Rettungshunde und Ortungstechnik

Arbeitskreis Rettungshunde und Ortungstechnik

Der Arbeitskreis Rettungshunde und Ortungstechnik ist eine Projektorganisation im DFV mit einer formlosen Besetzung von Delegierten aus den Landesfeuerwehrverbänden und öffentlichen Feuerwehren mit Facheinheiten in Rettungshunde-Ortungstechnik. Er ist im Fachausschuss Einsatz, Löschmittel und Umweltschutz angebunden.
Aufgabe des Arbeitskreises ist die Optimierung im Einsatzsystem der Feuerwehr und die Ausarbeitung akzeptabler Wege zu diesen Zielen. Einheiten der Rettungshunde-Ortungstechnik helfen, fachgerecht auf außergewöhnliche Ereignisse zu reagieren, unterstützen die originär zuständige Feuerwehr und verringern das notwendige Ausbildungspensum für Einsatzkräfte, so dass eine Konzentration auf die Kerntätigkeiten erfolgen kann.

Leitung

Henrike Bildesheim ist Berufsfeuerwehrfrau mit Erfahrung im Brand-, Rettungs- und Katastrophenschutz. Sie hat Medizinpädagogik (B.A.) sowie Krisen- und Notfallmanagement (M.Sc.) studiert und verfügt über Fachkenntnisse in Stabsarbeit, Krisenorganisation und organisationsübergreifender Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz. Ihre Bachelorarbeit befasste sich mit der Entwicklung eines Curriculums zur Ausbildung von Rettungshundeführerinnen und -führern in der Trümmersuche. In ihrer Masterarbeit untersuchte sie die Flächensuche mit besonderem Fokus auf die Integration von Spontanhelfenden sowie Ansätze zur Optimierung der Führungsstrukturen zwischen Polizei und Feuerwehr. Seit ihrem 18. Lebensjahr ist sie als Rettungshundeführerin aktiv und verfügt über Erfahrung in der Flächen- und Trümmersuche.

Seit 2026 ist sie Vorsitzende des Arbeitskreises Rettungshunde und Ortungstechnik (AK RHOT) im Deutschen Feuerwehrverband.

Pressemitteilungen zur Facharbeit

Veranstaltungen zur Facharbeit