DFV direkt
Kostenlose Fortbildung für den Feuerwehrdienst
Das Format
Mit den Onlinefortbildungen „DFV direkt“ hat der Deutsche Feuerwehrverband ein neues Veranstaltungsformat erfolgreich etabliert. Jeden Monat informieren sich mehrere hundert Feuerwehrangehörige in unterschiedlichster Zusammensetzung bei der kostenlosen Fortbildung für den Feuerwehrdienst über die verschiedenen Themen, die der DFV aus dem großen Themenspektrum anbietet.
Unter https://www.youtube.com/@112Willkommen/playlists (Link zu externer Seite) stehen Aufzeichnungen der Vorträge zur Verfügung.
Die nächsten Veranstaltungen
- Was geht noch, wenn gar nichts mehr geht? Am Mittwoch, 10. Juni 2026, beschäftigt sich Christoph Steger mit dem Thema „Rückfall-Kommunikation – Eigene Anforderungen erkennen, Lösungen gestalten“ – angesichts der geopolitischen Lage ist dieses Thema aktueller denn je und auch für die Feuerwehren von Belang. Anmeldung (Link auf externe Seite)
Übersicht der Online-Fortbildungen
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Was geht noch, wenn gar nichts mehr geht? Am Mittwoch, 10. Juni 2026, beschäftigt sich Christoph Steger mit dem Thema „Rückfall-Kommunikation – Eigene Anforderungen erkennen, Lösungen gestalten“ – angesichts der geopolitischen Lage ist dieses Thema aktueller denn je und auch für die Feuerwehren von Belang.
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Für Feuerwehren und deren Verantwortliche sind zielgerichtete und korrekte Beschaffungen von Fahrzeugen für den Dienstbetrieb immens wichtig. Zugleich sind sie aber anspruchsvoll und herausfordernd vor allem deshalb, weil sich diese Thematik in einem sehr speziellen Spektrum bewegt, das Feuerwehren im Alltag zumeist fremd ist. Hilfe hierbei bot daher die neueste Ausgabe von „DFV direkt“, der Online-Fortbildungsreihe des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Referenten waren die ausgewiesenen Experten zum Thema, die Autoren der Fachempfehlung „Ausschreibung und Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen“: Günther Pinkenburg (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Vergaberecht) sowie Jörg Fiebach (Leitender Branddirektor bei der Branddirektion München). Sie stellten die zum Standardwerk avancierte Publikation vor und gaben den 450 Interessierten aus ganz Deutschland ergänzende Hintergrundinformationen.
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„Mit Sonderrechten zur Einsatzstelle“ hieß es mit Jurist und Feuerwehrmann Ralf Fischer. In einer Sonderausgabe informierte der Vorsitzende des Arbeitskreises Recht des Verbandes der Feuerwehren in NRW und Richter am Amtsgericht über die Risiken für die Feuerwehren im Straßenverkehr – bei einer Rekordteilnehmerzahl von 1.600. Als schädlich ordnete er die häufige Bewertung von Rechtsfällen mit Halbwissen ein und verwies auf die Notwendigkeit von Fachleuten in solchen Angelegenheiten. Es wurde deutlich, dass es auch keine pauschalen Aussagen zu Verstößen bei Einsatzfahrten gäbe, sondern es stets auf den konkreten Einzelfall ankomme, welcher dann einer Bewertung unterzogen würde.
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Rund 600 Personen nahmen an der „DFV direkt“ zur Hygiene im Brandeinsatz teil. Dr. Andreas Häcker, Fachgebietsleiter Gesundheitswesen und Rettungsdienst im Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg, informierte über Krebserkrankungen im Feuerwehrdienst. Neben einem Grundverständnis zur Entstehung von Krebs bildete die Sensibilisierung für gesundheitliche Risiken einen Schwerpunkt seines Vortrags. Der Experte schilderte eindringlich die Fallzahlen an Feuerwehrangehörigen, die bei einzelnen Brandereignissen wie dem Flughafenbrand in Düsseldorf 1996 oder dem Grenfell-Tower 2017 eingesetzt gewesen und seitdem an Krebs erkrankt bzw. teils auch gestorben waren.
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Neuerungen zur Vereinheitlichung der Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (BMA) standen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Vortragender war Jürgen Weiß, Referent für Facharbeit beim Landesfeuerwehrverband Bayern. 190 Personen informierten sich bei der digitalen Veranstaltung über die fachlichen Aspekte des Themas, das in vielen Feuerwehren mit (Fehl-)Alarmen präsent ist.
