INTERSCHUTZ 2026 – Mittwoch

DFV und AGBF Bund gründen Arbeitskreis Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein wesentlicher Bestandteil der digitalen Transformation. Dieser Veränderungsprozess durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien macht auch vor den Feuerwehren nicht Halt. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) haben daher nun im Rahmen der gemeinsamen Facharbeit im Fachausschuss „Leitstellen und Digitalisierung der deutschen Feuerwehren“ den Arbeitskreis Künstliche Intelligenz gegründet. Der Startschuss fiel passenderweise in Hannover im Rahmen der Weltleitmesse INTERSCHUTZ, bei der unter dem Leitwort „Safeguarding tomorrow“ auch Technologien vorgestellt werden, die aktuell und in Zukunft in die Arbeit der Feuerwehren Einzug halten.

Zur Pressemitteilung über die Gründung des neuen Arbeitskreises geht’s hier.

Netzwerkarbeit

Hochkarätig besetzt startete der Tag: DFV-Präsident Karl-Heinz Banse verdeutlichte gerade beim INTERSCHUTZ-Forum in der Deutsches Rotes Kreuz die Position der Feuerwehren, wenn es um Aufgaben der zivilen Verteidigung geht. „In der Krise gibt es keine Grenzen mehr; alle Organisationen arbeiten zusammen“, erklärte er. Er forderte entsprechend dem Operationsplan Deutschland auch einen OPLAN für die zivile Verteidigung: „Wir haben viel PS, die müssen wir organisiert auf die Straße bringen.“

Der evangelische Landesbischof von Hannover, Ralf Meister, besuchte in Begleitung des ehemaligen DFV-Feuerwehrseelsorgers Frank Waterstraat den DFV-Stand. Im Gespräch mit DFV-Präsident Karl-Heinz Banse, DFV-Vizepräsident Frank Hachemer und DFV-Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer tauschte er sich zur gesellschaftspolitischen Rolle der Feuerwehren und zur allgemeinen Lage aus.

Internationale Herausforderungen hatten Grégory Allione (MdEP), Jean-Paul Bosland (Präsident französischer Feuerwehrverband FNSPF), Milan Dubravac (Präsident Weltfeuerwehrverband CTIF) und Karl-Heinz Banse (Präsident EUFFAS und DFV) bei ihrem Austausch im Blick. Als Teil der Resilienz-Ausrüstung gab’s für die Gäste am DFV-Gemeinschaftsstand auch noch Kurbelradios.

Auf Einladung der Gewerkschaft ver.di war der DFV am Mittwochnachmittag zu Gast in der Halle 12. Es begrüßte Dr. Catharina Schmalstieg, Bundesfachgruppenleiterin „Kommunale Verwaltung und Feuerwehren“ für eine Podiumsdiskussion zum Thema Demokratie in den Feuerwehrverbänden. DFV-Vizepräsident Frank Hachemer und Referent Conrad Wilitzki sprachen über die demokratische Grundhaltung der deutschen Feuerwehren, die aktuell von extremistischen Kräften in Frage gestellt wird. Der DFV unterstützt die Landesfeuerwehrverbände in ihren Bemühungen, Aufklärung über Extremismus und Diskriminierung in die Wehren zu tragen. Christian Theierl von der Feuerwehr Hamburg wies auf die Problematik eines falsch verstandenen Feuerwehr-Humors hin, der Türöffner für Rassismus und Sexismus sein kann. Antonia Bachmann vom Landesfeuerwehrverband Hessen erklärte das Konzept der Konfliktberatung, in der der Verband seit Jahren ausbildet.
In der Diskussion betonte Erik Brumm (stellvertretender Vorsitzender ver.di Fachvorstand „Bund“, Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main), die Schnittstellen der Verbände und bot weitergehende Zusammenarbeit an, zum Beispiel beim Thema Leitbild.
Das ver.di-Leitbild für Feuerwehren gibt es hier (Link zu externer Seite).

DFV-Präsident Karl-Heinz Banse (2. von links) gratulierte bei der Fahrzeugübergabe von Ronald Reisinger (Geschäftsleitung Rosenbauer Deutschland, links) an Karsten Korte (Leiter der Feuerwehr Werl, 2. von rechts) und Torben Höbrink (Bürgermeister der Stadt Werl). Auf der INTERSCHUTZ waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug 20 und ein Rüstwagen (Gesamtkosten 1,8 Millionen Euro) übergeben worden.

