihen finden – dazu müssen wir uns ihnen auch öffnen!“, appellierte Kröger: „Wir denken, dass die Feuerwehr auch für interessierte Menschen mit Einwanderungsgeschichte attraktiv ist: Sie ist eine vertrauenswürdige Organisation, sie steht in der Mitte des Gemeinwesens und sie lebt von einem engen, gleichberechtigten Miteinander ihrer Mitglieder. Dieser Einsatz braucht Vielfalt – und die Vielfalt braucht unseren Einsatz!“<br /><br />Weitere Informationen zum Projekt „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“ des Deutschen Feuerwehrverbandes gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/miteinander" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/miteinander</a>.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Feuerwehrverband warnt vor trügerischem Eis</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=544&#38;cHash=36d4159887cd92edb44f75f77623a204</link>
			<description>Nur freigegebene Eisflächen betreten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nur freigegebene Eisflächen betreten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe<br /><br /><b>Berlin </b>– Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. Auch der Frost der letzten Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. <br /><br />Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden: </p><ul><li>Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern&nbsp; müssen die Gefahren erklärt werden.</li><li>Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann. </li><li>Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).</li><li>Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer markanten Wegkreuzung die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.</li><li>Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr! </li></ul><p class="bodytext">„Innerhalb weniger Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erklärt Ackermann. Der Feuerwehrverband gibt folgende Tipps zum Verhalten im Unglücksfall:</p><ul><li>Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.</li><li>Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen. </li><li>Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.</li><li>Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.</li><li>Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jetzt vormerken: DFV-Veranstaltungen 2012</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=543&#38;cHash=0ac5a90b3c7b9712d425d873b0255923</link>
			<description>Bundesfachkongress, Integrationskonferenz, Deutsche Meisterschaften</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundesfachkongress, Integrationskonferenz, Deutsche Meisterschaften<br /><br /><b>Berlin </b>– Berlin, Hamburg oder Cottbus – quer durch die Republik finden in diesem Jahr Veranstaltungen des Deutschen Feuerwehrverbandes und seiner Partner statt. Das Angebot beinhaltet Fachfortbildungen, Sportevents und einen Messeauftritt:<br />&nbsp;<br />• Internationale offene 16. Deutsche Feuerwehr-Ski-Meisterschaften, 9.-12. Februar: In Bad Berleburg-Girkhausen in Nordrhein-Westfalen treffen sich Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland zum Wettstreit auf dem kalten Element (Langlauf, Sprint, Riesentorlauf). Auch internationale Starter sind willkommen. Mehr Infos: <a href="http://www.feuerwehr-skimeisterschaften.info" target="_blank" >www.feuerwehr-skimeisterschaften.info</a>.  <br /><br />• Ergebniskonferenz des Projekts „Deine Feuerwehr – Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander“, 2./3. März: Im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin werden die Ergebnisse aus dem DFV-Integrationsprojekt präsentiert – und zwar mit Praxisschwerpunkt. Die Teilnehmenden können Schulungsmethoden selbst erproben, diskutieren über die Aufgaben von Integrationsbeauftragten, erfahren Wissenswertes zu Brandschutzerziehung und Migrationshintergrund und blicken über den Tellerrand zu anderen Organisationen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos; Verpflegungs- und Übernachtungskosten werden übernommen. Mehr Infos:&nbsp; <a href="http://www.feuerwehrverband.de/miteinander" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/miteinander</a>.  <br /><br />• Rauchwarnmeldertag „Freitag, der 13.“, 13. April: In ganz Deutschland beteiligen sich Feuerwehren an der Aktion, mit der auf die Nutzen von Rauchwarnmeldern hingewiesen werden soll. In zahlreichen Bundesländern gilt bereits eine Rauchmelderpflicht. Im Rahmen der Aktion werden kostenlose Plakate zur Verfügung gestellt. Mehr Infos: <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de" target="_blank" >www.rauchmelder-lebensretter.de</a>. <br /><br />• 12. RETTmobil – europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität, 9.-11. Mai: Bei der Leitmesse in Fulda (Hessen) präsentiert der Deutsche Feuerwehrverband aktuelle Projekte und steht für Informationen rund um das Verbandswesen zur Verfügung. Mehr Infos: <a href="http://www.rettmobil.org" target="_blank" >www.rettmobil.org</a>. <br /><br />• Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften 2012, 24.-29. Juli: Herzklopfen und Höchstleistungen – die besten deutschen Feuerwehrmannschaften qualifizieren sich in Cottbus (Brandenburg) für die Feuerwehrolympiade 2013 des Weltfeuerwehrverbandes CTIF. Die Teams treten in den Wertungen Traditioneller Internationaler Feuerwehrwettbewerb, Internationaler Feuerwehrsportwettkampf und Internationaler Jugendfeuerwehrwettbewerb an. Die Disziplinen reichen von Hakenleitersteigen bis Löschangriff. Schlachtenbummler herzlich willkommen! Mehr Infos: <a href="http://www.feuerwehr-cottbus.de/dm_index.html" target="_blank" >www.feuerwehr-cottbus.de/dm_index.html</a> sowie <a href="http://www.feuerwehrwettbewerbe.de" target="_blank" >www.feuerwehrwettbewerbe.de</a>.  <br /><br />• Berliner Abend, 12. September: Zum siebten Mal treffen sich beim Parlamentarischen Abend des Deutschen Feuerwehrverbandes die Spitzen der Landes- und Kreisfeuerwehrverbände sowie der Jugendfeuerwehren mit Bundestagsabgeordneten in der Regierungsfeuerwache Tiergarten in Berlin. Auf dem Programm der Netzwerkveranstaltung stehen aktuelle Themen wie Mitgliedervielfalt sowie politische und soziale Rahmenbedingungen. <br /><br />• 2. Bundesfachkongress zum Berliner Abend, 12.-13. September: In vier Modulen bietet der Deutsche Feuerwehrverband interessierten Feuerwehrangehörigen Informationen aus der Praxis für die für Praxis. Die Themenkomplexe in diesem Jahr befassen sich mit folgenden Bereichen: Digitalfunk; Mitgliedergewinnung und -bindung, Menschenführung; Finanzierung, Beschaffung, Zusammenarbeit; Praxisfragen der Einsatzführung. Mehr Infos: <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bundesfachkongress.