29. Deutscher Feuerwehrtag & INTERSCHUTZ – Dienstag
Festakt zur Eröffnung des 29. Deutschen Feuerwehrtages
Ein klares Bekenntnis zum Deutschen Feuerwehrverband und zu den Feuerwehren in ganz Deutschland gab Bundesinnenministerin Nancy Faeser anlässlich des Festaktes zur Eröffnung des 29. Deutschen Feuerwehrtages in Hannover ab. Gleichzeitig würdigte die Ministerin in ihrer Festansprache gleich mehrfach das Engagement und die Arbeiten der Feuerwehren in den unterschiedlichsten Einsatzlagen und für die Gesellschaft im Allgemeinen: „Die Feuerwehr ist der wesentliche Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in Deutschland, so müssen wir sie auch behandeln“, betonte Faeser.
Damit ging sie auch unmittelbar auf die Forderung von Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), ein, der eine ständige Vertretung des Deutschen Feuerwehrverbandes als direkte Vertretung der Feuerwehren im neuen Gemeinsamen Kompetenzzentrum Bevölkerungsschutz des Bundes und der Länder gefordert hatte.
Zur DFV-Pressemitteilung zum Festakt geht’s HIER.
Einblick in das Fachprogramm des Tages am DFV-Gemeinschaftsstand
„Nicht nur Alarmieren und Disponieren in der Gefahrenabwehr werden in Zukunft Aufgabe der Leitstellen sein, sondern auch die Mitwirkung in der Gesundheitsvorsorge“, so Jens Cordes, Leiter der Feuerwehr Bremerhaven und aktuell Vorsitzender des seit 2018 bestehenden gemeinsamen Fachausschusses von DFV und AGBF-Bund „Leitstellen und Digitalisierung“. https://www.feuerwehrverband.de/fachprogramm-nicht-nur-alarmieren-und-disponieren/
Dipl.-Chemiker Christian Schröder vom IdF NRW berichtete: Nach mehrjähriger Beratung ist im März 2022 die FwDV 500 in überarbeiteter Fassung veröffentlicht worden. https://www.feuerwehrverband.de/fachprogramm-aenderung-der-feuerwehr-dienstvorschrift-500/
„Damit alle sicher nach Hause kommen!“: Malte Kaas von der Firma MSA Technologies warf einen Blick auf die zukünftigen Möglichkeiten, um Feuerwehrangehörige im Einsatz zu überwachen. https://www.feuerwehrverband.de/fachprogramm-zukuenftiges-monitoring-von-feuerwehrangehoerigen-im-einsatz/
„Jeder im Team ist notwendig und wird gebraucht!“, so die These von Erneli Martens, Pastorin der Hauptkirche St. Petri in Hamburg und für Notfallseelsorge sowie DFV-Bundesbeauftragte für Feuerwehrseelsorge. https://www.feuerwehrverband.de/fachprogramm-jeder-im-team-ist-notwendig/
Je mehr Feuerwehrmitglieder sich mit der sinnvollen Nutzung von sozialen Netzwerken auseinandersetzen und sich über ein korrektes Online-Verhalten informieren, desto größer wird das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit der Feuerwehr allgemein. Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband hat mit einer Social Media–Kompetenzinitiative Workshops konzipiert, um die Fähigkeiten im Bereich der digitalen Medien auszubauen und einen verantwortungsvollen Umgang innerhalb der Feuerwehren, aber auch der einzelnen Mitglieder, zu fördern. Andreas Rieger, Österreichischer Bundesfeuerwehrverband, gab einen Einblick in das Projekt. https://www.feuerwehrverband.de/fachprogramm-das-internet-und-meine-feuerwehr/
Rosenbauer hat mit dem Konzept „Digital Solutions“ etwas entwickelt, um gut gerüstet in die Zukunft zu gehen. Florian Haslehner definierte die Zukunftsthemen der Feuerwehren: https://www.feuerwehrverband.de/fachprogramm-vernetzung-der-bos/
Das lief in den sozialen Medien:
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Großes Interesse auch von Schülerinnen und Schülern
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Netzwerken auf der Interschutz
Die DFV-Vizepräsidenten Hermann Schreck und Frank Hachemer empfingen eine Delegation der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) unter Leitung von THW-Bundessprecher Wolfgang Lindmüller am DFV-Messestand. https://www.feuerwehrverband.de/thw-und-feuerwehren-ruecken-naeher-zusammen/