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Zur Neutralität von Feuerwehrangehörigen

„Die Feuerwehr steht für eine Gemeinschaft, die Menschen Hilfe leistet unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht und Ansehen der Person. Die Feuerwehr steht für ein solidarisches Miteinander, Zusammenhalt, Kameradschaft und eine verlässliche Gemeinschaft. Die Feuerwehr steht für großes Vertrauen und einen guten Ruf in der Bevölkerung. Sie wird als kompetent in ihrer Aufgabenerfüllung wahrgenommen.“

Dieser Auszug aus dem Leitbild des Deutschen Feuerwehrverbandes beschreibt zum einen unsere Motive und zeigt insbesondere auch das Bild der Feuerwehr in der Bevölkerung: Wir retten, löschen, bergen und schützen selbstverständlich ohne Ansehen der Person. Dies bedeutet dann auch, dass sich die Angehörigen der Feuerwehr – im Ehrenamt wie im Hauptamt – in Ausübung ihres Amtes neutral verhalten. Diesen besonderen Rechten und Pflichten wird sich durch den Diensteid verpflichtet. Äußerungen und Verhaltensweisen, die als politische Bekundungen oder Einflussnahme im Amt verstanden werden können, sind zu unterlassen.