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bundesfachkongress.html</a>.  <br /><br />• Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung von DFV und vfdb, 8.-10. November: Beim bundesweit größten Expertentreffen zu Brandschutzerziehung und -aufklärung in Erfurt (Thüringen) informieren sich mehr als 200 Feuerwehrleute, Erzieher und Pädagogen, Brandschutz- und Versicherungsexperten über neue Entwicklungen und Erfahrungen. Mehr Infos: <a href="http://www.brandschutzaufklaerung.de" target="_blank" >www.brandschutzaufklaerung.de</a>.  <br /><br />Informationen zu den publikumsoffenen Veranstaltungen des DFV gibt es jeweils aktuell online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen.html</a>.  <br /><br />Der DFV-Kalender ist jedoch noch praller gefüllt: Auf dem Programm stehen Spitzentreffen mit Politik und Verwaltung, Austausch mit den Feuerwehrverbänden aus Österreich und Frankreich und anderen Akteuren im Bereich des ehrenamtlichen Engagements, Termine auf europäischer und internationaler Ebene, Gremiensitzungen von Präsidium, Präsidialrat und Delegiertenversammlung, Tagungen des Beirats und des Förderkreises des Deutschen Feuerwehrverbandes, Vorstandstreffen der Stiftung Hilfe für Helfer sowie der Stiftung Deutsches Feuerwehr-Museum und Fachbereichsveranstaltungen. <br /><br />Informationen zur Arbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes gibt es online: <a href="http://www.feuerwehrverband.de" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de</a>.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DFV-Präsident Kröger: „Unser Einsatz lohnt sich“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=542&#38;cHash=9f1ed9746d73b00367b8b7105931970e</link>
			<description>Festakt zu Wiedergründung des DFV vor 60 Jahren / Caffier als Festredner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Festakt zu Wiedergründung des DFV vor 60 Jahren / Caffier als Festredner<br /><br /><b>Berlin/Fulda</b> – „Das Rad der Geschichte dreht sich immer weiter: Wir sorgen dafür, dass es den deutschen Feuerwehren auch in Zukunft gut geht – unser Einsatz lohnt sich! “, resümierte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger beim Festakt anlässlich der Wiedergründung des Deutschen Feuerwehrverbandes vor 60 Jahren in Fulda. <br /><br />Gemeinsam erinnerten 60 Gäste aus Feuerwehrverbänden und Politik, darunter der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Lorenz Caffier (Mecklenburg-Vorpommern), an den Wiederaufbau des verbandlichen Feuerwehrwesens in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Führungsspitzen des Deutschen Feuerwehrverbandes und der Landesfeuerwehrverbände ließen gemeinsam mit politischen Vertretern auf Landes- und Bundesebene die Geschichte Revue passieren. Kröger: „1952 haben Feuerwehrmänner den alten Feuerwehrverband wieder mit Leben erfüllt.“<br /><br />Der Historiker und Leiter des Deutschen Feuerwehr-Museums, Rolf Schamberger, verband in seinem geschichtlichen Rückblick die gesellschaftlichen und verbandlichen Entwicklungen vor allem in der Anfangsphase: „Die Gründung des Deutschen Feuerwehrverbandes über schwierigste Rahmenbedingungen, argwöhnische Besatzungsmächte, unterschiedlichste Interessen und dünne Kommunikationsmittel hinweg zeugt von der Findigkeit, dem Organisationstalent und dem nachhaltigen Engagement unserer Feuerwehren und deren Vertreter“, berichtete er. <br /><br />„In fast schwindelerregendem Tempo kam es in sechs Monaten von der Bildung der Arbeitsgemeinschaft der Landesfeuerwehrverbände zur Gründung des DFV. Alles war wieder im Neuaufbau begriffen!“, zeigte sich Schamberger beeindruckt. <br />Der unbestreitbare Höhepunkt in 60 Verbandsjahren sei jedoch die Wiedervereinigung der deutschen Feuerwehren beider Teilstaaten im Juni 1990 gewesen – mehr als ein Vierteljahr vor der staatlichen Wiedervereinigung.<br /><br /><b>Deutscher Feuerwehrverband als Ratgeber bei neuen Wegen</b><br /><br />„Die Vergangenheit hat es gezeigt: Immer wenn es gilt, neue Wege zu beschreiten, ist der Deutsche Feuerwehrverband als Ratgeber zur Stelle“, bekräftigte Innenminister Caffier in seiner Rede. „Heute steht der Deutsche Feuerwehrverband stellvertretend für die Bündelung des Wissens der Feuerwehrangehörigen auf allen Ebenen, der Interessenvertretung der Feuerwehren bei Politik und Verwaltung national und in der Europäischen Union, bei anderen Verbänden und Interessengruppen sowie in der Öffentlichkeit“, resümierte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz und warnte gleichzeitig: „Die EU lässt es sich nicht nehmen, bei Normen und Aufgaben der Feuerwehr mitzureden. Wir können uns dieser Entwicklung nicht verschließen.“ <br /><br />Staatssekretär Werner Koch vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport lobte die erfolgreiche und unverzichtbare Arbeit des DFV für Feuerwehren, die dem Verband einen festen Platz im Gemeinwesen gesichert habe. Der Fuldaer Oberbürgermeister Gerhard Möller zeigte sich dankbar, dass durch den Festakt die besondere Verbindung des Verbandes und der deutschen Feuerwehren zu Fulda unterstrichen wurde. Er berichtete von einem lokalen Filmwettbewerb, bei dem das Jahr 1952 durch einen Beitrag zur Wiedergründung des DFV dargestellt wurde: „Hier wurden der Geist der Zeit und der Geist des Aufbruchs kombiniert!“ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festaktes konnten sich auch selbst ein Bild von diesem Zeitdokument machen: Rolf Schamberger integrierte den Film in seinen Rückblick. &nbsp;<br /><br />Einen Blick in die Zukunft warf Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der gemeinsam mit DFV-Präsident Hans-Peter Kröger eine Kooperationsvereinbarung zur Präsentation der Selbsthilfe im Deutschen Feuerwehr-Museum abschloss. Besucher des Leitmuseums der deutschen Feuerwehren werden künftig auch über die Selbsthilfe-Möglichkeiten der Bevölkerung informiert.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaft und Feuerwehr besiegeln Kooperation</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=541&#38;cHash=6af2c7833769845c777c1b21c882382e</link>