Netzwerken auf dem DFV-Gemeinschaftsstand: DFV-Präsident Karl-Heinz Banse und Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), tauschten sich mit weiteren Protagonisten aus.

Die Aktion „FitQuerBeet“ des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein (LFV S-H) und der Hanseatischen Feuerwehrunfallkasse HFUK Nord hat auf der INTERSCHUTZ ihren Abschluss gefunden: Der Sportrucksack wurde auf dem DFV-Gemeinschaftsstand präsentiert. Informationen zur sportlichen Aktion gibt es hier (Link auf externe Seite).

Guter Austausch trotz voller Terminkalender: DFV-Präsident Karl-Heinz Banse, DFV-Vizepräsident Frank Hachemer und DFV-Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer zogen mit den Chefredakteuren der nationalen Feuerwehr-Fachpresse Zwischenbilanz zur INTERSCHUTZ.

Die innenpolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen des Landes Niedersachsen und des Bundes informierten sich beim DFV-Präsidium auf dem Messestand über die aktuellen Themen. DFV-Vizepräsident Lars Oschmann stellte die einzelnen Partner auf dem Gemeinschaftsstand vor.

Fachvorträge auf der Plaza

„T-Mission“ – Blick in die Zukunft der einsatzkritischen Kommunikation

Am Mittwochvormittag sprach René Fittkau von der Deutschen Telekom über die Pläne des Konzerns für die Feuerwehren. Dieser stellt bereits das Tetranet für die Leitstellen zur Verfügung stellen. Ein integrierter Ansatz soll die Leitstellen resilienter machen dank einem stabilen Mobilfunk-Netz (5G) mit über 36.000 Antennen-Standorten. Diese erreichen 99 Prozent der Bevölkerung und rund 90 Prozent der Fläche.
Es wurde auch das „Desaster Recovery Management“ aufgebaut, eine schnelle, bundesweite Einsatztruppe bei größeren Problemen (300 Mitarbeiter). Diese kosten die Verbraucher nichts zusätzlich.
Ein neues Angebot ist die Ergänzung des Telekomnetzes um flexible 5G-Module für OffNet-Operationen, um einsatzkritisch ohne Netz kommunizieren zu können.
Bei besonderen Massenveranstaltungen wie Demonstrationen kann nun auch die „BOS-Spur“ gebucht werden, um in Schneisen durch Straßen und Massen Netz zu haben. Im Telekom-Vertrag über den Deutschen Feuerwehrverband (DFV) ist dieser Service bereits enthalten.
Ein weiteres Zukunftsthema ist die „MCx-Priorisierung“ für Feuerwehren auf normalen Smart- und I-Phones, die das Tetranet ablösen wird. Hier könnten Leitstellen-Dokumentation und Drohnenvideos in die Kommunikation eingebunden werden. Die Standort-Lokalisierung der Einsatzkräfte könnte zukünftig auch für die Steuerung des Teams zur Rufgruppenbildung und Ortung genutzt werden.
Weitere Informationen unter www.telekom.de/t-mission (Link zu externer Seite).

IT-Sicherheit für Feuerwehren – Wege in die Basisabsicherung

Am Mittwochmittag sprach Andreas Fick, Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg, über Cybersicherheit. Er ist zu diesem Thema auch im entsprechenden DFV-Fachbereich „Leitstellen und Digitalisierung“ aktiv. Dieser erarbeitet aktuell ein Positionspapier mit Anregungen für die Verbände.
Feuerwehren sind besondere Ziele von Hackern und des russischen Cyberkriegs, um die deutsche Bevölkerung zu destabilisieren. Aus dem BKA-Bericht 2024 geht hervor, dass kritische Systeme, wie etwa IT für Feuerwehren und Alarme, verstärkt angegriffen werden.
Inzwischen gibt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem DFV und dem BSI. Ziel ist eine strukturierte, einfach zu bedienende Cyberabwehr für die Feuerwehr. Priorisierte Checklisten werden bereits vom BSI online zur Verfügung gestellt. Hier geht es zum Beispiel um Backups, Firewalls und regelmäßige Updates. Aber auch klare Kommunikation und Rollenverteilung zur Cybersicherheit sowie Sensibilisierung des Personals sind wichtig. Leitstellen und BOS-Ausbildung müssen sich auf dieses Thema vorbereiten.
Der Referent möchte zusammen mit seinem Kollegen Dr. Alexander Beck Aufklärungsteams zum Thema aufbauen.

