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DFV-Präsident beeindruckt von @fire-Einsatz in Venezuela

Das Light USAR (Urban Search and Rescue) Team von „@fire – Internationaler Katastrophenschutz Deutschland“ setzt seinen Einsatz nach dem schweren Erdbeben in Venezuela gemeinsam mit internationalen Partnern fort. In dem südamerikanischen Land sind derzeit 26 Personen sowie drei Rettungshunde eingesetzt.

Die Erdbebenrettung zählt seit Jahren zu den Kernaufgaben von @fire. Die Organisation ist weltweit im Bereich Urban Search and Rescue aktiv und rettet gemeinsam mit Partnern Verschüttete nach Katastrophen. Der Einsatz des @fire Light USAR Teams wird durch das Auswärtige Amt finanziert. Die Kräfte sind ehrenamtlich aktiv.

DFV-Präsident Karl-Heinz Banse zeigte sich beeindruckt von der Leistung, die durch die Spezialkräfte unter widrigsten Bedingungen abgerufen werden. „Ich konnte mich bei einer Online-Lagebesprechung von der hohen Professionalität überzeugen. @fire ist ein Aushängeschild für die internationale Hilfeleistung von Feuerwehrkräften aus Deutschland“, so Banse. Der DFV-Präsident unterstrich die Bedeutung, die eine derartige Hilfe in Notsituationen hat: „Die Verzweiflung vor Ort ist groß, das Zeitfenster für effektive Rettung wird mit jeder verstrichenen Stunde kleiner – da sind alle Menschen, die qualifizierten Einsatz leisten können, hochwillkommen.“

Weitere Informationen zur Erdbebenrettung von @fire gibt es unter www.at-fire.de/wo-wir-helfen/erdbeben/ (Link zu externer Seite).