			<description>Gemeinsame Erklärung von DFV-Präsident Kröger und Arbeitgeberpräsident Hundt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemeinsame Erklärung von DFV-Präsident Kröger und Arbeitgeberpräsident Hundt<br /> <br /><b>Berlin </b>– Ehrenamt und Wirtschaft können voneinander profitieren – zum Beispiel dabei, die Zukunftsfähigkeit junger Menschen verbessern. Dies haben die Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen. Damit wollen sie der vielfältigen Zusammenarbeit vor Ort in den Kommunen einen Rahmen geben.<br /><br />„Jugendliche, die in der Feuerwehr Gemeinsinn erleben und Verantwortungsbewusstsein erlernen, sammeln wichtige Qualifikationen für eine Ausbildung in den Betrieben der deutschen Wirtschaft“, sagte Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. Er lobte auch das Engagement der Feuerwehren zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.<br /><br />Der Beitrag der Feuerwehren für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, wäre ohne das bürgerschaftliche Engagement mit mehr als einer Million Ehrenamtlichen nicht zu leisten. „Dieser Einsatz in der Freiwilligen Feuerwehr ist nicht immer ohne weiteres mit der jeweiligen hauptberuflichen Tätigkeit zu vereinbaren“, erklärte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. <br /><br />Die Praxis zeige jedoch, dass Arbeitgeber und Ehrenamtliche mit Flexibilität, gegenseitigem Verständnis und gutem Willen in aller Regel diese Probleme lösen können: „Wenn es brennt, müssen alle zusammenstehen. Dies liegt im Interesse der Bürger und der Unternehmen gleichermaßen“, so Arbeitgeberpräsident Hundt. <br /><br />Die gemeinsame Erklärung steht unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/dfv-bda.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/dfv-bda.html</a> zum Download.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BBK und DFV werben für Selbsthilfe-Kenntnisse</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=540&#38;cHash=70d9ff9bd6025071f53c77fe73edae13</link>
			<description>Kooperation über Ausstellung im Deutschen Feuerwehr-Museum geschlossen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kooperation über Ausstellung im Deutschen Feuerwehr-Museum geschlossen<br /><br /><b>Bonn/Berlin/Fulda</b> – Besucher des Deutschen Feuerwehr-Museums in Fulda werden künftig auch über die Selbsthilfe-Möglichkeiten der Bevölkerung informiert. Das ist Gegenstand einer Kooperationsvereinbarung, die das Museum, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sowie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) geschlossen haben. Aufbauend auf der guten Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen dem BBK und dem DFV wird das Bundesamt eine Dauerausstellung zum Thema „Selbstschutz und Selbsthilfe“ im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda präsentieren.<br /><br />„Zeitgemäßer Selbstschutz ist in unserer Hochtechnologie-Gesellschaft und vor dem Hintergrund klimatischer, sozialer und demographischer Umwälzungen wichtiger denn je“, betonte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit BBK-Präsident Christoph Unger. Betroffene Menschen sollen bei großflächigen Schadenslagen in der Lage sein, selbst wirksame Soforthilfe bei Bränden oder Unfällen zu leisten. Mit museumspädagogischen Angeboten, kontinuierlicher Aufklärungsarbeit und Unterrichtskonzepten aus der Facharbeit tragen der DFV, seine Mitgliedsverbände und das nationale Leitmuseum dem Rechnung.<br /><br />Das BBK kommt mit einer solchen Ausstellung seinem gesetzlichen Auftrag auf dem Gebiet des Selbstschutzes nach und nutzt die Plattform, die das Deutsche Feuerwehr-Museum in Fulda mit seinen zahlreichen Besuchern bietet. Der Präsident des BBK, Christoph Unger, sagte dazu in einem Statement: „Sowohl im Rahmen dieser konkret noch zu installierenden Ausstellung als auch bei möglichen begleitenden Veranstaltungen werden wir gemeinsam die Bedeutung des Selbstschutzes und der Selbsthilfefähigkeit für den Bevölkerungsschutz in Deutschland vielen Bürgerinnen und Bürgern näher bringen können.“<br />Alle wesentlichen Fakten zum Deutschen Feuerwehr-Museum gibt es im Internet unter <a href="http://www.dfm-fulda.de" target="_blank" >www.dfm-fulda.de</a>. Dort wird auch informiert, sobald die Selbstschutz-Ausstellung eröffnet ist. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Wir trauern mit den chilenischen Feuerwehren“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=539&#38;cHash=e0d736cb408feddc95deee91e2393ceb</link>
			<description>DFV-Präsident kondoliert nach Tod von sechs Feuerwehrleuten bei Waldbrand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV-Präsident kondoliert nach Tod von sechs Feuerwehrleuten bei Waldbrand<br /><br /><b>Berlin </b>– Bei einem Waldbrand in der Nähe des chilenischen Ortes Bío-Bío sind sechs Feuerwehrangehörige von den Flammen eingekesselt und getötet worden. Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), kondolierte dem Präsidenten der Bomberos de Chile, Miguel Reyes Núñez, im Namen der deutschen Feuerwehren. „Wir trauern mit Ihnen um sechs engagierte Feuerwehrleute, die im Dienst für die Allgemeinheit ihr Leben verloren. Dies erinnert uns daran, was den Feuerwehrdienst so besonders macht: Selbstlosigkeit, Kameradschaft, Erfolg und Niederlage liegen nahe beieinander“, schrieb Kröger an sein chilenisches Pendant. <br /><br />Das Feuerwehrwesen in dem südamerikanischen Land ist teils von deutschen Siedlern geprägt. Durch die Zusammenarbeit des Verbandes der Deutsch-Chilenischen Feuerwehrkompanie mit dem DFV wurden chilenische Feuerwehrangehörige in Deutschland ausgebildet. Der Verband hat seinen Sitz in Valdivia, wo es seit 1852 eine Freiwillige Feuerwehr nach deutschem Vorbild gibt.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festakt: Wiedergründung des DFV vor 60 Jahren</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=538&#38;cHash=433563cfc8e5e61e8a9f83908d60aabf</link>
