INTERSCHUTZ 2026 – Messestand
Die Partner am Gemeinschaftsstand
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„Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir an unserem Stand die Fragen der Zukunft bearbeiten: Wie werbe ich einerseits Menschen für die Feuerwehr, bilde sie zeitgemäß aus und bewahre ihr Engagement teils über Jahrzehnte? Wie informiere ich andererseits die Bevölkerung über die höchstpersönliche Vorsorge für den Krisenfall und schule sie für das richtige Verhalten im Notfall, um sie adäquat vorzubereiten und die Belastung der Feuerwehren auf ein bewältigbares Maß zu reduzieren?“, so Hachemer, der im DFV-Präsidium für die INTERSCHUTZ zuständig ist. Für die interessierten Besucherinnen und Besucher wird es am Gemeinschaftsstand des DFV zum einen Informationen über die Leistungen des Verbandes geben, also etwa in der Facharbeit, im Kontakt mit der Politik oder bei Veranstaltungen. Hinzu kommen zum anderen wichtige Hinweise und kompakte Publikationen zu Themen rund um die Resilienz. Auch ein thematisch passendes Give-away mit hohem praktischen Nutzen wird es geben – was das genau ist, wird allerdings vorher noch nicht verraten!
Abgerundet wird das Angebot des Deutschen Feuerwehrverbandes durch die bewährte „Plaza“, auf der kompakte fachliche Vorträge Einblicke in das umfangreiche Themenspektrum der Feuerwehren und ihrer Verbände geben. Das aktuelle Programm gibt es HIER
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„Während der INTERSCHUTZ 2026 zeigen wir zudem, wie starke Partnerschaften über Grenzen hinweg unsere Arbeit sicherer, schneller und effektiver machen. Gemeinsam gestalten wir eine zukunftssichere Feuerwehr und stärken den Schutz unserer Gesellschaft – weltweit“, blickt auch DFV-Präsident Karl-Heinz Banse auf die Großveranstaltung, die ganz besondere internationale Veranstaltungen mit sich bringt: So nutzen verschiedene Gremien des Weltfeuerwehrverbandes CTIF und des neuen Verbandes der Feuerwehren in der Europäischen Union, „European Firefighters Association“ (EUFFAS) den Anlass zu Tagungen. Diese weltweit vernetzten Verbände präsentieren sich auch auf dem DFV-Stand. Neben dem persönlichen Austausch mit Feuerwehrverbandsvertretern aus aller Welt gibt es auch die Gelegenheit zur Weiterbildung: Direkt aus der französischen Feuerwehrschule bei Marseille kommt ein Hubschrauber-Simulator, der durch perfekte Kombination von Technik und Taktik die Erprobung der verschiedensten Strategien in der Vegetationsbrandbekämpfung ermöglicht. Zwei Personen haben in dem Hightech-Gerät Platz; die Missionen werden über einen externen Bedienstand eingespielt.
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Vielfältig wird auch das Angebot der Landesfeuerwehrverbände sein: Hier spiegelt sich deren große Themenpalette wider. Diese startet bei „A wie Ausbildung“ mit gleich zwei Virtual-Reality-Trainern: Bei einem wird der Lernerfolg der Brandschutzschulung durch die Anwendung eines echten Feuerlöschers und der Simulation von Geruch und Hitze unterstützt, beim anderen lassen sich typische Einsatzsituationen eines Löschangriffes mit einem speziell entwickelten Strahlrohr nachvollziehen und Abläufe praktisch erproben. „F wie Fotobox“ bringt persönliche Erinnerungsbinder, „Z wie Zusammenhalt durch Teilhabe“ bietet durch diese und andere Demokratie- und Vielfaltsprojekte hilfreiche Hinweise für die Praxis. Unser Tipp: Am besten direkt vor Ort mit den Vertreterinnen und Vertretern der Landesfeuerwehrverbände austauschen!
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Der Fachbereich Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung präsentiert auf dem Gemeinschaftsstand aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Sicherheit und Gesundheit – so etwa zur Initiative „Herzgesunde Feuerwehren“ oder zum Brandschutz beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien. Im Fokus stehen auch hier praktische Hinweise, die von der Messe direkt in der eigenen Feuerwehr angewendet und umgesetzt werden können.
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Die Deutsche Jugendfeuerwehr hat Kinder und Jugendliche, aber auch Verantwortliche in der Jugendarbeit im Blick: Hier gibt es bei verschiedenen Thementagen Informationen zum Kinderschutz, zur Beteiligung im Jugendforum, zu Bildung, Inklusion und Vielfalt und zur Internationalen Jugendarbeit.
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Wie die Vergangenheit eine Zukunft hat, zeigt das Deutsche Feuerwehr-Museum am Gemeinschaftsstand: Historische Fahrzeug-Zeichnungen werden von Geschichtsexperten vor Ort eingescannt. So wird gewährleistet, dass dieses technische Wissen auch für kommende Generationen an Feuerwehr-Interessierten zur Verfügung steht. Eine brandneue Broschüre der deutschen Feuerwehr-Museen soll zudem wichtige Entscheidungshilfe beim nächsten Museumsbesuch sein.
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Eine kompakte Übersicht des Angebots bietet auch der Arbeitskreis „Ferien- und Gästehäuser“ des DFV. Dieser vertritt derzeit sechs Einrichtungen mit mehr als 550 Betten; das Spektrum reicht hierbei von der beschaulichen Berghütte bis zum modernen Tagungszentrum. Bei einer kleinen Stärkung für den weiteren Messetag können sich die Feuerwehrangehörigen somit bereits in Hannover über die Erholungsangebote in den angeschlossenen Häusern informieren und den nächsten Urlaub planen.
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Ein riesiges Spektrum: Das hat genau wie die Feuerwehren und ihre Verbände auch das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes. Von Ausbildung bis Technik, von Brandschutzerziehung bis Auszeichnungen, von Präsenten bis Veranstaltungsmaterial – im Rahmen der INTERSCHUTZ gibt das Team einen Einblick in die schier unendlichen Angebote. Und natürlich lassen sich auch hier nützliche Mitbringsel und Erinnerungen vom Besuch der Weltleitmesse in Hannover erwerben. Besonders gefragt ist die exklusive Jugendfeuerwehr-Playmobilfigur!
Impressionen des DFV-Gemeinschaftsstandes