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Was ist Normung? Ist sie Hilfe oder hinderlich? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Karsten Göwecke, langjähriger Vorsitzender des Normenausschusses Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN) in der jüngsten Ausgabe der Online-Fortbildung „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Er gab den 350 Interessierten qualifizierte Auskunft und erläuterte Sinn und Zweck der Normung im etablierten DFV-Fortbildungsportal.
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Die Freiwillige Feuerwehr ist offline richtig stark. Doch um auch in der digitalen Welt eine starke Stimme zu haben, sind Wissen, Strategien und Kompetenzen im Umgang mit Social Media und Desinformation entscheidend, denn digitale Falschinformationen betreffen längst auch die Feuerwehr. In der Online-Fortbildung „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) stellten Lara Grewe und Marlene Obst mehr als 400 interessierten Feuerwehrangehörigen aus ganz Deutschland vor, welche Mechanismen hinter Desinformation stecken, wie Fake News erkannt und Fakten gecheckt werden können. Die beiden Journalistinnen vom Medienhaus „CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft“ engagieren sich besonders für die Aufklärung in diesem Bereich. Seit Januar 2025 realisieren sie gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) das Projekt „Brandherd Desinformation“.
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Seit Beginn des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine sind die ukrainischen Feuerwehren im Fokus der Weltöffentlichkeit. Zahlreiche Feuerwehren auch in Deutschland haben sich an Hilfsaktionen beteiligt, die vielfach von Feuerwehrverbänden auf Landes- und Bundesebene initiiert worden sind. Wie jedoch genau die Struktur der Feuerwehren vor Ort aussieht, ist oftmals nicht bekannt. In der Online-Fortbildung „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) stellten nun Melanie und Markus Gras die Feuerwehren in der Ukraine vor.
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„Rapide et massif“, also „schnell und stark“ – so lautet die Doktrin der Waldbrandbekämpfung in Frankreich. „Nach zehn Minuten soll der Löscheinsatz gestartet werden“, erklärte Jochen Thorns den 540 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Thorns ist nicht nur Chefredakteur der Fachzeitschrift „BRANDSCHUTZ“ und Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Filderstadt in Baden-Württemberg, sondern auch durch viele fachliche Besuche vor Ort ein Experte für die Vegetationsbrandbekämpfung im Waldbrandland Frankreich. „Das Thema ist meine Herzensangelegenheit“, erklärte er – und das merkte man auch an seinem engagierten Vortrag voller einzelner Details, der die interessierten Feuerwehrangehörigen von der Nordsee bis in den Schwarzwald begeisterte.
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Unter dem Titel „Informationen zur korrekten Batterierückgabe können bei der Kommunikation zur Brandvermeidung unterstützen“ informierte Joselin Düsenberg von der Geschäftsstelle der Initiative „Batterie-zurück“ das interessierte Publikum in der aktuellen Ausgabe der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der DFV hatte das Thema gewählt, da es für die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren interessant und zukunftsweisend ist.
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Technische Hilfe in der örtlichen Gefahrenabwehr, im Zivilschutz und im Auftrag der Bundesregierung auch im Ausland: Dies sind die Aufgaben der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Michael Nichtern, Referent Einsatz für den THW-Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, stellte im Rahmen der DFV-Onlinefortbildungsreihe „DFV direkt“ das breite Spektrum der Einsatzorganisation des Bundes vor. Der Referent ging auch ausführlich auf die „rot-blaue Zusammenarbeit“ im Einsatz ein. 170 Personen interessierten sich für den „Überblick zu Aufbau, Struktur, Ausbildung und Einsatz der operativen Bevölkerungsschutzorganisation des Bundes“.
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Das Thema „Rauchwarnmelder: Technik, Vorschriften und Verantwortung für Feuerwehren“ stand im Mittelpunkt der jüngsten Ausgabe der Online-Fortbildung „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Referentin Claudia Groetschel (Forum Brandrauchprävention) appellierte an die rund 340 Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Wir haben hier noch ziemlich viel Öffentlichkeitsarbeit für Eigentümer zu leisten und hoffen, dass Sie uns dabei unterstützen werden.“ Der Deutsche Feuerwehrverband ist seit Gründung Mitglied des Forums Brandrauchprävention und hat die Einführung der Rauchwarnmelderpflicht politisch wie fachlich eng begleitet.
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Beste Entspannung – gastronomische Angebote – schönste Ausblicke. Diese Attribute klingen auf den ersten Blick nicht nach Feuerwehrleben. Vom Gegenteil überzeugte die aktuelle Ausgabe von „DFV direkt“, dem monatlichen Online-Fortbildungsangebot des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Passend zur Feriensaison stellte Gerd Zimmermann das Angebot der Erholungsheime und -häuser für Feuerwehrangehörige vor. Als Vorsitzender des Arbeitskreises Ferien- und Gästehäuser der Feuerwehren im DFV und zugleich Landesgeschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Baden-Württemberg war er ein bestens geeigneter Botschafter für diese besondere Sparte in der deutschen Feuerwehrwelt.