			<description>Feier in Fulda am 13. Januar 2012 / Festredner IMK-Vorsitzender Lorenz Caffier</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>B</b><b>erlin/Fulda</b> – Am 12. Januar 1952 wurde der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) in Fulda wiedergegründet, nachdem er sich 1936 im Nationalsozialismus selbst aufgelöst hatte. Zum 60. Jahrestag der Wiedergründung findet dort am Freitag, 13. Januar 2012, ein Festakt statt: Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Minister Lorenz Caffier, spricht zu den Führungskräften der DFV-Mitgliedsverbände und Ehrengästen.<br /><br />Weitere Redner neben dem DFV-Präsidenten Hans-Peter Kröger sind Staatssekretär Werner Koch (Hessisches Ministerium des Innern und für Sport) sowie der Fuldaer Oberbürgermeister Gerhard Möller. Den Festvortrag zur Wiedergründung hält Rolf Schamberger, Leiter des Deutschen Feuerwehr-Museums. Im Rahmen des Festaktes wird auch eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Deutschen Feuerwehr-Museum, dem Deutschen Feuerwehrverband und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) durch Kröger und den BBK-Präsidenten Christoph Unger unterzeichnet.<br /><br />Der Festakt findet am Freitag, 13. Januar 2012, 19.00 Uhr, im Kongress- und Kulturzentrum Fulda (Hotel Esperanto, Esperantoplatz, 36037 Fulda) statt. Am Samstag, 14. Januar 2012, besichtigt Minister Lorenz Caffier gemeinsam mit DFV-Präsident Hans-Peter Kröger und DFM-Leiter Rolf Schamberger das Deutsche Feuerwehr-Museum (St. Laurentius-Straße 3, 36041 Fulda). Ein Pressefoto vor historischen Exponaten ist voraussichtlich um 10 Uhr möglich. <br /><br />Hinweis für die Presse: Wir bitten um formlose Akkreditierung zur Teilnahme an der Veranstaltung bis Freitag, 6. Januar 2012, per E-Mail an <a href="mailto:brosius@dfv.org" >brosius@dfv.org</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kommen Sie sicher wieder vom Einsatz zurück!“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=537&#38;cHash=f709599968c868af9fa6ed1fb6cc0acd</link>
			<description>Jahresgruß des DFV-Präsidenten / Feuerwehrangehörige bei Wulff-Ansprache</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jahresgruß des DFV-Präsidenten / Feuerwehrangehörige bei Wulff-Ansprache<br /><br />Berlin – „Kommen Sie an Weihnachten und zum Jahreswechsel sicher von Ihren Einsätzen zurück!“, wünscht Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), allen Feuerwehrangehörigen, die an den Feiertagen den Brandschutz in Deutschland sicherstellen. Mehr als eine Million Männer und Frauen sind in den Freiwilligen, Berufs- und Werkfeuerwehren aktiv und auch an Weihnachten und Silvester im Dienst oder in Alarmbereitschaft. „Anderen in der Not die Hand zu reichen, anstelle im trauten Kreis der Familie zu feiern – das ist&nbsp; echte Nachbar¬schaftshilfe“, betont der Verbandschef. <br /><br />Kröger dankt zum Jahresende allen Menschen, die sich für andere einsetzen, und zieht Bilanz der Aktivitäten des Deutschen Feuerwehrverbandes: „Im zehnten Jahr unserer Präsenz in der Bundeshauptstadt konnten wir einige langjährige Projekte abschließen: Mit der Erweiterung des Feuerwehr-Führerscheins auf 7,5 Tonnen ist es den Feuerwehren jetzt möglich, unbürokratisch und ehrenamtsfreundlich ihre Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten. Das neu gestiftete Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze bietet uns nun die Möglichkeit, viele hoch engagierte Menschen auszuzeichnen, die der Sache Feuerwehr ihr Vertrauen schenken“, erläutert der DFV-Präsident. <br /><br /><b>Feuerwehrangehörige bei Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten</b><br /><br />Dank für ihr Engagement erfuhren auch vier Feuerwehrangehörige, die auf Vermittlung des DFV und seiner Mitgliedsverbände zur Aufzeichnung der Weihnachtsansprache von Bundespräsident Christian Wulff ins Schloss Bellevue eingeladen worden waren. Murat I&#351;ik (Berufsfeuerwehr Ludwigshafen/Rheinland-Pfalz), Jan Kerkmann (Freiwillige Feuerwehr Erfurt/Thüringen) und Ralf Winter (Freiwillige Feuerwehr Neubukow/ Mecklenburg-Vorpommern) waren im vergangenen Jahr in der Weihnachtszeit im Einsatz. Sie stehen stellvertretend für alle Feuerwehrmänner und -frauen, die das ganze Jahr über im Einsatz sind. Clara Himmel (Freiwillige Feuerwehr Zerpenschleuse/Brandenburg) wurde als eine der ersten Trägerinnen des neuen Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuzes in Bronze eingeladen. <br /><br />Im Rahmen der Veranstaltung nahm sich der Bundespräsident trotz der aktuellen, öffentlichen Diskussionen die Zeit für persönliche Gespräche und ein Foto mit den Feuerwehrleuten. Diese dankten dem DFV mit einem besonderen Mitbringsel aus dem Schloss Bellevue: Die Bundesgeschäftsstelle in Berlin ziert nun eine Kugel des Weihnachtsbaums des Bundespräsidenten mit der Widmung „Für den Deutschen Feuerwehrverband fröhliche Weihnachten – Christian Wulff“.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehren geben Tipps für sicheres Silvester</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=536&#38;cHash=c619b4d14350d240060ada46aec7b86a</link>
			<description>Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige<br /><br /><b>Berlin </b>– Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. <br /><br />Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr rund 500 Personen in der Silvesternacht.<br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier: </p><ul><li>Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.</li><li>Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.</li><li>Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!</li><li>Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.</li><li>Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!</li><li>Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.</li><li>Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.</li><li>Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.</li></ul><p class="bodytext">Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brandschutz unterm erleuchteten Weihnachtsbaum</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=535&#38;cHash=00d42e62413e723383668d90f11c8def</link>
			<description>Deutscher Feuerwehrverband gibt Tipps: Vorsorge für ein sicheres Fest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutscher Feuerwehrverband gibt Tipps: Vorsorge für ein sicheres Fest<br /><br /><b>Berlin </b>– Besinnlich unter dem illuminierten Weihnachtsbaum, leckeres Essen im Kreise der Familie – so sieht bei vielen Menschen die Weihnachtsplanung aus. Mehr als eine Million Feuerwehrmänner und -frauen sind in Deutschland rund um das Fest der Feste allerdings ständig bereit, andere Menschen aus Lebensgefahr zu retten, wenn etwa der Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht. Die meisten Aktiven sind ehrenamtlich tätig.