Mehr Informationen unter www.bsi.bund.de (Link zu externer Webseite).

Gewalt gegen Einsatzkräfte

„Gewalt gegen Einsatzkräfte ist leider ein Alltagsproblem“, resümierte Thomas Wittschurky, Leiter des DFV-Fachbereichs Sozialwesen, auf der DFV-Plaza. Er stellte die durch DFV und DGUV durchgeführten Umfragen bei Feuerwehrangehörigen vor. Informationen: https://www.feuerwehrverband.de/kampagnen/keine-gewalt/. Sophie Fessel präsentierte das „SAGRE“-Projekt der Berliner Feuerwehr. Das Akronym steht für „Schutz vor Aggression und Gewalt für Rettungs- und Einsatzkräfte der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr“. Das Projekt bringt Expertisen aus sehr verschiedenen Bereichen zusammen. Informationen: https://www.berliner-feuerwehr.de/forschung/sagre/ (Link zu externer Seite).

Vielfalt im Bevölkerungsschutz – von der Prävention bis zur Aufklärung

Im föderalen Feuerwehrsystem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Themen praxisgerecht umzusetzen. So hat beispielsweise der Landesfeuerwehrverband Mecklenburg-Vorpommern anschaulich dargestellt, welche Materialien für die heimische Resilienz nötig sind. Diese Materialien hatte Manuela Otte (LFV MV (Link zu externer Seite)) auf die Plaza des DFV-Gemeinschaftsstandes mitgebracht. Meike Maren Beinert (LFV NI) trug ihre Erfahrungen in der Brandschutzaufklärung dazu bei und berichtete zudem von Informationen, die der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen zur Waldbrandprävention bereitstellt. Hier (Link zu externer Seite) gibt es dazu weitere Informationen.

Aktuelles aus der Wasserrettung und zur Novellierung der FwDV 8

Thorsten Janiszewski von der Feuerwehr Duisburg erläuterte die beabsichtigten Neuerungen in der Feuerwehrdienstvorschrift, um einerseits die Tauchausbildung selbst zu novellieren, als auch weitere Themen wie Strömungsrettung und Boote neu zu berücksichtigen. Die Erfahrung der Vergangenheit zeigte, dass in Gemeinden mit Gewässern oft Nachholbedarf an Ausbildung in Grundtätigkeiten besteht. „Für das Bootswesen besteht bisher keine einheitliche Regelung, lediglich die Sportbootführerscheine sind kategorisiert“, so das referierende Mitglied der Arbeitsgruppe. Verhalten und Umfang der Ausstattung bei Wassergefahrenlagen sind nicht normiert, weswegen für die Zukunft beispielsweise eine eigenständige Ausbildung für Signalmänner angedacht ist. Die bisherigen Stufen der Tauchausbildung sind nicht mehr alltagskompatibel und sollen nach den diskutierten Ideen durch eine modulare Qualifizierung ersetzt werden. Abschließend wird das Führen von Wasserlagen als eigenständige Aufgabe betrachtet und bedarf einer Befähigung zusätzlich zur Zugführer-Qualifikation. Erkannte jährliche Fortbildungsbedarfe runden den Vorschlagskatalog zur Neuauflage der FwDV 8 ab.

 