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280 Interessierte aus dem gesamten Bundesgebiet verfolgten den informativen Vortrag über das „Lagebild aus dem Weltall“: Im Rahmen der aktuellen Online-Fortbildung der Reihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) stellte Ruben Piroska, nationaler Fachkoordinator für den Copernicus Katastrophen- und Krisenmanagementdienst (CEMS) im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der satellitengestützten Fernerkundung vor. Der Vortrag war hochaktuell: Parallel lief im Waldbrandeinsatz in der sächsischen Gohrischheide die Kartierung des Einsatzgebietes.
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Feuerwehr und das Schornsteinfegerwesen – früher eine untrennbare Verbindung. Bestand doch für diese Handwerker einst die Pflicht zur Feuerwehrzugehörigkeit. Und heute? Die Antwort darauf gab Hans-Eberhard Kopp im Online-Format „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV): „Es gibt noch immer eine große Übereinstimmung beider Tätigkeitsfelder, denn: ‚zwei Berufe, ein Ziel‘ lautet die Losung des Zentralinnungsverbands im Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV)“. Wobei Beruf in diesem Zusammenhang eher als Betätigungsfeld zu verstehen ist, denn die überwiegende Gestellung des Brandschutzes in Deutschland erfolgt bekanntlich ehrenamtlich. „Wir begleiten gemeinsam den Brandschutz“, ergänzte der Schornsteinfegermeister und ehemals aktive Feuerwehrangehörige den Zusammenhang der beiden Aufgabenbereiche.
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„Um Kräfte effektiv einsetzen zu können, müssen die Führungskräfte die Leistungsfähigkeiten der einzelnen Führungs- und Einsatzkräfte sowie deren Einsatzmittel kennen“, erklärte Mathias Bessel zu Beginn seiner Online-Fortbildung im Rahmen der Reihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). 200 Interessierte waren digital dabei, um die Ausführungen des stellvertretenden Vorsitzenden des Fachausschusses Zivil- und Katastrophenschutz der deutschen Feuerwehren zum Fähigkeitsmanagement von Bund und Ländern zu verfolgen. Bessel benannte dieses Thema als wesentliche Grundlage für den Einsatzerfolg und beschäftigte sich in seinem Vortrag mit den Herausforderungen von langanhaltenden länderübergreifenden Einsätzen und den besonderen Anforderungen an die Durchhaltefähigkeit.
Mathias Bessel steht als potenzieller Referent für Informationsveranstaltungen auf Länder- und gegebenenfalls auch auf Kreisebene zur Verfügung. Der Kontakt hierzu erfolgt über die DFV-Bundesgeschäftsstelle, E-Mail info@dfv.org.
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Welche Herausforderungen stellen sich der Feuerwehr durch die Elektromobilität? Was ist bei Brandbekämpfung und technischer Hilfeleistung zu beachten? Jochen Schäfer, Fachberater Elektromobilität des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), informierte hierüber in einem „DFV direkt“ und stellte rund 340 interessierten Feuerwehrangehörigen in der Onlinefortbildung die Fortbildungsmöglichkeiten des Kompetenzzentrums E-Mobilität vor. Ausgehend von der Frage, was wir über brennende E-Autos und speziell brennende Akkus und Hochvoltbatterien wissen oder meinen zu wissen, schlug er den Bogen zum aktuellen Stand der einsatztaktischen Möglichkeiten.
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Warum es notwendig ist, Evakuierungsübungen zu planen, begleiten und auszuwerten und wie es zur Erstellung einer entsprechenden Fachempfehlung kam, war diesmal Inhalt der Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Zu diesem Themenkomplex referierte Lars Inderthal, selbst Feuerwehrmitglied. Das interessierte Publikum quer durch die Republik erreichte mit 790 Personen eine sensationelle Zahl. Die abschließend von Inderthal im Chat beantworteten Fragen zeigten, wie stark die Feuerwehren überall mit der Thematik konfrontiert sind. Dem Deutschen Feuerwehrverband ist es damit als Service erneut gelungen, ein wichtiges Thema niedrigschwellig über die kostenfreie Online-Fortbildung zu verbreiten.