<br />&nbsp;<br />„Vor allem an Weihnachten gibt es viele Brände, die durch unachtsamen Umgang mit Feuer verursacht werden“, bilanziert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Viele Einsätze könnten vermieden werden, indem folgende einfache Tipps befolgt werden:</p><ul><li>Adventskränze und Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus und sind dann umso leichter entflammbar. Das trockene Reisig brennt mit hoher Geschwindigkeit und Temperatur ab. Eine Ausbreitung auf das ganze Zimmer oder die Wohnung ist deshalb stets möglich. Halten Sie daher einen Eimer oder eine Bodenvase mit Wasser bereit – noch effektiver sind Feuerlöscher mit einem Wasser-Schaum-Gemisch. Im Handel sind auch zertifizierte Feuerlöschsprays erhältlich, die eine sinnvolle Ergänzung im heimischen Brandschutz bieten können. </li><li>Stellen Sie Ihren Weihnachtsbaum so auf, dass er sicher und in ausreichender Entfernung zu brennbaren Gegenständen steht. </li><li>Bringen Sie Kerzen am Weihnachtsbaum so an, dass zu darüber liegenden Zweigen genug Abstand bleibt, und zünden Sie die Kerzen stets von hinten nach vorn und von oben nach unten an. Verfahren Sie beim Löschen der Kerzen in umgekehrter Reihenfolge.</li><li>In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen am Baum ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen. </li><li>Auch bei der Zubereitung eines Festessens gibt es Gefahren. Bedenken Sie, dass brennendes Fett in Pfanne oder Friteuse nie mit Wasser gelöscht werden darf. Dies führt zu einer Fettexplosion, die für Umstehende lebensgefährlich ist! Legen Sie im Falle eines Falles den Deckel auf Topf oder Pfanne, und nehmen Sie das Behältnis von der Herdplatte. Ein festsitzender Deckel erstickt das Feuer, die Flamme erlischt.</li><li>Wenn es einmal doch zu einem Brand kommt, hilft die sofortige Alarmierung der Feuerwehr, Schäden zu verringern. Über den europaweit einheitlichen Notruf 112 sind die Feuerwehren rund um die Uhr erreichbar.</li></ul><p class="bodytext">Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland ein friedvolles Weihnachtsfest.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehr-Jahrbuch 2011 ab jetzt erhältlich</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=534&#38;cHash=19556dbd6c0796e612da6f1b2c64bfdb</link>
			<description>Einzigartiges Nachschlagewerk für Feuerwehren / Bundesweite Statistik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einzigartiges Nachschlagewerk für Feuerwehren / Bundesweite Statistik<br /><br /><b>Berlin </b>– Netzwerke, Mitgliedergewinnung, Integration, Zukunft: Die Themen des Feuerwehr-Jahrbuchs 2011 des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) sind so vielfältig wie die Arbeit der Feuerwehren. Das einzigartige Nachschlagewerk dokumentiert Veranstaltungen, Fachempfehlungen und Projekte, wirft den Blick in Vergangenheit und Zukunft und bietet eine umfangreiche Bildberichterstattung. <br /><br />Ergänzt werden die Berichte um die Beiträge der Landesfeuerwehrverbände und Bundesgruppen im DFV sowie aus der Facharbeit und der Deutschen Jugendfeuerwehr. „Das Jahrbuch ist mehr als eine praktische Arbeitshilfe im Feuerwehralltag. Durch die verschiedenen Berichte aus allen Ebenen ermöglicht es Führungs¬kräften aus Feuerwehr, Politik und Verwaltung, sich einen Überblick über den Status Quo sowie die Herausforderungen der Zukunft zu verschaffen“, erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. Der große Anschriftenteil und die vom DFV zusammengestellte Bundesstatistik über die Feuerwehren und deren Einsätze machen das 278-seitige Buch zur wertvollen Arbeitshilfe. <br /><br />Das Feuerwehr-Jahrbuch 2011 kostet im Einzelverkauf 18,45 Euro, Abonnenten zahlen 16,45 Euro (jeweils zuzüglich Versandkosten). Bezug über das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes, Koblenzer Straße 135-137, 53177 Bonn (Bad Godesberg), Telefon (0228) 9 53 50- 0, Fax: 9 53 50-90, <a href="http://www.feuerwehrversand.de/23/pid/7041/Feuerwehr_Jahrbuch_2011.htm," target="_blank" >www.feuerwehrversand.de/23/pid/7041/Feuerwehr_Jahrbuch_2011.htm</a>,  E-Mail <a href="mailto:info@feuerwehrversand.de" >info@feuerwehrversand.de</a>. <br /><br />Hinweis für die Presse: Das Titelbild des Jahrbuchs finden Sie in der DFV-Bilddatenbank unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder." target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder.</a> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Geschäftsverteilung im Präsidium</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=533&#38;cHash=37395db11baaf48ccb1c4a9383196523</link>
			<description>DFV-Vorstand konstituiert sich / Integration und Forschung eigene Bereiche</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV-Vorstand konstituiert sich / Integration und Forschung eigene Bereiche<br /><br /><b>Berlin </b>– Nach der Wahl von Hermann Schreck als Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und dem Ausscheiden von Bernd Pawelke hat das Präsidium die Zuständigkeiten zum Teil neu verteilt. Dabei geht es insbesondere um die Verantwortung für die Fachbereiche. <br /><br />„Die Facharbeit ist eine wertvolle Ressource im Rahmen der innerverbandlichen Meinungsbildung. Ihre Ergebnisse bilden für die politische Verbandsarbeit die fachliche Basis“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. „Gleichzeitig sollen unsere Fachempfehlungen und anderen Veröffentlichungen aber auch der breiten Feuerwehröffentlichkeit aktuelles Wissen für ihre tägliche Arbeit an die Hand geben.“<br /><br />Folgende Geschäftsverteilung hat das Präsidium in seiner neuen Zusammensetzung beschlossen:<br /><br /><b>Präsident Hans-Peter Kröger</b></p><ul><li>Sozialwesen</li></ul><p class="bodytext"><b>Vizepräsident Dr. h. c. Ralf Ackermann</b></p><ul><li>Ständiger Vertreter des Präsidenten</li><li>Internationales (Europa, CTIF)</li><li>Öffentlichkeitsarbeit</li></ul><p class="bodytext"><b>Vizepräsident Ulrich Behrendt</b></p><ul><li>Frauenarbeit</li><li>Integration</li><li>Nichtöffentliche Feuerwehren</li></ul><p class="bodytext"><b>Vizepräsident Dipl.-Ing. Ludwig Geiger</b></p><ul><li>Technik</li><li>Information und Kommunikation </li><li>Gesundheitswesen / Rettungsdienst</li></ul><p class="bodytext"><b>Vizepräsident und Bundesjugendleiter Dipl.-Oec. Hans-Peter Schäfer</b></p><ul><li>Jugendarbeit</li></ul><p class="bodytext"><b>Vizepräsident Hermann Schreck</b></p><ul><li>Brandschutzerziehung und -aufklärung</li><li>Katastrophenschutz</li><li>Musik</li><li>Wettbewerbe</li></ul><p class="bodytext"><b>Vizepräsident Dipl.-Ing. Hartmut Ziebs</b></p><ul><li>Ausbildung</li><li>Einsatz, Löschmittel, Umweltschutz</li><li>Forschung</li><li>Vorbeugender Brandschutz</li></ul><p class="bodytext">Neu aufgenommen in die Geschäftsverteilung hat das Präsidium die Tätigkeitsfelder Integration sowie Forschung, die immer größere Bedeutung für die Feuerwehren gewinnen. Ihnen sind noch keine eigenen Fachbereiche zugeordnet. Die internationale Arbeit wird vom Präsidium selbst wahrgenommen, insbesondere durch Vizepräsident Ackermann. Er ist derzeit auch Interimspräsident des Weltfeuerwehrverbandes CTIF. <br /><br />Weitere Informationen zur Organisation der Facharbeit gibt es online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/fachthemen.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/fachthemen.html</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehrprojekte mit „Helfender Hand“ geehrt</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=532&#38;cHash=49facf2797a30a07cadcfa2e3f3cf7ca</link>
