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„Jahr der Tuba“: DFV-Bundesstabführer Thorsten Zywietz ist Schirmherr für Brandenburg-Aktion

Foto: moe / Grafik: Landesmusikrat Brandenburg

Bundesstabführer Thorsten Zywietz ist im „Jahr der Tuba“ das Gesicht für die Initiative „Instrument des Jahres“ des Landesmusikrates Brandenburg e. V. (LMRB). Im laufenden Jahr 2024 hat er die Schirmherrschaft hierfür übernommen. „Als aktiver Tubist vertritt er die Amateurmusik in hervorragender Weise und wirbt zugleich für die FeuerwehrMusik, welche aus ihrem Nischendasein nun in den Vordergrund rückt. Die Tätigkeit als Bundesstabführer im Deutschen Feuerwehrverband hat dabei enorme Strahlkraft“, lobt Matthias Oestreicher, Präsidiumsmitglied im LMRB und zugleich Brandenburgs Landesstabführer, die Bereitschaft zur Mitarbeit. Auf seine Idee geht das jüngst vereinbarte Engagement zurück.

In vielfältiger Weise wird Zywietz nun im Laufe des Jahres als Botschafter auftreten. Dafür wird er teils vor Ort für das Musizieren, insbesondere auf der Tuba, werben. Als Berater und Anleiter zu dieser Thematik obliegt es ihm, manches Projekt in Brandenburg anzustoßen und vielerlei Kampagnen zur Angelegenheit in den Sozialen Medien zu begleiten. Die bereits im siebzehnten Jahr stattfindende Aktivität der Landesmusikräte in Deutschland zur Vorstellung und Bewerbung eines bestimmten Instruments ist nämlich für eine bessere Verbreitung und das Bekanntwerden einzelner Musikinstrumente ins Leben gerufen worden. „Da habe ich nicht lange gezögert. Es ist eine reizvolle Aufgabe und zugleich Herzensangelegenheit“, äußert sich der Schirmherr selbst.

Als Fachbereichsleiter Musik im Deutschen Feuerwehrverband (DFV) haben seine Auftritte nun nicht nur in Brandenburg ihre Höhepunkte, sondern auch für alle anderen Bundesländer kann Zywietz als Vorbild gelten. In jedem Fall wirkt die einzigartige Kombination von ehrenamtlicher Amateurmusik in der Feuerwehr durch ihn als besonders gelungener Werbeträger in herausgehobener Stellung. Seit bereits 40 Jahren ist der 50-Jährige in diesem Umfeld beheimatet. Der DFV begrüßt diese auffällige Verbindung. Auch im LMRB freut man sich über die Aufmerksamkeit auf Feuerwehr und deren kulturelles Gut, das zugleich Tradition und Bildungsauftrag nach außen darstellt und durch die Repräsentanz ein besonderes, positives Licht auf die Feuerwehren wirft.