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Die Ausgabe stand unter der Überschrift „Warum es kein Zufall ist, dass TETRA-Endgeräte bundesweit funktionieren“. Dabei stellten Philipp Kronfoth und Martin Schlott die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) und deren Aufgaben unter dem Slogan „Ein Netz für alle“ vor. Knapp 500 Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland nutzten die hochkarätig besetzte Veranstaltung zur fachlichen Fortbildung.
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Feuerwehrkräfte sind Allrounder, die im Einsatz alle möglichen Gefahrenlagen bewältigen müssen. Kommt es zu einer Lage mit radioaktiven Materialien, sind die Fachkenntnisse im Strahlenschutz gefragt. Im Rahmen der erfolgreichen Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) stand nun der radiologische Notfallschutz auf dem Programm. 280 Feuerwehrangehörige nutzten die Gelegenheit zur kostenfreien Informationsveranstaltung, bequem von daheim oder auch gemeinsam als Fortbildung aus Wache oder Gerätehaus. Referent Stefan Schantz stellte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Struktur und Möglichkeiten sowie Anknüpfungspunkte für die Feuerwehren vor.
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Ehrungen und Auszeichnungen sind immer eine wertschätzende Geste – so auch im deutschen Feuerwehrwesen. Dies war und ist den Verantwortlichen des Deutschen Feuerwehrverbandes bewusst, so dass es bis heute ein umfassendes Angebot hierzu gibt. Die große Bandbreite der Auszeichnungen des DFV, ihre Geschichte (insbesondere des Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuzes) und auch Hinweise zur Beantragung waren Inhalt der jüngsten Ausgabe der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“. Diesmal referierte Auszeichnungsexperte Frank Wörner, Leiter des DFV-Fachbereichs Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte, vor 130 interessierten Zuhörern interessante Fakten zum Ehrungswesen des Deutschen Feuerwehrverbandes.
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Vom Ausfall kritischer Infrastruktur bis zum Zugunglück reicht das Einsatzspektrum der Bergwacht, das mit Material vom bodengebundenen Fahrzeug über Drohnen bis hin zu Helikoptern bewältigt wird: Der Vortrag von Jörg Häusler im Rahmen der etablierten Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes informierte die rund 200 teilnehmenden Personen über die Möglichkeiten der Bergwacht bei Sonderlagen. Der Referent ist seit mehr als 30 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter bei der Bergwacht und inzwischen beruflich für den Bereich des Katastrophenschutzes bei der Bergwacht in Bayern zuständig.
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Wenn öffentliche Feuerwehren im Einsatz mit Gefahrgut konfrontiert werden, sind sie gut beraten, … sich beraten zu lassen. Im Online-Fortbildungsangebot „DFV direkt“ berichtete Brandoberingenieur Jochen Fries von Szenarien, die eine Zusammenarbeit mit „TUIS“, dem „Transport-, Unfall- und Informationssystem“, erfordern oder zumindest sinnvoll erscheinen lassen. Er selbst ist als langjähriger Einsatzleiter dieses Hilfeleistungssystems der chemischen Industrie in Deutschland bereits bei unzähligen Einsatzlagen unterstützend tätig gewesen.
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„Was hat das eine, die Musik, mit dem ganz anderen, der Feuerwehr, zu tun?“ Diese Frage und zugleich provokativ formulierte These war der gelungene Einstieg im Vortrag beim Onlineformat „DFV direkt“ von Thorsten Zywietz, Bundesstabführer des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Damit sprach er sicher einigen der Zuhörerinnen und Zuhörer aus der Seele, wenngleich die teilnehmenden Mitglieder der Feuerwehrmusik-Fachwelt diese Frage sicherlich leicht beantworten konnten.
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Knapp 2,5 Millionen Notfalleinsätze fahren die Feuerwehren in Deutschland pro Jahr. Der weitaus größte Teil von ihnen wird durch Berufsfeuerwehren abgedeckt, aber auch Freiwillige Feuerwehren sind in fast einer halben Million Fälle hier – häufig mit hauptamtlichem Personal – aktiv. Insgesamt decken die Feuerwehren circa ein Drittel aller Rettungsdiensteinsätze in Deutschland ab. Seit rund zehn Jahren ist im Rettungsdienst das Berufsbild des Notfallsanitäters bzw. der Notfallsanitäterin präsent. Welche heilkundlichen Maßnahmen dürfen diese im Rettungsdienst vornehmen? Im Rahmen der Online-Fortbildungsveranstaltung „DFV direkt“ des DFV informierte Bundesfeuerwehrarzt Dr. med. Martin zur Nieden rund 200 interessierte Personen über das Thema.