			<description>Ehrenamts-Förderpreis des Bundesministers des Innern in Berlin verliehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ehrenamts-Förderpreis des Bundesministers des Innern in Berlin verliehen<br /><br /><b>Berlin </b>– „Die Feuerwehren in Deutschland haben tolle Ideen für die Nachwuchs- und Jugendarbeit – und diese sind nun verdient geehrt worden!“, freute sich Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der Verleihung des Förderpreises „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern in Berlin. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich überreichte den Preis zur Förderung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz in insgesamt drei Kategorien; in zweien standen Feuerwehrprojekte an vorderster Stelle.<br /><br />Im Bereich der Nachwuchs- und Jugendarbeit belegte das Modellprojekt „Zukunftsschmiede Jugendfeuerwehr“ der Kreisjugendfeuerwehr Darmstadt-Dieburg (Hessen) den ersten Platz. Entwickelt wurde ein Leitfaden für die Nachwuchsgewinnung, der vor Ort bereits umfassend angewendet wird. Basierend auf einer intensiven Analyse bietet die Handreichung konkrete Hilfen von der Akquise von Fördermitteln bis zu einem Seminar „Zukunftsorientierte Jugendarbeit“. Auch die bundesweit erste Umsetzung eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der Feuerwehr erfolgte im Rahmen der „Zukunftsschmiede“-Aktion. Weitere Informationen zum Projekt gibt es online unter <a href="http://www.kjf-dadi.de/kampagne.htm" target="_blank" >www.kjf-dadi.de/kampagne.htm</a>.  <br /><br />Über den fünften Platz in der Kategorie Nachwuchs- und Jugendarbeit freuten sich die Organisatoren des Projekts „Wahlpflichtfach Feuerwehrtechnische Grundbildung an Berufsbildenden Schulen“ des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz. Berufsschüler erhalten im Unterricht zusätzliche Qualifikationen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz sowie der Ersten Hilfe. Erfahrene Ehrenamtliche vermitteln den jungen Menschen – viele von ihnen mit Migrationshintergrund – außerdem, was ein freiwilliges Engagement bedeutet und umfasst. Das ist für viele der Berufsschüler neu, denn in ihren Heimatländern ist der Bevölkerungsschutz oft militärisch oder vollständig staatlich organisiert. Weitere Informationen zum Projekt gibt es online unter <a href="http://www.lfv-rlp.de/hp/fachreferate/feuerwehr_an_schulen/index.htm" target="_blank" >www.lfv-rlp.de/hp/fachreferate/feuerwehr_an_schulen/index.htm</a>.  <br /><br />In der Kategorie „Vorbildliches Arbeitgeberverhalten zur Unterstützung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz“ überzeugte die Firma B&amp;E Haustechnik GbR aus Pinnow (Brandenburg): Drei von acht Beschäftigten sind in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv und werden problemlos für Einsätze während der Arbeitszeit freigestellt. Ohne derart engagierte Arbeitgeber wäre die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr in der ländlichen Region besonders tagsüber oft nicht sicherzustellen. Das mittelständische Unternehmen unterstützt das ehrenamtliche Engagement auch bei Einsätzen mit technischem Gerät. <br /><br />Den vierten Platz in dieser Kategorie belegte die Conatex GmbH aus St. Wendel (Saarland) mit der Unterstützung des ehrenamtlich organisierten Bevölkerungsschutzes in der Region: Die Einsatzkräfte können nicht nur bei Einsätzen problemlos ausrücken, sondern werden auch für ihre Aus- oder Weiterbildung bei der Freiwilligen Feuerwehr, beim DRK, den Maltesern oder dem THW freigestellt. <br /><br />„Der flächendeckende Katastrophenschutz in Deutschland ist nur mit dem Ehrenamt möglich“, erläuterte der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich. „In Schule und Verbänden spüre ich, dass sich junge Leute einbringen wollen – diese grundsätzliche Bereitschaft müssen wir nutzen und ihr positiv begegnen!“, so der Bundesminister. <br /><br />Der Deutsche Feuerwehrverband war durch seinen stellvertretenden Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer an der Jury beteiligt. Die Erstplatzierten ehrenamtlichen Organisationen erhielten jeweils ein Preisgeld von 7.500 Euro.<br /><br />Ausführliche Informationen zum Förderpreis gibt es im Internet unter <a href="http://www.helfende-hand-foerderpreis.de" target="_blank" >www.helfende-hand-foerderpreis.de</a>. Bilder der Preisverleihung stehen in Kürze online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder</a> zum Download zur Verfügung. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundespräsident ehrt DFV-Präsidenten Kröger</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=531&#38;cHash=030cd9d61425caa899c7dbe2eaa3e23f</link>
			<description>Einsatz für das Gemeinwesen mit Bundesverdienstkreuz 1. Klasse gewürdigt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einsatz für das Gemeinwesen mit Bundesverdienstkreuz 1. Klasse gewürdigt<br /><br /><b>Berlin </b>– Für sein ehrenamtliches Engagement ist der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger, von Bundespräsident Christian Wulff mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden. Es ist Krögers zweite Auszeichnung mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.<br /><br />Die feierliche Verleihung im Schloss Bellevue fand anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes statt. Bundespräsident Wulff hob in seiner Laudatio für den Verbands-Chef hervor, dass dieser sich schon seit vier Jahrzehnten ehrenamtlich in den Dienst der Feuerwehr stellt. 