Aktuelles

Fachbereich Musik: Großer Schritt in die Zukunft des Lernens

In seiner letzten Sitzung tagte der Fachbereich Musik des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) online. Dabei standen drei große Themenbereiche im Vordergrund: Das nächste Bundeswertungsspielen, Inhalte und Termine der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e. V. (BDMV) sowie das digitale Lernen.

Zurzeit gibt es eine Interessensbekundung für das 13. Bundeswertungsspielen, aufgrund des örtlichen Zeitplans jedoch erst in 2028, also ein Jahr später als der übliche Rhythmus für diese DFV-Veranstaltung das erwarten lässt. „Zurzeit finden erste Sondierungs- und Abstimmungsgespräche mit der betreffenden Feuerwehr und dem zuständigen Landesverband statt“, berichtete Fachbereichsleiter und Bundesstabführer Thorsten Zywietz. Weiterhin gilt jedoch die Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Bewerber-Ländern zur Ausrichtung dieser einzigartigen Großveranstaltung der deutschen Feuerwehrmusik.

Die nächste BDMV-Tagung inklusive der Sitzung von Arbeitsausschüssen findet im März statt. Der DFV-Fachbereich ist durch Zywietz und weitere Angehörige gut vertreten, geht es doch immerhin um den Dachverband im Musikwesen, in dem der DFV immerhin das mitgliederstärkste Mitglied ist. Bei dieser Versammlung dürfte es wohl auch verstärkt um die Organisation des Deutschen Musikfestes gehen, welches für 29. Mai bis 1. Juni 2025 in Ulm und Neu-Ulm angesetzt ist und einen weiteren Höhepunkt in der Musikwelt darstellt. Die Mitglieder der deutschen Feuerwehrmusik passen genau zu diesem Musiksegment; aus diesem Grund ist die Interessensvertretung durch den DFV durchaus wichtig. Die Anmeldungen zu diesem Großereignis sind ab 1. März möglich: https://www.deutsches-musikfest.de/. Im Fachbereich wurde schon jetzt aufgerufen zur intensiven Werbung in den im Fachgremium angeschlossenen Bundesländern.

Einen großen Schritt in die Zukunft des Lernens hatten unlängst die Landesausbildungsleiter mit den Landesstabführern unter der Federführung von Zywietz vereinbart. Der Bundesstabführer führte dazu aus: „Hessen hatte während der zurückliegenden Pandemie die Federführung übernommen. Die Teilnahme für andere Länder ist offen. Allerdings haben zwischenzeitlich einzelne andere Länder bereits eigene Formate und Angebote erstellt.“ Die Abstimmung gleicher Inhalte und Anforderungen bei der digitalen Ausbildung über Online-Angebote liegt im Interesse des Fachbereichs und wurde deshalb wiederholt auf den neuesten Stand hin abgeglichen.