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Auf jeder Ebene sind verschiedene Partner zu berücksichtigen: Durch das föderale System Deutschlands gibt es nicht nur die verschiedenen Politikebenen als mögliche Adressaten, sondern auch die örtlichen Feuerwehren und Verbände in der jeweiligen Stufe stellen unterschiedliche Ansprechstellen dar. Grundsätzlich aber gilt: „Gute Beziehungen hängen von Stetigkeit ab“, wie Claudia Crawford, Beiratsvorsitzende des Deutschen Feuerwehrverbandes und selbst viele Jahre aktive Bundespolitikerin, in der Onlinefortbildungsreihe „DFV direkt“ erläuterte. Nur wer sein Gegenüber kenne und den beständigen Kontakt pflege, werde erfolgreich sein, den richtigen Politiker auf sich aufmerksam machen und schließlich für sich gewinnen, erklärte sie den 80 Interessenten.
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Jede Einsatzkraft der Feuerwehren hat sie zumindest in einer Variante. Sie gehört wie selbstverständlich zu Einsatz- und Ausbildungsdienst. Sie soll nützlich sein und uns vor äußeren Einflüssen abschirmen, wenn es ungemütlich oder gar gefährlich wird: die Einsatzschutzkleidung. Aber wie finde ich die richtige Einsatzschutzkleidung für meine Feuerwehr? Welche Faktoren sollte ich bei der Vorauswahl und der späteren Beschaffung beachten? Und welche Fehler kann ich später bei der Pflege machen? Zu diesen Fragen standen in der aktuellen Ausgabe der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes die beiden Experten Carsten Schiffer und Justin Kühn von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule RWTH Aachen Rede und Antwort. Rund 250 interessierte Feuerwehrangehörige beteiligten sich an der digitalen Veranstaltung.
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Prävention und Intervention bei sexistischen Vorfällen in den Feuerwehren stand im Mittelpunkt der jüngsten Ausgabe der Online-Fortbildung „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes. 390 Personen aus ganz Deutschland verfolgten den Vortrag von Birgit Kill, Leiterin des DFV-Fachbereichs Frauen, zum Thema „Sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt: (K)ein Thema in der Feuerwehr?“. Kill hat gemeinsam mit DFV-Vizepräsident Karl-Heinz Frank den Vorsitz des DFV-Arbeitskreises „Fairness im Fokus“ inne, der zu diesem Themenbereich Material für Feuerwehren entwickelt hat.
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Sächsische Schweiz, Südfrankreich, Portugal und Brandenburg waren nur einige Orte, bei denen Jan Südmersen 2022 im Einsatz zur Vegetationsbrandbekämpfung war. Der Osnabrücker Berufsfeuerwehrmann ist der stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises Waldbrand des Deutschen Feuerwehrverbandes und Vorsitzender der nichtstaatlichen Hilfsorganisation @fire. In der aktuellen Ausgabe der DFV-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ gewährte er mehr als 730 Interessierten einen umfassenden Rückblick auf den Waldbrandsommer 2022. Auch für Fragen aus dem Publikum stand Südmersen zur Verfügung.
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Koordinierte Zusammenarbeit aller Akteure sicherstellen, Informationsaustausch intensivieren, Risiken gemeinsam bewerten, Prognosefähigkeit ausbauen und politisch-strategische Krisenstäbe in Bund und Ländern unterstützen – dies sind die Aufgaben des „Gemeinsamen Kompetenzzentrums Bevölkerungsschutz“ (GeKoB), über das Benno Fritzen in der aktuellen Ausgabe der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) berichtete. Fritzen ist Verbindungsperson im Verbindungsbüro des DFV beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Der Expertise des ehemaligen Leiters der Feuerwehr Münster und langjährigen Vorsitzenden des gemeinsamen Fachausschusses Zivil- und Katastrophenschutz der deutschen Feuerwehren hörten knapp 270 Personen auf digitalem Wege zu. „Durch das Kompetenzzentrum sollen auch organisationsübergreifende Vernetzungen verbessert werden – da sind wir auf dem Weg, aber noch nicht am Ziel“, erläuterte Fritzen die aktuelle Situation.
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„Aufgrund des Ansehens der Feuerwehr wird häufig auf Abmahnungen verzichtet; dies schließt aber nicht aus, dass es zu Problemen mit dem Urheberrecht kommt!“ – vor diesem Hintergrund informierte Illustrator und Feuerwehrmann Stefan Roth in der aktuellen Ausgabe der erfolgreichen Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes über das Urheberrecht in der Brandschutzerziehung. Mehr als 370 interessierte Feuerwehrangehörige nahmen an der kostenfreien Veranstaltung teil.