1999 wurde Kröger zum Vizepräsidenten und 2003 zum Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes gewählt. <br /><br />Kröger hat maßgeblich das Netzwerk zu Parlament und Administration sowie anderen wichtigen Akteuren der Bürgergesellschaft ausgebaut, so Wulff. Im Mittelpunkt seines Handelns steht, das flächendeckende Netz der schnellen Hilfe im Bereich des Brandschutzes leistungsfähig zu erhalten. Auch ist es seine besondere Initiative, dass immer mehr Frauen sowie Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ihren Platz in der Feuerwehr finden. Bundespräsident Wulff wies in seiner Rede auch auf das gerade neu eingeführte Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze hin, das auf die Initiative des DFV-Präsidenten zurückgeht: „Ich habe mit der Feuerwehr eine Auszeichnung eingeführt, die gerade für junge Menschen gedacht ist.“ <br /><br />Krögers Einsatz beim DFV bringt das Engagement in zahlreichen weiteren Ehrenämtern mit sich. So ist er unter anderem Vorsitzender der Stiftung „Hilfe für Helfer“ für die psychosoziale Unterstützung von Einsatzkräften.<br /><br />DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann nahm als ständiger Vertreter des Präsidenten an der Verleihung teil. Er sagte: „Es ist eine Anerkennung für die Organisation, aber insbesondere eine Auszeichnung für sein hohes, persönliches Engagement. Hans-Peter Kröger lebt dieses Amt geradezu.“<br /><br />Hinweis für die Presse: Bilder der Veranstaltung stehen in Kürze online unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/bilder" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/bilder</a> zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zur Veranstaltung:  <a href="http://www.bundespraesidialamt.de" target="_blank" >www.bundespraesidialamt.de</a>. Die Rede des Bundespräsidenten gibt es <b><a href="http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2011/12/111205-Ordensverleihung-Ehrenamt.html;jsessionid=034857762B2CFF914AD970FA45388B1E.2_cid252" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a></b> zum Nachlesen. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachempfehlung zur Schneeräumung auf Dächern</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=530&#38;cHash=9b0f87f7a0537cae67bf8b2ac8528a3f</link>
			<description>Tipps und praktische Hinweise für Feuerwehreinsatz in Gefährdungslage</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tipps und praktische Hinweise für Feuerwehreinsatz in Gefährdungslage<br /><br /><b>Berlin </b>– „Die Schneeräumung ist keine originäre Aufgabe der Feuerwehr – um so wichtiger ist es, bei einer konkreten Gefährdungslage um die besonderen Gefahren zu wissen“, erläutert Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), den Hintergrund der Fachempfehlung „Schneelastmessung und Schneeräumung“ des DFV. <br /><br />Hohe Schneelasten auf Dächern können die Statik eines Gebäudes gefährden. Das Betreten eines Daches durch Einsatzkräfte ohne Sicherung und ohne ausreichende Bauwerkskenntnisse birgt Gefahren, die vermieden werden müssen. Die Fachempfehlung „Schneelastmessung und Schneeräumung“ des Deutschen Feuerwehrverbandes bietet eine Handlungsempfehlung für derartige Einsatzlagen. Sie kann jedoch nur als erste Orientierungshilfe angesehen werden und entbindet die Einsatzleitung selbstverständlich nicht von der individuellen Lagebeurteilung.<br /><br />Die Veröffentlichung beschreibt die Messung der Schneelast und die möglichen Konsequenzen sowie Grundsätze bei der Räumung eines mit Schnee belasteten Daches. Eine Checkliste fasst die Tipps und Erkenntnisse praxisgerecht zusammen. Die Fachempfehlung wurde durch Dipl.-Ing. Holger Hohage, THW Witten, und Dipl.-Ing. Christian Sting, Feuerwehr Kreis Siegen-Wittgenstein, in enger Abstimmung mit den Fachbereichen „Einsatz, Löschmittel und Umweltschutz“ sowie „Ausbildung“ des Deutschen Feuerwehrverbandes erstellt. Sie steht im Internet unter <a href="http://www.feuerwehrverband.de/fe-schneeraeumung.html" target="_blank" >www.feuerwehrverband.de/fe-schneeraeumung.html</a> zum Download zur Verfügung.  </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rauchmelder als Geschenk in den Nikolausstiefel</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=529&#38;cHash=b56c16658e2c892c6e3621bba6d8bace</link>
			<description>DFV appelliert: Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem kleinen Lebensretter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DFV appelliert: Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem kleinen Lebensretter<br /><br /><b>Berlin </b>– Dieser Lebensretter passt garantiert in jeden Stiefel: „Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!“, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Nikolausfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk.<br /><br />„Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht wurden“, erklärt Ackermann: „Rauchmelder würden hier in fast jedem Fall das Schlimmste verhindern.“ Heimrauchmelder gibt es kostengünstig unter anderem in Baumärkten, Verbrauchermärkten, im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel sowie beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes (<a href="http://www.feuerwehrversand.de" target="_blank" >www.feuerwehrversand.de</a>).  <br /><br />Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer! In Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht – etwa Bad oder Küche – sind sie nicht zu empfehlen. Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Mehr Informationen und Praxisbeispiele gibt es im Internet unter <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de" target="_blank" >www.rauchmelder-lebensretter.de</a>. Dort findet sich auch eine Übersicht der Bundesländer mit Rauchwarnmelderpflicht. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Acht Tipps der Feuerwehren für sicheren Advent </title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=528&#38;cHash=a8e7522858584b08841c65a6544d46f8</link>
			<description>Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen<br /><br /><b>Berlin</b> –&nbsp; Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der Adventszeit vermieden werden. <br /><br />Acht einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:</p><ul><li>Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.</li><li>Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.</li><li>Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins! </li><li>Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr. </li><li>Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht. </li><li>Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.</li><li>Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.</li><li>Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>darmstaedter@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Nah dran – Wir gestalten Demokratie“</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=527&#38;cHash=99135c4d213dfb27ea911148d0674fa5</link>