Feuerwehr macht Schule

Mit einem Schulfach sich für die Freiwillige Feuerwehr zu qualifizieren, ist an 22 Standorten im Land Brandenburg möglich, zumeist an Oberschulen in den neunten und zehnten Klassen. Vor fast einem Jahrzehnt in ländlich geprägter Region als Projekt begonnen, ist heute der Weg frei für den Erwerb der Truppmannausbildung im Schulalltag. Vizepräsident Daniel Brose vom Landesfeuerwehrverband (LFV) Brandenburg skizzierte: „Der Nachwuchsmangel in den Feuerwehren und lange Wege zu den Feuerwehrausbildungsstätten als Hindernis in flächigen Landkreisen führten zur Kooperation von den Landesministerien für Inneres und Bildung sowie dem LFV.“ Das Fach ist versetzungsrelevant und unterliegt der regulären Notengebung. Lehrkräfte und Feuerwehrangehörige verpflichten sich somit durch Kooperationsvertrag zu einer zweijährigen Gemeinschaft und stellen für diesen Zeitraum verbindlich das jeweils notwendige Personal. Das Land unterstützt im Rahmen einer Förderrichtlinie finanziell. Das erworbene Wissen fördert Jugendfeuerwehrangehörige bei ihrer Qualifizierung für den Einsatzdienst und bringt neuen Interessierten die Feuerwehr näher; alle Fähigkeiten finden auch im Alltag bei Bewerbungen und Einsatz als Brandschutz- oder Ersthelfer sowie im sozialen Umgang ihren Eingang.
Inzwischen ist beim LFV ein Fachausschuss zum Thema gegründet und Informationsmaterial bereitgestellt: https://www.lfv-bb.de/fachausschuss-11-feuerwehrunterricht-an-schulen/ (Link auf externe Seite).

Mittwoch, 3. Juni 2026

Interschutz 2026 Diskussion Zivile Verteidigung Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Gründung AK KI; Dr. Christoph Weltecke und Dr. Florentin von Kaufmann Foto: Daniel Anand/AGBF Bund Bild herunterladen
Interschutz 2026 Plaza: Vortrag T Mission Foto: Conrad Wilitzki/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Plaza: Vortrag IT-Sicherheit Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Plaza: Vortrag Tauchen Foto: Matthias Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Plaza: Vortrag Feuerwehr macht Schule Foto: Matthias Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Plaza: Vortrag Gewalt Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Plaza: Vortrag Vielfalt im Bevölkerungsschutz Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Besuch des Landesbischofs von Hannover, Ralf Meister Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Besuch des Landesbischofs von Hannover, Ralf Meister Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
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Interschutz 2026 Internationale Herausforderungen hatten Grégory Allione (MdEP), Jean-Paul Bosland (Präsident französischer Feuerwehrverband FNSPF), Milan Dubravac (Präsident Weltfeuerwehrverband CTIF) und Karl-Heinz Banse (Präsident EUFFAS und DFV) bei ihrem Austausch im Blick. Als Teil der Resilienz-Ausrüstung gab's für die Gäste am DFV-Gemeinschaftsstand auch noch Kurbelradios. Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Internationale Herausforderungen hatten Grégory Allione (MdEP), Jean-Paul Bosland (Präsident französischer Feuerwehrverband FNSPF), Milan Dubravac (Präsident Weltfeuerwehrverband CTIF) und Karl-Heinz Banse (Präsident EUFFAS und DFV) bei ihrem Austausch im Blick. Als Teil der Resilienz-Ausrüstung gab's für die Gäste am DFV-Gemeinschaftsstand auch noch Kurbelradios. Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Internationale Herausforderungen hatten Grégory Allione (MdEP), Jean-Paul Bosland (Präsident französischer Feuerwehrverband FNSPF), Milan Dubravac (Präsident Weltfeuerwehrverband CTIF) und Karl-Heinz Banse (Präsident EUFFAS und DFV) bei ihrem Austausch im Blick. Als Teil der Resilienz-Ausrüstung gab's für die Gäste am DFV-Gemeinschaftsstand auch noch Kurbelradios. Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 ver.di-Diskussion Foto: Susanne Hachemer/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 ver.di-Diskussion Foto: Susanne Hachemer/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Fahrzeugübergabe Feuerwehr Werl (von links): Ronald Reisinger (Geschäftsleitung Rosenbauer Deutschland), Karl-Heinz Banse (Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes), Karsten Korte (Leiter der Feuerwehr Werl) und Torben Höbrink (Bürgermeister der Stadt Werl) Foto: Friedrich Kulke Bild herunterladen
Interschutz 2026 DGUV-Austausch Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Sportrucksack Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Austausch mit Chefredakteuren Foto: Silvia Oestreicher/DFV Bild herunterladen
Interschutz 2026 Die innenpolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen des Landes Niedersachsen und des Bundes Foto: Matthias Oestreicher/DFV Bild herunterladen