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Drei Buchstaben – und ein Vielfältiges an Aufgaben, Ergebnissen sowie Einsatzerfolgen: Die ATF. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich die teils englische Bezeichnung „Analytische Task Force“, genauer benannt mit ATF-CBRN. In der bewährten Online-Fortbildung „DFV direkt“ stellte Matthias Drobig vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mehr als 500 Interessierten die vorgehaltene ATF-Ausstattung des Bundes vor.
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Auf großes Interesse stieß die Dezember-Ausgabe der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“: Eike Peltzer thematisierte in einem praxisorientierten Vortrag fluorhaltige Schaummittel und die Alternativen. Hintergrund: Sogenannte PFAS (Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalien) sind schädlich für Mensch und Umwelt. Diese waren früher in hohen Konzentrationen in Schaummitteln vorhanden, weil ihre Eigenschaften zum Löscherfolg beitragen. Die PFAS werden in der Natur nicht abgebaut, können sich in Lebensmitteln ansammeln und sollen sogar krebserregend sein. Seit über zehn Jahren gelten die ersten Grenzwerte in der Europäischen Union für bestimmte PFAS.
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Im Onlineformat „DFV direkt“ stellte Sascha Pomp in seiner Funktion als Präsident des IMOBS e.V. die Initiative und den aktuellen Sachstand des Vereins vor: „IMBOS – der neue Standard zur digitalen, organisationsübergreifenden Vernetzung in Schadenslagen“. Wer angesichts der Überschrift denkt, dass es sich hier um ein hoch technisches Thema handelt, das nur wenige IT-affine Menschen betrifft, irrt – zumindest zum Teil. Um ein hochtechnisches Thema handelt es sich; es hat aber eine sehr große Relevanz, und zwar in allen Ebenen von der Einsatzkraft über Einsatzleiter, Katastrophenschutzstab, Gerätewarten bis zu Verwaltungskräften. Die Verfügbarkeit von Daten ist in allen Bereichen von großer Bedeutung, umso mehr, wenn die verschiedenen Systeme miteinander kompatibel sind.
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Was ist Wertearbeit in der Jugendfeuerwehr? Gemeinsame Werte sind die Grundlage für ein gutes Miteinander im Verband, das Fundament, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Gleichzeitig geben sie eine Orientierung für Eltern, Mitarbeiter, Gesellschaft und Politik, aber auch für die Jugendlichen selbst, indem Rahmenbedingungen festgelegt und eingehalten werden. Wertearbeit im Jugendverband heißt auch, Vorbild zu sein – denn wer in der Jugendarbeit tätig ist, hat einen großen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Thomas Häfele und Oliver Semmler gaben bei „DFV direkt“ einen umfassenden Einblick in die Entstehung des Werteprojektes ihres Landesverbandes.
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„Ferngesteuerte Systeme werden der Türöffner für die Einführung von Robotik im Einsatz sein“, war eine der Kernaussagen von Oliver Rasche im Rahmen der DFV-Onlinefortbildungsreihe „DFV direkt“. Der Fachberater des Einsatzzuges „spezielle Fähigkeiten ferngeführte Systeme und Robotik“ der Feuerwehren des Landkreises Vechta (Niedersachsen) stellte in einer einstündigen Betrachtung die unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten sowie die jetzige und zukünftige Entwicklung vor. „Ein Roboter ist kein ferngesteuertes System. Er agiert autonom im Rahmen seiner Programmvorgaben“, erläuterte er vor mehr als 120 Personen aus ganz Deutschland.
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Wie wäre es mit einem vorgezogenen Renteneintritt aufgrund einer ehrenamtlichen Feuerwehrtätigkeit? Oder einem höheren Rentenniveau durch langjährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr? Geht – … wenn jemand die Beiträge hierfür nach dem Modell für eine Feuerwehr-Rente gemäß Vorschlag des Fachausschusses Sozialwesen der deutschen Feuerwehren übernimmt! Dessen Leiter Thomas Wittschurky, zu dieser Zeit hauptberuflich noch Direktor der Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen, stellte den im Ausschuss erarbeiteten Vorschlag innerhalb des Online-Fortbildungsformats „DFV direkt“ 120 Personen vor.
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„Ausbildung, Ausbildung, Ausbildung“, forderte Dr. Ulrich Cimolino, Leiter des DFV-Arbeitskreises Waldbrand, im Rahmen seines Fachvortrages zum Thema Vegetationsbränden im Format „DFV direkt“. „Erfahrungswissen ist nicht ausreichend vorhanden, wir müssen das über die Ausbildung abfangen“, stellte Cimolino im Rahmen seines Online-Vortrages fest, der mit 550 Personen einen neuen Teilnahmerekord aufstellte. Vegetationsbrände stellen für die Einsatzkräfte aus verschiedenen Gründen besondere Herausforderungen dar. Neben den meist ausgedehnten und unübersichtlichen Einsatzstellen ist die Entwicklung mit Blick auf Wind und Topographie häufig schwer zu beurteilen. Zur Hauptwindrichtung ausscherende Böen und neue Brandinseln durch Funkenflug bieten zudem eine zusätzliche Dynamik.