			<description>Die Deutsche Jugendfeuerwehr veranstaltet in Potsdam die erste Fachkonferenz zum Bundesprogramm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Deutsche Jugendfeuerwehr veranstaltet in Potsdam die erste Fachkonferenz zum Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“<br /><br />Am 24. und 25. November 2011 findet in Potsdam die erste Fachkonferenz zum Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ statt. Die Deutsche Jugendfeuerwehr veranstaltet die Konferenz und lädt über 200 engagierte Akteure aus ostdeutschen Vereinen, Lokalpolitik und Wirtschaft zum praxisnahen Wissensaustausch ein. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellung von praktischen Projektideen zur Förderung von demokratischer Teilhabe und zur Prävention von Extremismus in strukturschwachen Regionen sowie Fachvorträge und -foren zur Auseinandersetzung mit Fragestellungen rund um die zukunftsfähige Projektarbeit.<br /><br />Eröffnet wird die Fachkonferenz vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger und Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Innern. Vorträge werden zu hören sein vom Autoren und Journalisten Jörg Tadeusz und von Prof. Dr. Thomas Olk vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement. Den zweiten Veranstaltungstag wird Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, eröffnen. Im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz steht der lebendige Austausch zwischen Experten, Akteuren und Projektträgern. Zudem wird der Fotograf Harald Hauswald im Rahmen der Fachkonferenz in Form einer Ausstellung Fotos präsentieren. Diese entstanden bei Besuchen der im Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ geförderten Projekte.<br /><br />Die Deutsche Jugendfeuerwehr freut sich, die Fachkonferenz zu veranstalten. Das Motto der Fachtagung „Wir gestalten Demokratie“ ist auch eines der zentralen Anliegen der Deutschen Jugendfeuerwehr. „Die Jugendfeuerwehren sind überall vor Ort vertreten, sie erreichen Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Umfeldern, insbesondere in strukturschwachen Regionen. Wir geben jungen Menschen Lebensperspektiven und bieten ihnen konkrete Möglichkeiten, ihre Lebenswelt im Gemeinwesen selbst zu gestalten“, sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, zum Anliegen der Deutschen Jugendfeuerwehr, die Konferenz auszurichten. Seit 2008 engagiert sich der Jugendverband mit dem Projekt „Jugendfeuerwehren – strukturfit für Demokratie“ für die Förderung von demokratischer Teilhabe in der Jugendarbeit und in der Prävention von Rechtsextremismus. Darüber hinaus beteiligen sich die Landesjugendfeuerwehren Sachsen und Sachsen-Anhalt, der Thüringer Feuerwehr-Verband und der Landesfeuerwehrverband Brandenburg mit Projekten an dem Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“.<br />&nbsp;<br />Wir möchten Sie herzlich einladen, über die Konferenz zu berichten. Die Fachkonferenz findet statt im Seminaris Tagungshotel in Potsdam. Beginn ist am 24.11.2011 um 11:00 Uhr. Es stehen Ihnen vor Ort Ansprechpartner für Interviewanfragen zur Verfügung.<br /><br />Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.fachtagung.jugendfeuerwehr.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.fachtagung.jugendfeuerwehr.de</a>. <br /><br />Die Fachkonferenz „Nah dran – Wir gestalten Demokratie“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ durch das Bundesministerium des Innern gefördert.<br /><br />Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen:<br />Alexa Samson, Bundesjugendreferentin<br />Telefon: (030) 28 88 48 811/ 0175 68 46 978<br /><a href="mailto:samson@jugendfeuerwehr.de" >samson@jugendfeuerwehr.de</a> <br /><a href="http://www.jugendfeuerwehr.de" target="_blank" >www.jugendfeuerwehr.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>samson@jugendfeuerwehr.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Feuerwehr jetzt besser gegen Gewalt geschützt</title>
			<link>http://www.feuerwehrverband.de/presse-news-detailansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=526&#38;cHash=53ba157bcdeecb445bad637e4bd4bada</link>
			<description>Erfolgreiche DFV-Initiative in Kraft getreten / Angriffe werden härter bestraft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfolgreiche DFV-Initiative in Kraft getreten / Angriffe werden härter bestraft<br /><br /><b>Berlin </b>– Wer Feuerwehrleute oder deren Einsatzfahrzeuge angreift, muss künftig mit der ganzen Härte des Rechts rechnen: Künftig können dafür bis zu zwei, in besonders schweren Fällen bis zu fünf Jahre Haft verhängt werden. Das Strafgesetzbuch sieht für Übergriffe auf Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes jetzt genau so harte Sanktionen wie für Polizisten vor. Damit ist eine Initiative des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) erfolgreich.<br /><br />„Schläge gegen Feuerwehrleute oder bewusste Sabotage an ihren Geräten sind leider in verschiedenen Milieus gesellschaftsfähig geworden. Deshalb begrüßen wir die Verschärfung des Strafgesetzbuches sehr. Der Deutsche Bundestag hat damit ein starkes Signal gesetzt, dass Übergriffe auf Menschen, die helfen, durch nichts zu rechtfertigen sind“, sagt Feuerwehr-Präsident Hans-Peter Kröger.<br /><br />Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst stehen demnach auch unter dem Schutz des Paragraphen 113 Strafgesetzbuch (StGB, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte). Paragraph 305a StGB stellt künftig auch ihre Fahrzeuge und Geräte unter besonderen Schutz.<br /><br />„Damit ist ein Systemwechsel vollzogen. Täter werden nicht mehr geschont. Zugleich stellt der Bundestag klar, dass Einsatzkräfte einen Schutzraum für hilfesuchende Bürgerinnen und Bürger bilden, der unantastbar ist. Wir werten dies auch als Bekenntnis der Abgeordneten zu dem oft riskanten, haupt- und ehrenamtlich geleisteten Dienst in den Feuerwehren“, erklärt Dr. Jan Heinisch, Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen. <br /><br />Der Jurist hatte den DFV bei der Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages vertreten. „Für diesen erfolgreichen Einsatz danke ich Jan Heinisch sehr“, betont DFV-Präsident Kröger.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>jacobs@dfv.org</author>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 13:36:00 +0100</pubDate>
			
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