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Mit der Gefährdungsbeurteilung bei Experimenten in der Brandschutzerziehung beschäftigte sich eine Ausgabe der Online-Fortbildung „DFV direkt“. Hintergrund ist die Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht, eine Empfehlung der Kultusministerkonferenz. „Diese Richtlinie ist verbindlich für alle Schulen, es gibt lediglich teilweise länderspezifische Regelungen für die Umsetzung“, berichtete Referent Frank Dick. Er ist stellvertretender Schulleiter einer allgemeinbildenden Schule aus Rheinland-Pfalz und Fachbereichsleiter Brandschutzerziehung im dortigen Landesfeuerwehrverband. Dick führte mit seinem kurzweiligen Vortrag mehr als 320 Interessierte durch den Abend.
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Zur „Handlungssicherheit im digitalen Raum“ informierten Anne Mehrer (Mobiles Beratungsteam Nordwestsachsen) sowie Simon Brost (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin). Trotz der Osterferien nahmen 60 Personen an der digitalen Veranstaltung teil. Auf dem Programm standen Beispiele, wie extremistische Organisationen versuchen, Einfluss in den Feuerwehren zu gewinnen. Zudem gab es Tipps, wie Handlungssicherheit auch digital hergestellt werden kann.
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Erwartungen der gesetzlichen Unfallversicherungen, Gefahrstoffexposition im Einsatz, Expositionsvermeidung und Expositionsdokumentation standen im Mittelpunkt des digitalen Vortrags von Tim Pelzl, Leiter des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung. Mehr als 230 interessierte Fachleute schalteten sich bei der Veranstaltung aus der DFV-Reihe „DFV direkt“ ein. Thema waren das Krebsrisiko im Feuerwehrdienst sowie über zugehörige DGUV-Forschungsprojekt.
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Was macht der Klimawandel mit dem Wetter? Wie gehe ich als Hilfsorganisation mit Wetterlagen und Wetterwarnungen um? Was bedeutet die Entwicklung für die Planung von Material, Personal und Ausbildung? Diese Fragen standen im Zentrum der ersten Online-Fortbildung des Jahres 2023, die Jens Motsch aus Homburg (Saar) für den Deutschen Feuerwehrverband unter dem Titel „Meteorologie für die Feuerwehr – Wissen wir, dass Wetter gefährlich sein kann?“ durchführte. Motsch ist Mitglied im DFV-Fachbereich Einsatz, Löschmittel und Umweltschutz. 434 Personen verfolgten die kostenfreie Veranstaltung.
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„Der digitale Dienstausweis ist die praktische Alternative zu allen bisherigen Systemen“: Peter Breuer, Geschäftsführer der MP BOS GmbH, informierte in der DFV-Onlineschulung über BOS-ID – die Alternative sowohl zum „alten“ roten Papierausweis als auch zu den weiterhin häufig verwendeten Ausweisen im Scheckkartenformat. „Letztlich sind es auch die Vorgaben des Online-Zugangsgesetzes, die für die Einführung eines digitalen Dienstausweises sprechen“, erklärte Breuer den rund 220 Interessierten. „Besonders freut uns die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Feuerwehrverband. Das zeigt uns, dass der DFV das Thema Digitalisierung auf der Agenda hat“, resümierte er.
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Kommunikation ist für jeden von uns im Alltag von großer Bedeutung und im Einsatzgeschehen, insbesondere bei Flächenlagen, essenziell. Dies wissen wir nicht erst seit den Ereignissen im Ahrtal. Welche Möglichkeiten hier das Disaster Recovery Management, hier am Beispiel der Deutschen Telekom, hat, stellten Marcus Mazur und Jürgen Krüler rund 160 Feuerwehrangehörigen aus dem ganzen Bundesgebiet beim letzten Online-Fachvortrag des Deutschen Feuerwehrverbandes im Jahre 2022 vor.
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Neuer Rekord: Mehr als 500 Personen nahmen an der DFV-Onlinefortbildung zur „Einsatztaktik bei Bränden mit Elektrofahrzeugen“ teil. Brandoberrat Christian Emrich (Berufsfeuerwehr München) gab einen sehr anschaulichen Einblick in den Aufbau und die generellen Probleme von Akkus (zum Beispiel Hitze und mechanische Einwirkung) sowie das Vorgehen bei Pkw-Bränden mit Elektrofahrzeugen. Ein Exkurs zu den Gefahren bei Brandereignissen in der Tiefgarage schloss sich an. Erfahrungen aus der Einsatzpraxis und Erkenntnisse aus der Forschung ergänzten den Vortrag. Emrich berichtete zudem von der Entwicklung der Fachempfehlung „Umgang mit Elektrofahrzeugen“ des DFV und der AGBF.
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„FwDV 500: Was ist neu, was ist anders?“ lautete das Thema einer DFV-Onlinefortbildung. Hierzu referierte Oberbrandrat Frank Wenking vom Institut der Feuerwehr NRW. 220 Personen nahmen an der Veranstaltung teil; damit war es das zu diesem Zeitpunkt am besten besuchte Onlineseminar des Deutschen Feuerwehrverbandes. Wenking wies auf die wesentlichen Änderungen hin, die sich in der Fassung der FwDV 500 aus Januar 2022 im Vergleich zur vorherigen Version ergeben haben.
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Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt: Das rechtsextremistische Personenpotenzial ist im vergangenen Jahr deutschlandweit auf 33.900 Personen angewachsen. Rund 13.500 Personen darunter seien gewaltorientiert. Grund genug für den Deutschen Feuerwehrverband, in einer Onlinefortbildung über das Phänomen zu informieren. Frank Hofmann, Landesbeauftragter für Extremismusprävention im Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz, sprach hierbei über die aktuellen Entwicklungen. Über 60 Interessierte verfolgten in einer Videokonferenz die Ausführungen Hofmanns über „Alte Bekannte – Neue Gesichter – Gefährliche Allianzen“.
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Warum kann ich das Foto, das als Story für Instagram super funktioniert, nicht als Beitragsbild für Facebook verwenden? Was muss ich beachten, wenn ich Musik im Hintergrund meines Online-Posts laufen lasse? Welche Technik ist nötig und erschwinglich, um einen sauberen Beitrag zu liefern? „FeuerwehrWilli“ André Willer lieferte bei der Online-Schulung „Erfahrungen mit Social Media“ des Deutschen Feuerwehrverbandes 125 Interessierten Hilfestellung für den Umgang mit den sozialen Medien.
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Wie können die Akteure der Brandschutzerziehung auch zum richtigen Verhalten der Bevölkerung in Katastrophenlagen beitragen? Vor dem Hintergrund der Extremwetterlage des Sommers 2021 im Westen Deutschlands, aber auch anderer Katastrophenlagen mit teils tagelangen Auswirkungen stand diese Frage im Mittelpunkt der aktuellen Onlinefortbildung des Deutschen Feuerwehrverbandes. Referent war Frieder Kircher, Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes. Knapp 190 Personen nahmen an der kostenfreien Veranstaltung teil und nutzten die Gelegenheit zum Fachaustausch mit dem Experten.
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Es ist eine erschreckende Vorstellung: Es brennt in meiner Wohnung und ich kann keine Hilfe holen, da mich niemand versteht. Die Notruf-App „nora“ bietet Menschen mit Hör- und Sprachbehinderung die Möglichkeit, Hilfe auch ohne ein Telefonat zu holen. Branddirektor Carsten Schneider, stellvertretender Leiter Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn, war für die Feuerwehren als Mitglied der Expertengruppe Leitstellen und Notruf direkt bei der Entwicklung der neuen App dabei. Er berichtete in einer DFV-Online-Schulung von der Entwicklung und Verwendung des neuen Alarmierungsweges, der deutschlandweit eine direkte Verbindung in die Leitstellen von Feuerwehr/Rettungsdienst und Polizei bietet. 150 Personen nutzten die Gelegenheit zur kostenfreien Fortbildung.
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„Wenn jedes Land etwas schickt, kriegen wir es hin, dass wir gemeinsam schlagkräftig sind“ – so resümierte Oberbrandrätin Susanne Klatt bei der digitalen Online-Fortbildung des Deutschen Feuerwehrverbandes das EU-Katastrophenschutzverfahren. Eine Stunde lang informierte die als Expertin auf EU-Ebene gemeldete Berufsfeuerwehrfrau aus Essen die mehr als 150 interessierten Personen, die sich für die digitale Schulung angemeldet hatten.
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in OnlineVerband: DFV
„DFV direkt“: Der Weg zur Rückfallkommunikation inklusive eines Praxisbeispiels
Was geht noch, wenn gar nichts mehr geht? Am Mittwoch, 10. Juni 2026, beschäftigt sich Christoph Steger mit dem Thema…